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alles neu macht der Mai

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25. März - Mariä Verkündigung

Daniela Hutter schreibt über YinPrinzip und Zeitqualitäten, die Energien von Neumond, Vollmond, Portaltage, Rauhnaechte.
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Die Zeitqualität von Pfingsten

Daniela Hutter schreibt, bloggt und hält Seminare zum Thema bewusste Lebensführung. Es gelingt ihr dabei alte Tradition mit zeitgemässer Spiritualität zu verbinden. ZeitQualität Neumond Vollmond Festtage Pfingsten
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ZeitQUALITÄT im Marienmonat Mai

Daniela Hutter ist bloggt über Spiritualität und Alltag, verbindet Himmel und Erde. Zeitqualitäten, Vollmond, Neumond, Rauhnächte
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Zu Gast bei dir - gewinne eine Wohnzimmerlesung

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Wenn du erst die Antwort loslässt, erreicht dich die Antwort

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Wer sonst als du?

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Du suchst einen Experten für deine spirituelle Entwicklung? Einen, der dir in deinen innersten Seelen und Herzensangelegenheiten hilft? Ich kenneeinen: Du bist der Experte, den du suchst, und zwar der Beste. Niemand anderer als du. Kein anderer Mensch kann ein besserer Experte für dich sein als du selbst. Niemand

weiß besser um die Antworten auf all die Fragen, um deine Gefühle, Emotionen und Gedanken als du selbst. Denn niemand fühlt dich so, wie du dich selbst fühlst. Niemand nimmt dich so wahr, kein anderer, und mag er noch so viel wissen, marschiert in deinen Schuhen durch dein Leben.


Einzigartig und individuell ist es, wie wir unser Leben für uns selbst erleben. Und kein Leben ist wie das andere, selbst dann, wenn das Umfeld und die Rahmenbedingungen ähnlich oder gar gleich wären. Kein Leben ist mit einem anderen Leben vergleichbar.

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Ich bin superflexibel - leider nicht. 

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Anpassung - ein Wort, mit dem man mich früher jagen konnte. Man konnte viel von mir haben, aber wenn man zu mir sagte "du musst dich anpassen" dann sträubte sich in mir alles. Mit jenen Momenten, als mir mein ganzheitliches Weltbild mehr und mehr offenbarte, dass vor allem in jenen Aspekten die ich vehement ablehnte zumeist das Me(e)hr fürs Leben sich schenkt, begann ich auch stets diese Schattenaspekte ans Licht zu holen und entdeckte von Anpassung ein bis dato für mich ganz neue, aber umso wertvollere Qualität.

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weil wir Frauen Dienerinnen der Liebe sind

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Manchmal ist mir, als ob der Himmel mir einen Schleier lüftet und mir eine Erkenntnis schenkt, sie mir wie Segen vor die Füße legt. So viele Jahre forsche und wirke ich hin für das Bewusstsein der Frauen der neuen Zeit. Der Satz "Die Frauen der neuen Zeit sind die Mütter der neuen Zeit" hat mich vor 10 Jahren auf eine innere Reise geschickt. Fühlendes Erforschen war der Weg, und ist es noch immer.


Es ist pure Gnade, wenn ein Wissen sich innerlich öffnet, offenbart und als Gefühl tief in mein Bewusstsein sinkt und von dort sich mir zeigt. Als fühlendes Wissen. 

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Lilith & die Frau der neuen Zeit

© Anna Ismagilova | fotolia #74452365
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Es ist wahrlich ein besonderes Feld des Bewusstsein rund um die Zeitqualitäten das sich den Menschen in einer neuen Tiefe und einem besonderen Zugang offenbart.

 

Wenn man sich mit den Mondqualitäten von Neu- und Vollmond beschäftigt (mehr dazu >> hier ) kommt man nicht umhin, beizeiten Lilith zu begegnen.

 

Doch wer war Lilith?

 

Zunächst begegnet sie uns in der jüdischen Mythologie, dort als als erste Frau Adams. Jene Frau, die das Paradies verlassen hat, da sie sich dem Mann nicht unterordnen, sondern gleichberechtigt sein wollte.

Sie hat ihr Exil freiwillig gewählt. Sie steht also für die selbstbestimmte Frau. Gleichberechtigung & Unabhängigkeit.

 

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hin zur spirituellen Lästerschwester geflüstert ... 

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Das alles hast du nie gehört.“ Mit einem verschwörenden Lächeln sieht sie mich an. In einem kleinen Kreis von Menschen, wurde eben über einen Menschen

gesprochen, den ich sehr bewundere. Oder besser: bewundert habe. Denn in meinem Kopf entstanden plötzlich neue Bilder. Bis eben hatte ich noch mein durchweg positives Bild von jenem Menschen. Und jetzt nicht mehr? Die Ge-schichten, die ich zu hören bekam, hätten mich kaum berührt, hätte es irgend-jemanden betroffen. Hat es aber nicht, und das, was ich hörte, steht kontrovers zu dem Bild, das ich mir von diesem Menschen entworfen habe. Ich sitze da und fühle … „eigentlich war es unnötig, dass ich mir meine Bilder zerstören ließ“. Sie waren Teil meiner Welt. Ich hatte mich gut damit gefühlt.

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Der Tag ist nicht mehr derselbe
























So viele Jahre haben wir miteinander gefeiert. Es war kein Zufall, dass unsere Seelen denselben Tag gewählt haben - den 12. August - dein Tag, mein Tag, unser Tag. So wie unser Leben "uns" war, so wie wir zusammen gehörten. So wie wir uns nahe waren, konnte es für uns nur einen Tag geben, denselben.

 

Du hast an diesem Tag stets das Leben gefeiert. Von dir habe ich es gelernt, dass das Leben ein Fest ist, was immer ist, was immer nicht ist. Es gilt das Leben zu feiern.

 

Du hast ein bescheidenes Leben gewählt, doch niemals hattest du zu wenig vom Leben. Es wurde gefeiert und es gab Sachertorte mit 3 Eiern und was in dieser Menge gespart wurde, wurde in ein Vielfaches an Lachen und vor allem der Liebe, die du für mich hattest, gelebt.

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Warum Spiritualität kein TeilzeitJob ist.. 

Es gibt viele Gründe, warum bei den meisten von uns das Leben irgendwann einfach seinen Lauf genommen hat, warum wir scheinbar in Ausbildungen steckten, die wir gar nicht wollten, Ehen eingingen, die nicht halten konnten, an Orten leben, obwohl wir uns andere gewünscht hätte. 


Irgendwann nahm das Leben seinen Lauf .. man tut dies und das um das Leben zu leben, Geld zu verdienen, (scheinbare) Träume zu realisieren, Bilder zu erfüllen. Die eigenen und die der anderen. 


