2012 die Zeitenwende erLEBEN

Mein spiritueller Alltag ist heute viel mehr vom alltäglichen Sein geprägt als vor etlichen Jahren, so passiert es immer wieder daß ich mich „plötzlich mitten in einer Tätigkeit“ .. < in Meditation > wieder finde. Es ist als ob die Wesenheiten mich zu irgendwelchen Zeitpunkten „ins Gespräch holen“, und nicht umgekehrt, als ich viele Jahre lang mit einer Frage in der Meditation saß und auf Antwort wartete. So hörte ich plötzlich, als ich heute meine Gartenpflanzen pflegte, „schreib, wie du die Zeitenwende 2012 erLEBST“.

 

Zunächst war ich erstaunt ob der klaren Botschaft, dann doch wieder nicht, als ich zugleich meine eigene Frage wahr nahm, die irgendwo im zeitlosen Raum zu schweben schien und mir selbst gar nicht bewusst war: „mein Blog sollte wieder mal geschrieben werden, doch was wäre von Interesse?“. Mein spiritueller Auftrag für mein Tun kristallisiert sich ja immer mehr darin heraus, daß ich weniger den Menschen die spirituelle Welt erklären soll oder ihre Botschaften in Channelings weiterreichen (das tun ausreichend viele J ) sondern vielmehr, daß ich vermittle wie es sein könnte, als daß man all ihre Informationen ins Leben holt, Himmel und Erde im Alltag verbindet, Spiritualität ins Leben integriert.

 

2012 als Jahr „das ganz besondere Jahr“ bezeichnet, als das Jahr in dem viel zu Ende gehen soll, bewirkt auch bei mir ganz viel und wenn ich mein Leben so anschaue, beobachte ich, wie beinah von selbst viele Veränderungen in meinem Sein und Tun sich integrieren, ohne daß ich mit Absicht für etwas entscheide oder es beginne. Als Beispiel: auch wenn ich früher schon „gesund lebte“ – ist jetzt noch ein viel stärkeres Bedürfnis in mir, meinem Körper nichts zuzumuten, was mir möglich ist, ihm zu ersparen, dies um ihn in einer höheren Schwingungsfrequenz stabil zu halten und ihm nicht ständig das Hin und Her zwischen sehr dichter Materie und sehr niederschwingendem Umfeld zuzumuten. So spannend wie diese Worte sind, so einfach ist das Umsetzen im Alltag – je mehr ich meinen Körper in Form von Bewegung spüren, umso mehr nehm ich auch seine Bedürfnisse wahr. So sind mir viele Formen der Bewegung selbstverständlich geworden: Yoga, Meridianstretching, 5 Tibeter u.a. Hinzu kommt das Thema von Ernährung: ich ernähre mich zu 80% vegan und habe damit eine Körperwahrnehmung bekommen, die ich ich in dieser Feinheit kaum für möglich gehalten hätte. Wie ich darauf achte, was ich esse, achte ich ebenso darauf was ich trinke – selbstverständlich ausreichend Wasser, mein Körper erfreut sich ob eines Glas guten Weins mehr als über gezuckerte Softdrinks oder Kaffee. Ich genieße auch den Dialog mit ihm, ihm zu folgen, was ihn in Zeiten von Krankheit oder Müdigkeit unterstützt. So war es zum Beispiel nach einem Zahnarztbesuch die Energie von Süßkartoffelsuppe, die er sich wünschte – und bekam.

Ebenso wie ich mit Ernährung achte, was ich zu mir nehme, achte ich auch darauf was ich sonst meinem Energiefeld „zumute“ – dies betrifft alle Form von Medien (Gesehenes, Gehörtes, Gelesenes); ausnahmslos – auch keine TratschZeitung beim Friseur J; die Orte an denen ich mich bewege: einmal festgestellt, daß ein Einkaufzentrum mir nicht gut tut – so geh ich nicht mehr hin; dies lässt sich fortsetzen mit Lokalen, Einladungen usw. – ist es dennoch mal notwendig, dann haben mir die Wesenheiten Übungen gegeben (um das Wort Technik zu vermeiden) wie ich dennoch meine Schwingung stabil halten kann.

Und diese stabile Schwingung ist es, die mir im Alltag eine ganz neue Wahrnehmung geschenkt hat. Mit der geistigen Welt bin ich stets online, ihre Botschaften erreichen mich auch ohne Om und Räucherstäbchen; die Wesenheiten die uns in der Natur begleiten sind für mich stets sicht- und hörbar und der Dialog mit Pflanzen-, Stein-, Wasser-, Luft-, Erd- u.a. Wesen ist mir so selbstverständlich wie das Gespräch mit einer lieben Freundin. Auch in meinem beruflichen Alltag im Unternehmen in Fragen von Controlling und Marketing sind es die geistigen Wesen die mich führen – so als ob ich eine nicht sichtbare Managementebene an Beratern in unserem Unternehmen hinzu gewonnen hätte.
Doch das größte Geschenk ist mir der stete Zugang zu einem neuen Wissensfeld, einerlei ob ich als Caoch für meine Klienten arbeite, eine Antwort für ein Alltagsproblem suche, oder eine handwerkliches Problem lösen möchte – es ist alles da, wie ein Lexikon der geistigen Welt, das nur auffordert „hol dir jegliche Antwort ab“.

So erlebe ich mich in den letzten Monaten in einer ganz neuen feinstofflichen Präsenz, höher als ich mich selbst je wahr genommen habe, ein neues Bewusstsein in allen Zellen und Ebenen meines Körpers, und auch meines feinstofflichen Körpers - so würde ich es beschreiben, müsste ich in einem Satz antworten, wie ich die Zeitwende 2012 erLEBE. Und dies schenkt mir einmal mehr auch die Wahrnehmung für mich selbst, denn auch ich habe meine „Baustellen“ als Mensch, doch diese erhöhte Schwingung lässt mich frei von Unsicherheit oder Verdrängungsmechanismen hinsehen, sie ehrlich erkennen und wahrnehmen und mich wirklich selbst aus der Komfortzone raus treten, um sämtliche Begrenzungen zu lösen und immer noch mehr Möglichkeit und Freiheit in meinem Leben erfahren zu dürfen. Und all dies wünsche ich Euch auch!

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0