ZeitQualität & Covid-19

Daniela Hutter schreibt im YinPrinzip über Zeitqualität, Mondzyklen und die erwachende Weiblichkeit, erinnert die Frauen an Sisterhood

ZeitQualität ist Ausdruck bestimmter planetarer Energien.  Astrologie ist natürlich keine "Wahrsagerei" man kann Tendenzen von einer Radix ablesen und in Relation zu einem Thema stellen. Im vorhinein denkt natürlich niemand an eine Herausforderung vor welche uns die aktuelle Virussituation darstellt.

 

So gilt aktuell auch hier: Das Leben vorwärts leben und rückwärts verstehen.

 

Wie oft habe ich in meinen Vorträgen und Texten für Rauhnächte, das Mondjahr 2020 und den diversen ZeitQualitäten immerwieder formuliert, dass wir vor einem Paradigmenwechsel stehen. Keiner hat dabei natürlich  nicht an die Virussituation gedacht. Nun denn, nun ist es so. Mir persönlich geht es so, dass "wenn ich weiß, etwas (besser) verstehen kann - dann kann für Situationen auch (leichter) die Ausrichtung wählen, die es für eine Situation braucht.

 

So lasst uns schauen:

Ohne wirklich zu interpretieren oder hier einen astrologischen Artikel schreiben zu wollen, reiche ich Euch einfach mal ein paar Gedankenaspekte, und es kann sich jeder seine Schlüsse selber dazu machen.

 

Um ein Ereignis im nachhinein zu betrachten, wählt man das entsprechende Jahreshoroskop, bedeutet 2019/20.

Die Sonne steht im 4. Haus. Und dort sehen wir auch Neptun. Bei Neptun kennen wir die Stichworte "Infektion, Verdrängung, Illusion".

 

Nahe am Neptun sehen wir Merkur. Merkur stet makrokosmisch auch für die Lunge. Und man bezeichnet die Lunge auch als "die kleine Erde". Makrokosmisch wissen wir auch um den Zusammenhang von Neptun & Chlorophyl - und das zweitere schützt unsere Gesundheit.

 

Merkur-Neptun stehen in einem Spannungsaspekt zu Jupiter im 2. Haus.  Bei Jupiter, den wir ja als Glücksplanet kennen, wissen wir im Schattenaspekt um "Übertreibung" - und gerade in Verbindung zu Neptun (Grenzen lösen sich auf), kann man es auch übersetzen mit "grenzenlose Übertreibung". 
In der unterstützenden Weise erinnert Jupiter an die Qualitäten von Zuversicht & Vertrauen und erinnert an "Sinnfragen". Neptun übrigens auch: da geht es um Vertrauen ins Leben und weiter um Hingabe, Aufgabe von Widerstand, Akzeptanz. Und um aus den Schattenaspekt rauszukommen erinnert Neptun an Ruhe, Rückzug, Stille, Spiritualität, Verbindung mit der Natur und auch an Empathie und Hilfsbereitschaft. 

 

Das 2. Haus aus dem Schattenaspekt betrachtet (weil wir ja verstehen wollen, was es uns hin zur Krise sagen will) kennt man den Begriff: "Arroganz aus dem Wohlstand" oder auch "Selbstüberhöhung" (Hochmut, Anmassung, Vermessenheit).   Im 2. Haus sehen wir auch Pluto & Saturn miteinander. Das erklärt die entzündliche Emotion von Panik, grad wenn es um die Angst geht womöglich "Liebgewonnenes" zu verlieren. 

 

Merkur-Neptun haben aber auch eine harmonische Verbindung zu Pluto-Saturn (im 2. Haus).

Saturn ist "der Hüter der Schwelle" und seine Beständigkeit (vielmehr Hartnäckigkeit) unterstützt die Pluto-Qualität von "Suche nach Wahrheit". Pluto-Saturn ergänzen sich übrigends auch in den Themen Forschung (Pluto) & Wissenschaft (Saturn), Selbstdisziplin (Pluto) & unermüdlich (Saturn).

ein Blick auf das Jahreshoroskop 2020/21:

 

Ohne es jetzt genau ins Detail zu zerlegen, als einfacher Hinweis. die Linie zwischen IC (imun coeli) & MC (medium coeli) bezeichnet man als Zenitlinie. 