Irgendwann ist die Zeit dann (über)reif. Und irgendwann startet(e) eine innere Revolution. Manchmal ist es der Körper, der aufschreit, manchmal das Leben selbst, das mit Krisen nach der Wende ruft. Das ist oftmals die Zeit, in der sich die offene Türe anbietet, in die eigene Tiefe, das Me(e)hr von dem was man Sehen und Angreifen kann - auch zwischen Himmel und Erde. Die spirituelle Welt offenbart sich.

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Die Sache mit der KRITIK 

(c)Fotolia #27543302 | Laurent Hamels
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Es brodelt noch immer in mir. Ich habe einer Freundin aus meinem Leben erzählt. Ihre Reaktion ärgert mich und ich erzähle meinem Mann davon: „Weißt du, sie hat ja überhaupt keine Ahnung und weiß überhaupt nicht Bescheid. Wie kann sie es sich erlauben, derart streng mit mir ins Gericht zu gehen.


Ich finde das schon anmaßend!“ Sein herzliches Lachen unterbricht meine Worte:


„Jaja, da wagt es jemand, dich zu kritisieren …“

„Waaas? Das ist doch keine Kritik, das ist doch ungerechtfertigtes und ungefragtes …“ 


„Du und Kritik, das kennen wir.“


So geht es eine Weile hin und her. Er scheint sich köstlich zu amüsieren und meine Emotionen kochen.

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Montag - der Tag des Mondes

Ich kann es wohl kaum verbergen - "Ich liebe die Qualitäten eines Tages" und sie zu ergründen, ihnen auf dem Weg in ihre Tiefe zu folgen, indem man sich mit ihnen verbindet ist mir wahrlich ein Segen. Sich bewusst auf die Energien eines Tages einzulassen beschenkt mich mit bewusstemSEIN im Tag, denn wenn ich mich morgens ausrichte und "weiß" um das, was der Tag in sich (noch) birgt, dann kenne ich die Basis und was immer der Tag bringt, es begegnet mir in anderer Qualität.

 

So ist heute als Montag. Der Name trägt es schon in sich - Mon(d)tag. Die Energie des Tages wird vom Mond genährt und der Mond ist Heimatplanet uns Frauen, da er dem Weiblichen in jedem Menschen zugeordnet wird.

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Ritual zu Tagesende - das Licht der untergehenden Sonne

Dieses Bild hat mein Sohn Fabio fotografiert. Es entstand während seiner Zeit in den Kärntner Bergen. Hier zu sehen ist, wie die Sonne sich hinter dem Großglockern (dem höchsten Berg Österreichs) vom Tag verabschiedet.

 

Mein Sohn hat das Bild mit seinen Worten auf Facebook gepostet und damit mein Herz berührt. Erkenne ich darin, dass er lebt, was ich in meinen Seminaren lehre - das Wissen um die Kraft der untergehenden Sonne.

 

Gelebte Spiritualität bedeutet für ich in erster Linie, dass wir erkennen, dass die Schöpfung für uns sorgt. Wir brauchen nichts kaufen - es ist alles da an Unterstützung. Ganz nach dem Motto: "Findest du zur Natur - findest du dich selber"

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Wenn die Zeiten mal schwierig sind

Fotolia_59374638
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Es gibt immerwieder Situationen in meinem, und wohl auch deinem, Leben die herausfordernd sind. Es scheint die Situation braucht .... irgendwas.

Ja aber was?

Die Antwort lässt auf sich warten.


Oder es sind andere Menschen beteiligt. Ihre Reaktion ist nicht so wie wir es uns wünschen. Oder auch nicht in dem Zeitfenster, das uns lieb wäre. 

Was bleibt übrig - warten. Es Er-Warten.


Wie gerne hätten wir eine Herausforderung gelöst, eine Situation geändert. Doch das Leben zeigt sich anders. Wir können "es"  nicht tun. Nur annehmen. Bleib im Vertrauen - heißt es dort und da.


Dem stimme ich zu. Doch nur (er)Warten und nichts Tun - darin erkenne ich nicht die innere Verbindung. Doch was tun, wenn ich nichts tun kann?

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das erste Mal .. 

Ein Vierteljahrhundert nun bin ich Mutter. 

Heute vor 25 Jahren kam meine Tochter zur Welt. Ein Freitag, der durch die Geburt zum Sonnentag wurde. 


Geliebte Tochter - deine Seele hat mir ein Geschenk gemacht, dass als solches nur DU mir gemacht hast: die erste Schwangerschaft, die erste Geburt - und damit ... wurde ich als die junge Frau - Mutter. Wenn ich für dich das Tor des Lebens sein durfte, so bist du für mich das Tor in mein wahres Sein, meine Bestimmung - Mutter zu sein.

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Lebe Lebendig!

68138852 fotolia © gilitukha
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Lebe lebendig“, möchte ich dir in diesem Augenblick zuflüstern, viel mehr zurufen. Wir alle leben und wir alle gehen unserem Leben

nach. Doch dabei leben-dig zu sein, ist viel mehr. Es bedeutet, dem Leben mehr Leben zu geben, ständig und unaufhaltsam, immer

wieder und jeden Augenblick neu.

 

Viel zu oft verfallen wir einfach dahin „nur zu leben“. Wir gehen unseren Aufgaben nach, wir erfüllen unsere Pflichten und

oberflächlich betrachtet scheint es oftmals sogar, dass wir das

Leben dabei auch genießen. Doch fühlen wir uns wirklich lebendig?

Dies hinein bis auf unsere tiefste Zellebene?

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Nenn es doch beim Namen, laut!

 #65945091 fotolia Subbotina Anna
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In meinen vielen Begegnungen mit spirituellen Menschen höre ich oft Sätze wie „ich darf das noch loslassen“ – fast hingehaucht. Oder: „Ich arbeite noch daran, es loszulassen“. Wieder hingehaucht ...


Wisst ihr was? Wir dürfen es wagen, die Dinge beim Namen zu nennen. Laut und deutlich. Das Leben ist nicht immer sanft zu uns. Und unser Umfeld auch nicht. Und es ist nur allzu menschlich, wenn uns davon innerlich heiß wird, wenn Emotionen brodeln und hochkochen. Dazu passt nichts „sanftes, elegantes, engelsgleiches Hingehauchtes.“


Und schon gar nicht müssen wir immer an irgendetwas arbeiten. Tage können zum „K...otzen“ sein und Situationen sich „besch…issen“ anfühlen. Das ist nun mal so. So zeigt sich das Leben eben, oft mehr irdisch als himmlisch. Nennen

wir es doch beim Namen!

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Selbstwert braucht Stärke

Als Kinder waren wir stark. Wir kamen zur Welt mit dem Bewusstsein, dass wir SIND. Wir sind Kinder Gottes, einzigartig, liebenswert und einfach wunderbar. Dieses Gefühl ließ uns innerlich stark fühlen. Wir waren die Welt.

