Wie das Früchtebrot zum Guru wurde

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Vegan Wednesday: KohlrabiRavioli

Es gibt ja so Wörter, die üben von sich aus einen Zauber aus. Und "Ra-viiii-ooo-liiii" zähle ich wahrlich dazu. Immer schon, als Kind kannte ich natürlich die Fleischvariante mit Tomatensoße, vorzugsweise aus der Dose +schüttel+.


Und wer Ra-viii-ooo-liii liebt, hat ja irgendwie auch eine LoveAffaire mit Italien und lernt dann bald besseres kennen,  auch jenes ohne Fleisch. Aber mit der Nudel. Also Nudelteig.


Für die Variante mit Gemüse muß man zwar nicht die LoveAffair mit Italien loslassen, wohl aber jene (vorübergehend) mit dem Nudelteig. Denn jenes, was die Ravioli ausmacht, die Tasche, wird kreiert von hauchdünnen Scheiben von Kohlrabi. Ich mag Kohlrabi ja, irgendwie ist das so fürstliches Gemüse. Und das stellt dann schon wieder die Verbindung her zu den Pallazzi in den italienischen Städten ... ups, ich verquatsche mich .. also los geht's .. 

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Vegan Wednesday: AuberginenLasagne aus der Pfanne

Eine Küche ist ja immer der Mittelpunkt einer Familie, des Lebens. Und deshalb lade ich euch gerne auch in meine Küche ein, sie darf uns durchaus mal auch als Mitttelpunkt unseres virtuellen (er)Lebens dienen. Und nachdem ich so viele Zuschriften bekommen habe, mit der Frage warum ich keine Rezepte mehr blogge, antworte ich einfach: einfach so. Mir war nicht bewusst, dass Ihr so viel Freude daran habt. 


Aber jetzt weiß ich ja ... und so bin ich wieder gedanken- und fotobereit in meiner Küche um Rezepte auszuwählen, die einfach und schnell gehen, und damit alltagstauglich sind. Für ein ME(E)HR vom LEBEN auch beim gesunden Genießen, darum geht's ja.

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herrlicher Herbst mit HERRlichem LAUCH

Jetzt ist er also wieder da - der HERBST. Herrlich. Mit dem Erntedank hab ich immer das Gefühl, dass ganz viel bei uns DA ist, welch FÜLLE. Wisst Ihr, ebenso wichtig wie vegan ist mir eigentlich die Regionalität. Nämlich aus dem zu schöpfen was mir Mutter Erde hier anbietet, da wo ich bin. Irgendwie (er)schafft mir das auch einen Kontext zu meinem spirituellen Alltag. Denn auch da gilt es aus dem alltäglichen, da wo ich bin, zu schöpfen und die Fülle zu entdecken und zu (er)leben.

Oje - ich schweife ab. Wer mich kennt und reden hört, weiß, das ist nicht gewöhnlich. Nun gut.  Aber heute soll ja Küchenzeit sein. Also zurück zum Rezept, endlich zum Rezept viel mehr.

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Vegan Wednesday: Polenta mit Eierschwammerl

Wir sind ja noch immer mitten in der glücklichen Zeit. Warum - wieso - weshalb, das hab ich in der letzten Woche beschrieben ( >> hier nachzulesen) und wer in dieser Woche noch immer das Glück des Finders für sich gepachtet hat, oder zumindest in den Geschäften fündig wurde, dem könnte mein Rezept mit den Eierschwammerln gerade recht kommen.

Und wer nun grad seine Stirne runzelt und dicke Denkerfalten bekommt, "Eierschwammerl" das ist das was in anderern Landen als Pfifferlinge bekannt ist. Wir in Österreich nennen's Eierschwammerl und ob das tatsächlich dasselbe ist, bin ich mir gar nicht so sicher. Aber wir können's >> hier auf Wikipedia nachlesen, wenn's uns tatsächlich interessiert und uns dieses Bild nicht ausreicht. 