 

Die linke Seite bezeichnet man als Osthälfte repräsentiert die Ich-Seite und die rechte Seite, Westseite, repräsentiert die Du-Seite.

Und der der Blick zeigt eine Überbetonung der Osthälfte ,bedeutet es geht (zunächst) um das Ich, aus dem heraus eine Herausforderung bewältigt werden muß. 

Natürlich. Denn nur aus einem "gesunden Ich" kann ein gesundes Wir kokreiert werden.

Da ist die aktuelle Pluto-Saturn-Konjunktion im Zeichen Steinbock, die zum ersten Mal im Jänner exakt wurde. Viele formulierten dazu, dass damit Veränderungen ins Feld kommen, v.a. gesellschaftlich. Mit Saturn verbinden wir die Themen von Einschränkungen und Pluto symbolisiert durchaus auch kollektive Angst, und bringt die Bewusstheit um  die eigene Sterblichkeit in Erinnerung. Steinbock steht im Kontext zum Körper zu tun. 

 

Aber wer hat all das damals schon auf die aktuelle Virus-Situation bezogen?  Heute sehen wir das durchaus anders.

 

 

Das aktuelle Jahr 2020/21 (beginnt immer mit dem TKZ Widder) ist ein Jahr des Mondes, und damit auch ein Jahr des "Fühlens" - und Fühlen ist der Auftrag in die Tiefe zu gehen. Und wenn man sich erinnert an die Verbindung von Mond & Krebs - dann geht es auch um das Zuhause, und würde es für ein Jahr so formulieren: Das Zuhause gewinnt im Mondjahr an Bedeutung. In Anbetracht der aktuellen Situation .... braucht man da gar nichts hinzufügen.

 

Uranus wandert 2020 durch den Stier, bei den beiden denkt man durchaus an "Finanzen & Wirtschaft" und kann das auch mit den Worten "Verzicht & Reduktion" übersetzen.

 

An dieser Stelle, ZeitQualitäten und der höhere Plan an sich, will uns niemals etwas Schlechtes, sondern weist darauf hin, was es braucht und was uns in bestimmten Herausforderungen unterstützen kann.

 

In jeder Krise liegt eine Chance. Und wenn wir Menschen "verstehen", dass wir es sind die die Zukunft in SICH tragen, und dass es nicht irgendein äußeres Geschehen ist, dass wir nicht mit dem Finger auf "die Gesellschaft zeigen, die sich ändern soll" sondern stattdessen jeder von uns in sich geht und sich fragt

 

  • Was will die Krise von mir, was will sie MIR lernen, was darf ICH aus ihr heraus entwickeln und wie kann ich diese Erkenntnis dann ins Leben bewegen, mit meinen Gedanken, Worten und Taten ... 

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Daniela Hutter

schreibt, bloggt und hält Seminare zum Thema bewusste Lebensführung. Es ist ihre Passion, alte Tradition mit zeitgemässer Spiritualität zu verbinden. Mit Menschen zu sein bereitet ihr Freude und deshalb bietet sie auch persönliche Coachings an.

 

Als Autorin schreibt Daniela Hutter für verschiedene Zeitschriften. Aktuell arbeitet sie an ihrem nächsten Buch. Bereits erschienen sind die Bücher „Lass deine Träume wahr werden“ (2013) und „Den Tag mit Engeln beginnen“ (2008), „Mach dein Leben hell“ (2015), "Das Yin-Prinzip" (August 2016) sowie das Kartenset „Energien der neuen Zeit“ (2013) und "Karten der Weiblichkeit" (2017).