 

Doch dann gab es da Erlebnisse und Erfahrungen, die uns etwas ganz anderes vermittelten:  Eltern, Geschwister, Großeltern, Lehrer zeigten vermittelten uns neue Bilder von uns selbst. 


Unsere Stärke nahm ab. Wir begannen an uns zu zweifeln. Manch einer von uns wurde innerlich sogar gebrochen, die Stärke war dahin.

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Mai - ein Marienmonat

In der christlichen Tradition ist der Mai ein Monat der Mutter Maria gewidmet ist. Mutter Maria ist für mich ein Bildnis, das mich fasziniert. Ihre Energie spüre ich als sehr liebevoll und erhaben darf - ein Geschenk an die Menschen und an unser FrauSein.

 

Verschiedene Feste und Tage im Jahreskreis sind der Mutter Jesu gewidmet und ermöglichen so immerwieder sich bewusst auf die Präsenz dieser Frau einzustimmen.

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Tag und Nacht von Walpurgis - sind die Hexen los

Heute ist Walpurgisnacht. Da und dort verbindet man diesen Tag mit dem Tanz der Hexen um's Feuer. Und leichtfertens wird es als ein "Hexentag" abgetan. Doch ich nehme dazu viel mehr als wahr. Mein Wahrnehmung:
 
Das Fest ist ein altes keltisches Fest. Dazumal gehört es zu jenen Ritualen die man zu Frühlingsbeginn gefeiert hat, nämlich den Tag, an dem eine "astronomische Öffnung" zwischen den Welten sich ergab, ausgelöst durch die Tag- und Nachtgleiche des Frühlings, die irgendwann zwischen der ersten Vollmondnacht und dem 1. Mai lag.

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Mutter Erde braucht unsere Hilfe

katiedaisy via flickr
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Vor geraumer Zeit habe ich gelesen: "Die meisten Menschen, begreifen die Zukunft lediglich als Fortsetzung der Gegenwart. Viel mehr ist es so, dass sich Endpunkte zeigen, die gleichsam explodieren und neue Phänomene hervorbringen. Sie ändern die Richtung. Sie halten inne und beginnen von neuem. Es ist abzusehen, wird nichts mehr so sein wie zuvor: Die Geschichte der Menschheit beginnt von neuem - auf einer anderen Ebene." 

 

Und nun sitze ich da und verfolge die Konsequenzen, die Erde hat gebebt. Laut Geologen ist dieses Erdbeben in Nepal das schwerste in Südasien seit mehr als 80 Jahren. Es hat fast 100 Beben und Nachbeben teils mit einer über Magnitude 5 gegeben. Und 25 Stunden, nachdem das Hauptbeben Teile von Nepal in Schutt und Asche gelegt hat, wurde ein weiteres schweres Erdbeben registriert. 

 

Was lässt Mutter Erde dermassen aufwühlen, als dass erneut die Ärmsten der Armen die Konsequenzen zu tragen haben?

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Der Ruf der Weltenmutter, überbracht von meinem Sohn

Es gibt Momente im Leben, die bleiben stets präsent. Und dieses Wort ehrt, was es ausdrückt - den Augenblick des Erlebens - ein Jetzt, niemals Vergangenheit, niemals Zukunft. Präsentes Präsens. 

Der Akt der Geburt, die Kräfte die mich erfassten, heute vor 22 Jahren waren wie eine Initiation an ein anderes FrauSein - die Schöpferin in mir ward erwacht.

 

Du bist mein zweites Kind, deine Schwester kam zuvor. Dennoch das Tor des Lebens, durch das wir zwei geschritten sind, war ein anderes. Deine Schwester hat das Tor der Mutterschaft für mich geöffnet.

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Worte, der "Spiri-Szene" die (mich) einfach nerven

Ich kann mich noch gut erinnern, da gab es eine Zeit in meinen spirituellen Anfängen, da schleuderte mir mein Mann einmal entgegen: "Warum geht's da eigentlich immer um Heilung?" und ich bildete mir damals ein, und ich betone mit Nachdruck "ICH! bildete mir damals ein!" (und verweise auf die Rufezeichen), dass ICH es war, die meinte, er hat so einen subtilen Unterton, und so einen Ausdruck um die Augen - nun, wie beschreiben - es reichte, um mich auf die berühmte Palme zu bringen und dementsprechend zu reagieren. Wie gesagt, ICH!! .. das vermag ich heute zu sagen, mit entsprechendem zeitlichem Abstand zum Ereignis. "Heilung" war mir das Ultimativ.

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Die Sache mit der Arbeit .. 

"Das werde ich noch bearbeiten" oder "an diesem Thema hab ich noch nicht genug gearbeitet" oder "ich arbeite schon so lange am Thema" ... gerade in spirituellen Kreisen bzw. im Rahmen meiner Arbeit der Coachings höre ich solche Sätze immerwieder.


Und wisst Ihr was - irgendwie klingt mir das mühsam. Nicht für mich, aber in den Worten wo sie gesprochen werden und vor allem für diejenigen / denjenigen der sie spricht.


Irgendwie ist damit immer "Druck verbunden". Irgendwie ist damit immer "Leistung verbunden". Irgendwie ist damit immer Anstrengung verbunden. Geht es euch nicht auch so?

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Verkauf dich nicht unter deinem Wert

#58591408 Fotolia© Sergey Nivens
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Wenn du diese Worte liest, dann magst du vielleicht innerlich nicken und eine Resonanz verspüren, "Ja das tu ich, manchmal oder öfter, ich verkaufe mich unter meinem Wert".


Zum Beispiel immer dann, wenn du nach einem Lob antwortest "Ach, das war nicht der Rede wert", oder auf Dankesworte, dich kleiner machst "Das ist ja nur eine Kleinigkeit" oder eine deiner Leistungen bescheiden kommentierst "das war doch nichts Besonderes". Immer dann verkaufst du dich (auch) unter deinem Wert.


Du kennst es aber vielleicht auch beruflich, dass du das Gefühl hast, du leistest mehr, als du im Gegenwert zum Ausgleich an Geld und Anerkennung bekommst. Wenn du das einfach so hinnimmst, dann verkaufst du dich auch unter deinem Wert.

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Am Besten können sie miteinander - Mann & Frau, Yin & Yang

#66429031fotolia© contrastwerkstatt
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Wenn wahre Liebe miteinander geteilt, gegeben und empfangen wird, erfahren zwei Menschen das Wesen Gottes. Liebe erfahren heißt Gott erfahren.  (Zitat, Quelle unbekannt)


Dualität ist das, was wir als Seele auf diesem Planeten erleben wollen, dies ausgedrückt im Vokabular, das in der Esoterikszene geläufig ist, liest/hört man davon, dass wir "zuvor in der Einheit waren, und zurück in die Einheit wollen". Zweck der Reise sozusagen.

