Mai - ein Marienmonat

In der christlichen Tradition ist der Mai ein Monat der Mutter Maria gewidmet ist. Mutter Maria ist für mich ein Bildnis, das mich fasziniert. Ihre Energie spüre ich als sehr liebevoll und erhaben darf - ein Geschenk an die Menschen und an unser FrauSein.

 

Verschiedene Feste und Tage im Jahreskreis sind der Mutter Jesu gewidmet und ermöglichen so immerwieder sich bewusst auf die Präsenz dieser Frau einzustimmen.

Ich spüre ihre Energie im Alltag in allen Themen des MutterSeins, sowie der Hingabe an diese Aufgabe. Dies in den Facetten des Lichts, wie des Schattens - wo uns das Mutterbild zum Beispiel in zu viel "Klammern" und Themen des "Loslassens" begegnet. Aber auch die Themen von "Hingabe" und "Vetrauen" sind Qualitäten die wir in der Energiepräsenz von Mutter Maria finden.

 

Wie sonst wäre es zu erklären dass Menschen über die Jahrhunderte sie verehren, zu ihr beten, um Hilfe bitten und Maria selbst den Menschen ihre Nähe in mehreren Erscheinungen offenbarte. Sie hat gläubige Menschen schon immer fasziniert, weil in ihr das Göttliche und das Menschliche einander berühren.

 

 

Wenn wir heute davon sprechen, dass in den "Energien der neuen Zeit" - Zeit für die Weiblichkeit ist, und diese als heilsam erfahren wird, so dürfen wir durchaus gewiss sein, dass es Mutter Maria und Maria Magdalena sind, die das Erwachen des weiblichen Bewusstseins in diesen Zeiten begleiten.

 

Mir ist es aber auch en Bedürfnis, das Bild von Maria, neben dem esoterischen Zugang, auch weltlich zu zeichnen. Es hat seine Bedeutung, dass der Frühlingsmonat Mai ein Marienmonat ist. Es ist ein Monat des Wachsens und der Fruchtbarkeit und so ist auch Maria als "Patronin" zu sehen, für alles was wachsen darf und will, auf fruchtbaren Boden fällt oder dieser aufbereitet werden will, sowie für alle Qualitäten das eben dies geschehen kann: Vertrauen, Hingabe, Dienst.

 

Auch in der Geschichte wird Maria als besondere Frau beschrieben, nämlich als jene Frau, Mutter Jesus, die immer aufmerksam war, was Gott mit seinem Sohn für die Menschen als Absicht hatte.

 

Auch ich widme diese Tage im Besonderen Mutter Maria und ehre sie nicht nur im Gebet, sondern dass ich mir als Frau bewusst werde, in welchen Aspekten auch in mir das Göttliche und das Menschliche sich berühren und das ich selbiges ehre als Tempel die ich in meinem Sein bin. Und ich sehe mich ge-/beRUFen, eben auch diesen Auftrag - die Absicht die das Göttliche mit mir hat - zu ehren mich diesem hinzugeben und zu tun, was ich "geweiht bin zu tun".

 

Abschließen möchte ich mit dem Gebet "Gegrüsset seist du Maria",
das Marija Hardenberg für uns in neue Worte gefasst hat:

 

 

 

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Daniela Hutter schreibt, bloggt und hält Seminare zum Thema bewusste Lebensführung ist ihre Passion alte Tradition mit zeitgemässer Spiritualität zu verbinden. Als Autorin schreibt sie für verschiedene Zeitschriften. Aktuell arbeitet sie an ihrem nächsten Buch. Bereits erschienen sind die Bücher Lass deine Träume wahr werden (2013) und Den Tag mit Engeln beginnen (2008), sowie das Kartenset Energien der neuen Zeit (2013).

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