Begegnung mit dem Papst

Gestern hab ich euch ja von meiner RomReise berichtet. All jene die mit mir auf Facebook "befreundet" sind, haben es ja schon "mitbekommen", ich war mit meinem Liebsten nach Rom gereist. Fotos dazu gibt's hier.

 

Der Bericht von gestern wäre nicht vollständig, würde ich nicht auch vom Papst berichten. Von mir weiß man ja, ich bin römisch katholischen Glaubens, in eine Klosterschule gegangen und fühle mich in meinem Glauben auch geborgen und beheimatet. Auch wenn ich zur Kirche selbst ein distanziertes Verhältnis habe - doch all das mag ich hier nicht diskutieren. 

So war ich also in Rom. Und wie es der Zufall so wollte, ermöglichte der Sonntag eine Begegnung mit Papst Franziskus bei seinem Mittagsgebet. Wobei "Begegnung" ist relativ, denn wie dieses Bild zeigt, war ich doch einigermaßen weiter entfernt und inmitten von 50.000 Gläubigern. 
Doch es war ein SPIRIT über dem Petersplatz, der hat mir Gänsehaut bereitet. Die FREUDE der Menschen, die EINHEIT im Gebet und die INNIGKEIT ihres Glaubens hat mich sehr berührt.
Und auch jene Aura, die vom Papst ausging. Es stimmt. Er wird Veränderung bringen. Er wird die Themen neu präsentieren. Er berührt die Menschen nicht nur mit seiner Bescheidenheit, auch darin dass er seine Abneigung gegen verhärtete Fronten zeigt, scheinbar felsenfeste Weisheiten neu bedenkt, und gerade bei versteinerte Ansichten neue Wege sucht und immerwieder frei entscheidet, außerhalb der bekannten Dogmen der Kirche.


Doch was mich so sehr berüht ist, dass er die Menschen erinnert und sie zurückführt - an die innere Quelle, jene der Heimat im Glauben. Welchen immer.

 

Und das nehme ich mir auch (wieder) mit. Dass es die innere Verbundenheit ist, die zählt. Jene zu Gott, zum Göttlichen, zum Alleinen - welch Namen man dafür auch immer findet. In dieser Heimat sind wir stets geborgen und vertrauen darauf, "wir sind nie allein".

 

 

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