 

Dualität, irdische Erfahrungen erleben wir alle immerwieder mal als schmerzhaft. Und oft hört man davon, dass man gar nicht "hier" sein will, den Platz in der Einheit vorzieht und wieder "nach Hause" möchte, fern der Dualität. Doch viele vergessen, oder wissen gar nicht, dass das (Er)Leben von Mann & Frau ebenso eine Erfahrung der Dualität ist: ich und du, Mann & Frau.


Wenn wir einander begegnen, miteinander EINS werden, finden wir Heimat. Aus dieser Sichtweise heraus ist Sexualität für mich etwas "heiliges". Himmel und Erde begegnen sich, Mann und Frau werden eins. Im Ereignis der sexuellen Begegnung, des Höhepunkts, den wir miteinander teilen, finden wir uns eben dort wieder: ONENESS. Die Kür auf Erden, das menschliche Erfahren - aus der Dualität in die Einheit. Heimat.

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Warum wir uns oftmals gegen Veränderung so wehren .. 

Kennst du auch Menschen, die für andere vermeintlich stur und unflexibel erscheinen? Zählst du dich vielleicht sogar selbst dazu? 

Manche Menschen erleben eine eventuelle Veränderung  nahezu als Lebensbedrohung. 


Es gilt dann sämtliche Taktiken zu nützen, dass alles so bleibt wie es ist. Bloß nichts Neues. Bloß nichts ändern. Sämtliche Weisheiten zu Entwicklung, Wachstum, Komfortzone verlassen erscheinen fern der eigenen Möglichkeiten.


Sich auf etwas Neues einzulassen erscheint ein zu großes Risiko.


Die Zeit der frühen Kindheit prägt uns fürs Leben. Kaum einer weiß, dass die Ängste vor Veränderung zumeist in direktem Bezug mit der Geburt selbst stehen.

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Es ist nur der eigene Energielevel, der sinkt

© Piotr Marcinski - Fotolia.com
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Wer kennt das nicht, jenes Gefühl als ob man meint jemand hätte den Stöpsel gezogen, so wie in der Badewanne, dort fließt dann das Wasser ab, bei sich selbst fließt die Energie ab. Irgendwohin, versickert.


Man fühlt und kann förmlich sehen, wie der Zeiger der Energietanks nach unten sinkt. Empty - Leer ist nahe.

 

Ich kenne den Zustand in meinem Alltag wenn meine Seele nach Urlaub schreit, ich Ideen habe, wo ich hinreisen möchte, beginne Vorschläge zu machen oder nach Terminen Ausschau zu halten.



Ein anderer Indikator ist, wenn ich in meinem Alltagsleben "schon niemand mehr sehen kann". Es sich anfühlt als ob diejenigen Menschen mit denen ich in meiner privaten und beruflichen Welt zusammen bin, mich ausschließlich nerven.

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Ausred' verlass' mi ned ... 

Es scheint so, es bräuchte es diese Aufforderung nicht wirklich, denn offenbar hat die Ausrede ohnehin

nicht im Sinn, mich zu verlassen.

 

Verlässlich ist sie stets an meiner Seite, einerlei, worum es gerade geht. „Ein bisschen mehr Sport“, habe ich meinem Körper versprochen, ebenso

„ein bisschen mehr frische Luft“, und weil’s grad in einem ging, „etwas weniger Süßigkeiten“. Ja, das sind einige meiner Schwächen, die ich immer wieder

gerne loswerden möchte.

 

Wäre da nicht meine Schwäche. Stärke beweisen dafür meine Ausreden. Sie sind immer da, pünktlich und sofort. Vor allem die „Zeit-Ausrede“: „Jetzt hab ich grad keine Zeit“ und „lieber später“– dann wenn sich die Umstände als geeigneter

erweisen: das Wetter besser, der Hunger weniger, die Gelegenheit aussichtsreicher.

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Vergessen wir die Männer nicht .. 

Vergiss die Männer nicht ...


diese Worte klingen mir noch heute im Ohr. Vor vielen Jahren erhielt ich sie von der geistigen Welt als Botschaft zusammen mit einem Text für einen meiner OnlineWorkshops den ich für die Frauen (der neuen Zeit) konzipiert hatte.


An den Text kann ich mich nicht mehr erinnern, doch die einleitenden Worte trage ich in mir wie ein Echo und sie bekommen mehr und mehr Bedeutung.

Vergiss die Männer nicht .. 


Vor einigen Tagen saßen wir mit Freunden im Kreis. Einfach Freunde. Keine besondere (spirituelle) Ausrichtung, Paare, Männer, Frauen. Sie wissen um meine Arbeit für und mit Frauen und gerne suche ich das Gespräch um mehr aus ihrer Tiefe zu erfahren, Frauen wie Männer besser zu verstehen.

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Alles braucht seine Zeit

Diese Worte sind mir heute begegnet und in mir fühle ich eine große Zustimmung.

ES BRAUCHT die ZEIT die's braucht. Alles.


Gerade in Zeiten, wie heutzutage wo alles schnell gehen muss und soll. (er)Warten scheint ein Unwort zu sein. Geduld keine Tugend.


Außerdem scheint's, sind wir von einer subtilen Programmflut umgeben "Alles ist möglich, sofort". Alles scheint planbar und umsetzbar und für alles gibt es Wunschtermine. Kann ja kein Problem sein, dieses sofort -  wirklich nicht ?


Fakt ist, Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

Es braucht seine Zeit. 

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Kinder der Erde

Der entscheidende Unterschied,

ob man überlebt oder stirbt,

ob man lacht oder weint, liegt bei einem selbst.

Was brauchst du? Was willst du? Was tust du?

Wir brauchen nichts, was wir nicht von

Mutter Natur bekommen.
(Fabio Prochaska)


Fabio hat einen Traum. Einfach Leben im Wald, von der Natur lernen, dem Wind zuhören, sich Zeit nehmen für Glück und auch fürs Versagen – wenn das mit dem Feuer nichts wird. Gemeinsam mit

seinem Freund ließ sich mein Sohn auf das Experiment ein: Ein Monat in der Wildnis, wo dir die Natur deine Termine diktiert. Hier sein Weg zu tiefen Erkenntnissen.

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Nein, die Engel aprilscherzen nicht (mit mir)

(c)teresa kogut
(c)teresa kogut

Intensive Zeiten liegen hinter mir.

An Schreibtisch und Computer war nicht zu denken. An Denken schon auch nicht viel. Schmerzen und Erschöpfung waren die Empfindungen, die meine letzten Wochen geprägt haben. 


Und mit ihnen ging ich durch so manches tiefes Tal. Allerhand Muster haben sich gezeigt. Allerhand "ich sollte" , "ich wollte" und "eigentlichs" ... NichtsTun zeigte sich als Herausforderung.


