Veränderung

„Nichts ist stetiger als der Wandel” wusste bereits Heinrich Heine uns mitzuteilen. Wir Menschen neigen dazu, Dinge stets gleich laufen lassen zu wollen. In der Wirtschaft finden wir Prozessoptimierung in den Abläufen wenn wir sie standardisieren und vereinheitlichen. Auf persönlicher Ebene gibt es gewisse Struktur und Sicherheit. Wenn da nicht die "Komfortzone" wäre, aus der wir ja hinaus wachsen wollen und jenseits welcher nicht nur Wachstum Entwicklung und mehr Lebensglück zu sein scheint, sondern auch das Unbekannte und Unsichere lauert.

Dies trägt dazu bei, als dass es uns manchmal schwer fällt, Veränderung in unserem Leben zu integrieren, und wenn es nur ganz einfache sind - ein bisschen mehr Sport, etwas weniger Kaffee, etwas mehr Bewusstsein. So sehr sind uns die alten Trampelpfade vertraut und unser Bewusstsein ist dem so vertraut, stets demVertrauten und scheinbaren Sicheren zu folgen. Und genau das nährt die Hürde, die Blockade, das Sabotageprogramm.

 

In meiner Morgenmeditation dieser Tage erhielt ich den Hinweis, täglich Veränderung in mein Leben "zu holen", in kleinen Schritten und so mein Unterbewusstsein flexibel und offen für Neues zu trainieren.

 

So durfte sich in den letzten Tagen mein YogaProgramm verändern, die eine Tasse Kaffee darf auch noch gehen, morgens läutet der Wecker um 20 Minuten früher ... und ich bin schon neugierig welcher Impuls für Veränderung mich dann morgen erreicht ...

 

 

Bildquelle: Dietmar Meinert / pixelio.de

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