 

» Mehr Info zu Daniela Hutters Büchern 

 

Impulsgeberin für moderne Frauen

Daniela Hutter weiß was Frauen beschäftigt und kennt die zahlreichen Herausforderungen und Hürden, die das Leben lehrt und der Alltag bietet. Fernab von Dogmen und klassischem Feminismus ermutigt sie in ihrer Arbeit vor allem Frauen in Kontakt mit ihrem wahren FrauSein zu kommen und mutig den eigenen Weg zu gehen. Sie weist den Weg in das Innere und erinnert zugleich daran, mit beiden Beinen auf der Erde zu stehen.

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Kommentare: 3
  • #1

    Frederiike (Dienstag, 24 März 2020 19:12)

    Liebe Daniela, sehr lieben und herzlichen Dank für diese,Deine so inspirierende In-Worte-Fassung des Horoskop-Bildes. Ja, diese Zeit lehrt uns, dass wir - jeder für sich - das überdenken, was aus unserer Vergangenheit in der Jetzt-Zeit noch sinnvoll ist. Und es gibt noch einen Aspekt für mich.... die Kommunikation dessen, was wir mit anderen, die unseren Weg begleiten, zu teilen haben. Der isolierende Rückzug mag für die Zeit des Aus-Sortierens das beste sein... dann aber brauchen WIR eine Zeit der Neugestaltung und Kreativität. Dieses Wir besteht aus mehreren Mit-Gliedern. Ich freu mich drauf <3 liche Grüße an Alle

  • #2

    Brigitte (Mittwoch, 25 März 2020 10:57)

    Liebe Daniela,

    herzlichen Dank für Deine umfassenden Erläuterungen. Ich denke, alles hat seinen Sinn, auch wenn nicht immer gleich klar ist welchen. Sicher, es ist auch für mich eine schwere Zeit, ich habe ein eigenes Geschäft und hoffe die Kosten decken zu können, 1 Sohn hat Kurzarbeit, meine Tochter weiß noch nicht, wie sie ihre eigene Firma halten kann. Trotzdem (oder gerade deshalb) bin ich in Liebe (zu mir und meinen Mitmenschen), und im Vertrauen, dass nach der Krise es besser weiter geht. Ich habe nur die Befürchtung, dass die großen und Mächtigen dieser Welt es nicht verstehen werden, was es zu ändern gilt. Also besinnen WIR uns auf das Wesentliche und schreiten munter voran. Ich wünsche Dir und Deiner Familie beste Gesundheit und DANKE für Dein SEIN und Deine Unterstützung. Liebe Grüße Brigitte

  • #3

    Marion (Donnerstag, 26 März 2020 07:09)

    Liebe Daniela,

    ja, die Krise ist auch für mich da. Ich habe schon einige Krisen gemeistert und mich zu Beginn zunächst hilflos gefühlt und stellenweise orientierungslos, vor allem dann, wenn große Teile des Lebens weg brechen, die mich bis dahin angefüllt haben. Wenn die Angst übermächtig zu werden droht, wende ich mich an meine Seele und bitte sie, das Ruder eine Weile für mich zu übernehmen. Schließlich hat sie einen Plan für dieses Leben und der beinhaltet auch alle Wandlungen. So fühle ich mich gleich in Sicherheit und der innere Aufruhr beruhigt sich. Nach und nach tauchen Ideen auf, was mir jetzt Freude macht und wie ich es am besten umsetze. Ich staune zu was ich in der Krise fähig bin! Gerade dann scheint mein inneres Licht heller zu leuchten als sonst. Ich kann von ganzem Herzen feststellen, das mich Krisen reicher machen als zuvor, weil sich nur das „Leb- und Lieblose“ wandelt und mein Leben verläßt, während die Fülle der Liebe, die DA ist, endlich den Raum bekommt, der ihr gebührt. Und so spüre ich bei Corona, das ich inmitten des äusseren Sturms ruhig in meiner Mitte bin und diese Ruhe in die Welt hinaus strahle, auf das sie „ansteckend“ wirke. Das WIR beinhaltet unser aller ICH, das gerade jetzt mehr Respekt erfährt als je zuvor. Und dafür bin ich von Herzen dankbar!
    Liebe Grüße
    Marion