Doch mit (gezwungener) Ruhe und Stille und der Begegnung in der Tiefe mit mir selbst kann mann "sollen, wollen und eigentlich" bald sein lassen.


Heute melde ich mich kurz retour, weil ich etwas mit Euch teilen möchte.


Eigentlich dachte (und das Wort beschreibt worum's geht >> Denken, Verstand, Kontrollsystem) - "ich tu dann ab nach Ostern weiter", bietet sich ja an.

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Ich bin alles andere, nur nicht vorzeige-spirituell

Ich bin ja nicht nur zum Spaß im Internet, doch hab ich dabei sehr viel Spaß.

 

Ich bin hier, weil es Teil meiner BeRUFung ist und vor gut 10 Jahren mich die geistige Welt hier internett platziert hat. Es ist meine Welt der Kommunikation. Und ganz ehrlich, ich geb nicht "schnell mal irgendwas von mir preis" - ich überleg' mir das schon.

 

Als Autorin, Seminarleiterin und Coach erfülle ich durchaus eine Rolle, auf die viele sehr genau schauen, Das ist mir auch bewusst und deshalb zeig ich ganz bewusst - MICH.


Auch um zu zeigen, dass niemand ein Bild erfüllt - erfüllen kann, nur das eigene.

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Fehlende Geborgenheit in der Kindheit

© millaf | fotolia #50970688
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Mit Geborgenheit assoziieren wir, dass wir uns wohlfühlen auch außerhalb unserer eigenen Welten.


Das erste Gefühl von Geborgenheit bringst du in diesem Leben aus der Zeit mit, als deine Mutter mit dir schwanger war.


Neun Monate waren wir eingehüllt in ein liebevolles, geschütztes Sein. Dann kam die Geburt und wir haben zum ersten Mal eine neue Umgebung erfahren. Die Eindrücke dieser Ankunft hinterlassen die ersten Prägungen zu Geborgenheit für unser späteres Leben:


Möglicherweise war es kalt, das Licht hat uns geblendet, die Hebamme war nicht sehr sensibel. Oder eine (Not)Situation hat es erfordert, dass unsere Geburt nicht sanft und harmonisch abgelaufen ist

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Lilith & die Frau der neuen Zeit

© Anna Ismagilova | fotolia #74452365
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Es ist wahrlich ein besonderes Feld des Bewusstsein rund um die Zeitqualitäten das sich den Menschen in einer neuen Tiefe und einem besonderen Zugang offenbart.

 

Wenn man sich mit den Mondqualitäten von Neu- und Vollmond beschäftigt (mehr dazu >> hier ) kommt man nicht umhin, beizeiten Lilith zu begegnen.

 

Doch wer war Lilith?

 

Zunächst begegnet sie uns in der jüdischen Mythologie, dort als als erste Frau Adams. Jene Frau, die das Paradies verlassen hat, da sie sich dem Mann nicht unterordnen, sondern gleichberechtigt sein wollte.

Sie hat ihr Exil freiwillig gewählt. Sie steht also für die selbstbestimmte Frau. Gleichberechtigung & Unabhängigkeit.

 

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Nein, es liegt nicht an dir!

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Dein Leben läuft grad nicht rund?


Die Fragen ans Leben bleiben unbeantwortet?

Dafür ist der Erfolg nicht ausreichend, der Geldfluss ebenso wenig intakt und möglicherweise fehlt sogar der Märchenprinz an deiner Seite.

Worin ist die Ursache zu finden? Es liegt auf der Hand. Bei Dir. Wie im Innen so im Außen und die Welt spiegelt dich. Es liegt also an Dir.

Du vertraust zu wenig - Du kontrollierst zu viel - Du liebst dich selbst nicht ausreichend - Die größte Schwierigkeit bist Du.


Du bist dir selbst das größe Hindernis, das stärkste Sabotageprogramm.

Es liegt an dir.

Und ich sage NEIN ! 

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Dir gewidmet beloved Brother

In meiner Morgendmeditation warst DU da, wie in vielen solcher Momenten. Und der Blick auf den Kalender zeigte, heute vor 11 Jahren haben wir zum letzten Mal deinen Geburtstag gefeiert, nicht anwesend miteinander, dennoch "hier". Im Laufe des folgenden Jahres bist du gegangen. Es sollte unser letzter gemeinsamer Geburtstag sein.

Heute vor 44Jahren hast du mein Leben verändert. Du wähltest wie ich, dieselben Eltern, dieselbe Zeit für dein Leben auf Erden. Durch dich bin ich große Schwester geworden. Wie sehr ich es liebte große Schwester zu sein! Du warst mir Familie. Mein Reich der Puppen wurde unwichtig, als du warst. Ich erlebte Vertrauen, ich erfuhr Zusammengehörigkeit. Wir waren EINS. 

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Aschermittwoch - mehr als nur das

Der Fasching ist also vorbei. Aus mit Karneval. 

 

Grau wie Asche heißt uns der 

Aschermittwoch willkommen - vorbei mit der Feierei und Völlerei. Ein Tag des Trauerns? Nein - denn alles hat seine Zeit. Wie eben die Zeit nun zu einer neuen Qualität einlädt:

die 40-tägige Fastenzeit.


Für viele eine zweite Möglichkeit (nach Neujahr) einen Vorsatz umzusetzen, zumindest befristet, für weniger von irgendeinem zuviel: weniger Fleisch, weniger Alkohol, weniger Zucker, oder sogar weniger TV, Internet oder zumindest ein Ausmisten der Freunde auf Facebook.


Doch ich erkenne mehr in einem Tag wie diesem, der so lange Tradition in den Feierlichkeiten der Menschen hat.  

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Shivaratri - die Nacht des Shiva

Im Hinduismus ist heute ein wichtiger Feiertag: Shivaratri.

 

Die Hindus keinen auch den Namen Mahashivaratri. Shivaratri ist die Große (Maha) Nacht (Ratri) von Shiva. Es ist eine heilige Nacht und als solche die Nacht der Hoch-Zeit von Shiva und Parvati, so wird an diesem Tag  der Hochzeitstag von Shiva und Parvati, welche als weibliches Pendant Shivas und seine Shakti (Energie) gilt und eine Form der Göttin Durga ist, gefeiert. Diese Hochzeit symbolisiert die Vereinigung der individuellen Seele mit dem AllEinen, dem Göttlichen.

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Danke Cindy .. dass du uns erinnerst

(c) Marie Claire Mexico
(c) Marie Claire Mexico

Bilder wie dieses, sind es, die wir von Cindy Crawford kennen. Cindy war eines der Supermodels der 1980+90er Jahre und ist in etwa so alt wie ich.


Bilder wie dieses sind es, die viele Frauen für sich als ein Bild der Schönheit wählen und zum Schönheitsideal küren. Es zeigt eine Frau, wunderschön, sexy, straff.


Es sind Bilder wie dieses, die unsere eigenen Bilder von uns selbst beeinflussen, auch mich, da bin ich ehrlich.


Denn es sind Bilder wie diese, mit denen wir Frauen uns nur allzu oft vergleichen. 


Es sind Bilder wie dieses, aufgrund welcher sich  viele Frauen sich nicht schön, nicht sexy, nicht begehrenswert fühlen.

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Eine neue Woche beginnt ..

Heute ist Samstag. Man könnte sagen "ENDlich Wochenende".  Und wie es das Wort dir zuspielt könnte man meinen Samstag und das Wochenende liegt am Ende der Woche. Das tut es für mich nicht.

 

Seit 23.11.2013 beginnen meine Wochen bereits am Samstag. An diesem Tag erzählte Katja Sterzenbach am WirklichFrauKongress von ihrer Ausrichtung, dass sie ihren Wochenstart mit Samstag definiert. Dies war für mich wie ein Schlüssel. In den Kalendern sind Wochenbeginne stets mit "Montag" markiert. Für viele Menschen läuft somit eine Arbeits- und Alltagswoche ab Montag und sie sehnen sich zumeist schon zu Wochenbeginn nach Wochenende, Freizeit und Erholung.

 

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02.02. Maria Lichtmess

Der 02.02. hat als Festtag ein biblisches Ereignis zum Anlass: Es war Brauchtum ein neugeborenes Kind innerhalb einer bestimmten Zeit in den Tempel zu bringen, dies taten auch Josef und Maria, Eltern Jesu. Simeon und Hanna erkannten in dem Kind, den Heiland der den Menschen Heilung und Licht bringen sollte.

Über die Jahrhunderte veränderte sich die Symbolik und heute wird in der Kirche an vielen Orten noch eine Lichtprozession und die Weihe der Kerzen, der Kirchen und Familien,  die für das nächste Jahr benötigt wurden, durchgeführt.

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Sei doch mal Frosch!

© Anatolii/Fotolia/#26666442
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Es gibt so Tage, die sich so aneinander reihen. Und dann werden aus den Tagen ZEITEN. Anstrengende. Mühsame. Alles ist irgendwie viel, scheinbar zu viel.

 

Schnell lädt uns ein bekanntes Muster, jenes des Opfers, ein zu klagen, zu jammern, sich zu beschweren. Möglicherweise einen Verursacher für die akute Situation zu finden der dann wenigstens die Schuld mitträgt.

 

Und es passiert was passieren muss, man fühlt sich immer noch schlechter, und eine Lösung scheint schon gar nicht nahe. Alles ist anstrengend, unglaubich intensiv und anstrengend, herausfordernd und zehrend - so richtig ätzend. Wer hat denn dieses Leben bloß so bestellt?

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Das innere Kind & der unsichere Erwachsene

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In unserer Kindheit haben wir viele Erfahrungen gemacht, die ein Gefühl von Unsicherheit in uns zurückgelassen haben. Da waren die Eltern, die uns vielleicht zurecht weisen mussten und plötzlich fühlten wir uns ungeliebt, dabei waren wir so sicher, dass wir immer geliebt werden würden, bedingungslos. Doch diese Sicherheit haben wir möglicherweise in eine Erlebnis verloren.


Oder da waren die Lehrer, die uns gesagt haben „Du bist zu dumm“ oder „Das kannst du nie“, dabei waren wir uns doch so sicher, dass wir alles Wissen in uns tragen, hatten wir von unseren Eltern gehört, dass wir einzigartig und wunderbar sind, und plötzlich waren wir dumm ... wir haben die Sicherheit über dieses Wissen über uns losgelassen … Oder wir haben Tränen gezeigt, weil wir traurig waren .. und plötzlich hat sich ein Erwachsener über uns lustig gemacht „Ein so großer Bub, der weint .. also wirklich, das ist doch lächerlich“.

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Die Rolle der Frau im Wandel der Zeit

Das ist meine Tante. Großtante. Auf 90 hab fehlt ihr nur mehr ein Jahr. Ich mag den Austausch mit Frauen, die schon reich an Leben sind. (so wie mit Oma Toppelreiter, das könnt Ihr >> hier nachlesen).  


Durch sie wird mein Bild für die Frau umfangreich und es ist mir Genuss ihre Geschichten zu hören. Als ich dann von der Redaktion des Magazin VITA um einen Artikel über die Rolle der Frau im Wandel der Zeit gebeten wurde, war mir klar, da brauche ich "Beistand". Denn was weiß ich schon?

Also auf den Weg, nach Salzburg, zu meiner Tante. Und hier unser gemeinsames Ergebnis: 

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Neumond - pure Zeitqualität PUR

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The sun sees your body
the moon sees your soul
die Sonne sieht deinen Körper, 
der Mond sieht deine Seele

heißt es. Und so empfinde ich es und nehme die Energiequalität der Mondin wahrlich als Geschenk wahr. Die Qualitäten der Mondin sind es, die die Brücke herstellen, die die Balance finden wollen, zwischen Körper & Seele, greifbares & unsichtbares, dem was ist & dem was kommen will.


Mit dem Beginn jedes Mondmonats stehen wir wieder auf der Brücke, die wir uns während der RauhnächtsZeit (mehr darüber >> hier ) kreiert haben, d.h. wir können direkt erneut in diesem Feld "wandeln" - im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Wir begeben uns erneut in das Feld der Möglichkeiten, bewegen und ent_decken dort .. und erlauben uns zu (ver)wandeln - für ein me(e)hr vom Leben. (auch wenn du die Rauhnachtszeit noch nicht als Ritualzeit genützt hast, bergen die Mondqualitäten ganz besondere Energiefelder für dich - folge dem Ruf und fühle dich Willkommen).

 

So ist es mir seit vielen Jahr liebgewonnes Ritual dieses besondere Energiequalität von Neumond zu nützen. Wie tue ich das?

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Ein Gast steht vor der Tür ... 

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Ja. Ein Gast steht vor der Tür. Er ist dir wohlgesonnen. Und bringt dir allerhand mit, aus dem Feld der Möglichkeiten für dein me(e)hr vom Leben.


Ein Gast steht vor der Tür.

Morgen. Das neue Jahr beginnt. Ja, morgen.

Das Mondjahr, das mit Neumond beginnt.


So schließt sich mit dem heutigen Tag das alte Mondjahr, jenes von 2014/15 und es (er)öffnet sich mit dem neuen Mondjahr jenes, welche mit den Rauhnächten der letzten Weihnachtszeit, den Tagen zwischen den Jahren 2014 und 2015, korrespondiert.


Ein Gast steht vor der Tür. Das neue Mondjahr. Der Mond ist stets der Begleiter unserer Seele und so ist die Ausrichtung nach dem Mondjahr und den Mondenergien die Ausrichtung nach dem Feld der Möglichkeiten, um welche unsere Seele so genau Bescheid weiß.

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Die Sache mit dem Ego .. 

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Gerade in "spirituellen Kreisen" ist das Ego ein bekanntes Phänomen. Auch ich benütze gerne dieses Bild um den Menschen zu verdeutlichen welche Mechanismen wirken (können).


Und in "unspirituellen Kreisen" ist das Ego auch bekannt, wenn auch in anderem Zusammenhang. 


Beiden Welten ist gemeinsam, dass sie dem Ego nicht wirklich eine gute Nachrede erstellen. Der "unspirituellen Welt" erlaubt man dies, mehr oder weniger, die spirituelle Welt erlaubt sich die ungute Nachrede weniger, finden wir uns da doch im Feld der Bewertung - und die Sache mit dem Bewerten ist wieder so eine Sache in der Szene .. (dies allemal als eigene Geschichte wert).


Darf ich das Ego salopp vorstellen: "Grüß Gott, hier zu meiner Seite das Ego. Jene Kraft, die Veränderung blockiert.

Jene Kraft, die Status Quo, beschützt.


Jene Kraft, die uns (Spirituellen) auf dem Weg der (scheinbaren) Entwicklung ebenso (scheinbar) im Wege steht."


Tut sie das?

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me(e)hr Leben für mein Leben

BewusstesSEIN im Leben ist mir Passion, darum wissen alle, die mich kennen und selbige Passion ist mir das stetige Gehen für ME(E)HR LEBEN in meinem Leben.

 

Es ist ein Forschen und ein Entdecken. 

 

Das Leben selbst hat mich gelehrt, dass das Me(e)hr stets nie weit entfernt ist, es ist ein Verändern des eigenen Lebensraums, das Hineingehen in die Tiefe und damit das hinein(Er)leben in die Weite.

 

Der eigene Radius, der eigene Horizont dürfen sich verändern stetig. Ein Verweilen innerhalb der Komfortzone ist das konstante des Unbekannten, des unentdeckten Landes sich zu erlauben, es nie zu sehen, die Ahnung davon nicht zu schmecken. Doch ich will Weitergehen, Tiefergehen, Erfahren, Erforschen, Erinnern - das neue Land das mich dabei ruft. JA.

 

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Wenn nicht jetzt, wann dann.. ?

Wenn nicht jetzt, wann dann ... an diesen Satz hat mich Oma Toppelreiter in unserem Interview (mehr darüber >> hier ) erinnert.

 

Die Qualität des JETZT und jene, mit der VerANTWORTUNG hin zum eigenen Tun, dem Leben eine Antwort geben, das ist es wohl was unsere Seele mit diesem irdischen Leben erfahren möchte.

 

Dennoch erlebe ich ganz oft in meiner Arbeit mit den Menschen, und ganz ehrlich gesagt, auch an mir selber, dass wir alle dazu neigen, die Dinge und vor allem auch das Tun, aufzuschieben.

 

So habe ich mir Gedanken gemacht, um dieses Muster zu durchschauen. Was könnte die Ursache dafür sein?

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Eine große spirituelle Lehrerin .. 

Das neue Jahr ist ja noch jung. Das alte Jahr ist noch nicht weit weg, und es holt mich immer wieder mal zurück um nachzusehen, was war denn 2014 so ganz besonders.

(Rauhnachtstechnisch sind wir ja quasi noch im letzten Mondmonat der Rauhnächte 2013/14 unterwegs - vielleicht deshalb (ړײ).. )


Und da war neben vielen Begegnungen, eine, die mich ganz besonders berührt hat: Oma Toppelreiter. Sie und ich, wir sind wohl eine Liebesgeschichte. Zumindest habe ich mich in sie verliebt, gleich damals als ich sie zum ersten Mal im TV sah. Unmittelbar darauf habe ich mich mit ihr in Verbindung gesetzt um sie für WirklichFrau zu interviewen, un schon damals war sie mir "ganz besonders".


Als Oma Toppelreiter dann meiner Einladung zum WirklichFrauKongress folgte, und ich sie dort begrüßen durfte, war es endgültig um mich geschehen. 

 

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Wenn deine Seele nach Hilfe ruft

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Ich weiß ja nicht wie’s dir geht. Aber kaum werden mir meine Tage zu dicht, der Kalender zu voll, die

Aufgaben zu viel – dann wird in mir eine Sehnsucht nach Urlaub wach. Dann werde ich empfänglich für all diese Newsletter mit den verlockenden Reiseverführungen, blättere im Kalender und checke mein Bankkonto.

 

Es gibt diese Zeiten, wo in mir der „Ruf nach der

Insel“ laut wird, wo ich mich nach Auszeit sehne. Ihr wollt ein Geheimnis lesen, das ich – vermutlich – mit vielen von euch teile? Nun, ich gehöre wohl zu jenen Menschen, die sehr diszipliniert sind. Erst wenn die Dinge getan sind, wenn die Liste abgehakt, das Haus in Ordnung gebracht, alle zufrieden gestellt sind – dann ist Zeit für mich, so funktioniere ich.

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Tag 1 nach den Rauhnächten und nun? Keine Challenge .. 

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Die Tage zwischen den Jahren sind vorbei. Die Schleier hin zur Anderswelt nach den Rauhnächten verdichten sich wieder. Und nun?


Ich sage: Gut so. 


Es wird Zeit, die Intensität auch wieder mal sein zu lassen, sich den alltäglichen Dingen zuzuwenden, die einfach (im wahrsten Sinne des Wortes) zu (er)leben.


Als spirituelle Wesen sind wir hierher gekommen, um Mensch zu sein. Die Welt zu entdecken, die Herausforderungen zu (er)leben. Das dürfen und sollen wir auch tun. Mit Leib und Seele (wieder im wahrsten Sinne des Wortes). Genießen, spielerisch. Gerade in der spirituellen Szenerie des (er)Lebens vergessen wir (manchmal)  darauf, und wollen bewusst und so spirituell sein, als ob es das nicht wäre wenn wir es einfach (nur) leben, das Leben.

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Lieben was IST...

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Meine WELT der Arbeit bewegt sich viel im Internet. Das bedeutet, ich nehme dort auch viel wahr. Mehr und Mehr. Es tummeln sich die Angebote, verlockend sind die Formulierungen. Diese kann man lernen, um auszudrücken und "es richtig zu machen" - die Angel so zu platzieren, dass Fisch, viel mehr Mensch, auch zubeißt.

 

Die Beute der virtuellen Fischer scheint immer wieder üppig zu werden.  Das darf so sein, es herrscht freier Markt und freier Wille.


Und dennoch nehme ich mir (wieder einmal) die Freiheit meinen Gedanken Ausdruck zu schenken. Wenn der Fisch an der Angel zubeißt, tut er das auch nicht, weil er weiß dass er auf einem Teller landen wird, seine Absicht war eine andere. Die vielfältigen Angebote können auch bewirken, was nicht in unserer Absicht liegt. Weder in der des Anbieters noch in dessen dessen, der zubeißt, sprich, desjenigen der dann kauft.

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Besser SEINlassen als Loslassen ... 

Fotolia #22213071© mapoli-photo
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Gerade wenn ein Jahr dem Ende zugeht, dann hört man oft von "Rückschau" und dem Bedürfnis des Loslassens.


Es sind zumeist Erfahrungen, die wir schmerzhaft erlebten oder ungünstig und ungewünscht in ihrem Ausgang, als dass wir sie "loslassen" wollen.


Zugleich höre ich in meiner Arbeit als Seminarleiterin und Coach immerwieder mit einem Seufzer "wie schwer doch das Loslassen sei". Und weil Mensch dazu neigt, den Fokus zu verlegen oder wenigstens Hilfsmittel zu kreieren, gibt's allerhand an Techniken, Ritualen, Hilfsmittel, die Unterstützung (an)bieten sollen.


Dennoch kann beobachtet werden, dass der gewünschte Erfolg, die Ereignisse, Gefühle, Muster ... sich dann doch nicht verabschieden.  Woran mag das liegen?

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So einfach mache ich es mir nicht.. 

59176619 Fotolia©Anna Ismagilova
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Zu meinem Artikel von gestern (>> hier nachzulesen) und über die Entscheidung dass ich bei WirklichFrau aufhöre, habe ich ganz viel Feedback erhalten. Hinter den Kulissen und vor den Kulissen von Social Media.


Viele Leser haben Verständnis gezeigt und ihren Zuspruch ausgedrückt, dass ich auf meine Grenzen und meine Gesundheit achten soll. Dass ich überlastet gewesen sei, und dass mir allesamt zu viel ist.


An dieser Stelle - Nein das ist es nicht. Ich höre nicht auf, um gesund zu sein. Ich höre nicht auf weil ich überlastet bin und ich höre nicht auf, weil ich die Grenzen meines Tuns sehe. 


So einfach mache ich es mir wahrlich nicht. Wären die Gründe so einfach, dann hätte man dafür vielleicht sogar einfache Lösungen finden können.


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Neumond im Skorpion am 23.10.

Man weiß, Zeitqualitäten liegen mir sehr am Herzen, sie sind Teil meiner spirituellen Praxis, Aspekt meines bewussten Seins. Kein Tag ist wie der andere der Lauf des Jahres bringt uns unterschiedliche Unterstützung in seiner Energie, mit jedem Tag neu, mit jedem Tag anders.

 

Am 23. Oktober haben wir nun um 23:56 Neumond. In anderen Teilen dieser Welt, in Nordamerika, Mexiko, der Karibik und Ostsibirien, ist am selbigen Tag sogar eine Sonnenfinsternis zu beobachten. Wir können sie nicht sehen, dennoch ist diese Energie in der Schwingung der Zeitqualität eingebettet. Löst man sich aus der begrenzten Wahrnehmung in der wir Menschen uns zu oft einkesseln, dann wissen wir darum, es gibt und wirkt mehr als wir sehen können. So eben auch die Energie einer Sonnenfinsternis an Neumond.

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SuperVOllmond am 09. September 03:38 h

Meine Liebe zu den Mondenergien ist mir so präsent, dass ich manchmal meine, dass ich nur mehr über Mond schreibe, dem ist natürlich nicht so...

Dennoch, wenn sich die Mondenergien so besonders präsentieren wie dieser Tage, dann ist das Anlass genug, sich nicht nur darüber zu freuen, sondern auch auszutauschen. Erneut präsentiert sich ein SuperVollMond. Wie kommt es zu dieser Bezeichnung?

Da die Umlaufbahn des Mondes um die Erde nicht rund ist sondern elyptisch, ist der Mond mal weiter entfernt (Apogäum: 405'504 Km), mal ist er uns näher (Perigäum: 363'396 Km). Im Schnitt sind es etwa 384'000 Km. Fallen nun der erdnächste Punkt (Perigäum) und ein Vollmond nahe zusammen (wie am 10. August 2014 von nur 3 Minuten Unterschied), spricht man dann von einem Supervollmond. Der Supervollmond ist etwa 14% grösser als ein erdferner Vollmond.

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Phoebe - eine Frau aus dem Umfeld Jesu'

Meine religiösen Wurzen liegen im Christentum. Ich definiere mich nicht über eine Kirche, aber ich fühle mich der Geschichte Jesu sehr verbunden und es ist mir Passion, seinen Geschichten zu folgen.

 

Liest man in der Bibel möchte man meinen, zur damaligen Zeit hat es kaum Frauen gegeben. Nur eine handvoll an Frauen wird erwähnt, wie Mutter Maria, Maria Magdalena, Anna, Elisabeth ..

 

Beschäftigt man sich mit der Geschichte erkennt man sehr wohl und sehr bald dass es sehr viele Frauen gibt und dass es die  katholische Kirche war, die die Geschichte um das Frauenbild korrigiert hat und Frauen der frühchristlichen Bewegung verschwinden zu lassen.

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Hab ich euch schon mal erzählt ..

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dass ich sehr empfindlich reagiere, was "das Männliche & das Weibliche" betrifft. Hier im Blog habe ich nicht. Jene, die mich bereits mal live gehört haben, haben gute Chance, denn es liegt mir so sehr am Herzen, dass ich es ganz darüber spreche:

 

"Ich kann es nicht leiden", wenn auf Kosten der Männer oder der Frauen Witze gemacht werden.

 

Das Männliche - das Weibliche ist mir das Heiligste im Leben. Ich weiß darum, dass diese beiden Aspekte die *Kür* des Lebens sind. Es auf Seelenebene gleichwertig, zusammen zu bringen - im wahrsten Sinne des Wortes.

 

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Neumond .. wieder einmal

Am 25.08. - Neumond im Zeichen der Jungfrau. Zeitqualität nenne ich diese Bewusstheit um die Energien der Tage. Und ES IST eine ganz besondere Qualität um diesen NeuenMondRythmus, der sich stets mit dem Schwarz und dem NIchts zeigt.

 

Scheinbar. Denn der Mond ist stets da mit seiner Fülle. Lediglich befindet er sich zwischen Sonne und Erde. Erscheint uns dunkel.

So wie unser Leben uns manchmal dunkel erscheint. Obwohl alles da ist in seiner ganze Fülle - Mond, Sonne, Erde - 100 % rund, 100 % da. Doch sind sie einander in Konjunkion. Stehen also davor. Bilden eine Vor-Stellung.

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