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SteinpilzRisotto .. oder vom Glück des Pilzes

Die Zeit der Fülle im Wald, wenn man sich drauf einlässt. Und zu jenen der Pilze des Glücks, gehört - also Glückspilz ist. Wie wunderbar das Wort ausdrückt, was ist, wenn is(s)t - also wenn man zu jenen gehört, die im Wald die Pilze findet, man jubelt vor Glück und ist ein - Glückspilz.

 

Alternativ wende man sich an den Händler seines Vertrauens, und gehört auch da zu jenen des von Glücks, wenn er Steinpilze im Sortiment hat, leistbare. Denn ja, sie sind edle Gefährten, jene Pilze.

 

So hatte ich das Glück, eine Glückspilzin zu sein an der Seite des Glückspilz' der die Pilze im Wald fand. Und so oblag es mir an der Ehre mit Glück die Pilze zu einem glücklichen Genuss zu verarbeiten. Steinpilz-Risotto sollte es werden, die edle Variante heute (die ich zuletzt mit der Schwammerlvariante >> hier mit einem "vielleicht" angekündigt hatte)

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Vegan Wednesday: Schwammerlgulasch & Knödel

Wenn ich "Schwammerlgulasch" schon höre, hüpft mein kindliches Herz.

 

Vermutlich war ich damals schon begeistert von der fleischlosen Variante von Gulasch und als Kind schon bestimmt sensitiv genug, es zu spüren, wieviel Liebe und Zuwendung diese Speise mit brachte.

 

Denn damals war es noch nicht üblich die Eierschwammerl (sprich Pilze) im Geschäft zu kaufen. Entweder hatte man die Ausdauer zu suchen, die Hingabe an die Sinne und das Glück sie im Wald zu finden - oder nicht. Und wenn man hatte, dann stand eben ein Essen am Tisch - gewürzt mit Ausdauer, Hingabe und Glück und garniert mit Freude und Liebe. Welch Genuss.

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Vegan Wednesday: Zucchinilaibchen

Und schon wieder ist ein Küchentag. Wer kennt das nicht. Das tägliche Thema mit dem Kochen. Für mich ist Kochen eine wertvolle Insel im Tag. Ich komme damit zur Ruhe. Ich komme damit bei mir selber an. Ich (er)nähre mich nicht nur - ich nähre mich, auch mit der Liebe zu mir - und in dieser Haltung koche ich.

 

Für all jene, die sich nun gleich "Küchenidylle" vorstellen. Nichts damit. Ich habe, wie die meisten der Frauen, damit "zu tun". Mein Mann kommt täglich, pünktlich wie ein schweizer Uhrwerk an den Mittagstisch: 12:40 Uhr. Da soll das Essen fertig sein, denn die Mittagszeit ist begrenzt. Für mich bedeutet es, pünktlich vom Schreibtisch weg - um 12.00 Uhr, auch wie ein Uhrwerk.

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Vegan Wednesday: wieder mal Karfiol

Also wieder Mittwoch. Zeit für ein veganes Rezept. Hab ich euch schon mal erzählt, wie ich zur veganen Lebensweise kam? Mein Gynäkologe hat's mir empfohlen. Es ging um Myome und darum, dass sie *eigentlich* nach klinischem Befund operiert hätten werden sollen. Als er meine wenige Begeisterung ob der Diagnose sah, meinte er *im Vertrauen*, dass er zwar nur davon gehört habe, aber die Möglichkeit bestünde - über eine "tierischeiweißfreie Ernährung" sich die Myome zurückbilden könnten. Den Geist der entsprechenden Be~Geist~erung ob dieses Vorschlags hab ich sofort in den Kurswechsel meiner Ernährung fließen lassen, die bis dahin zwar sehr gesund war, aber eher vegatrisch und gelegentlich mal Fleisch, ausgerichtet war. Ich hab mich 6 Monate 100 % strikt daran gehalten - und was soll ich sagen - die OP war nicht mehr notwendig und die Myome auf 30 % der Größe geschrumpft.

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VeganWednesday: die weltbesten TOFUlaibchen

Wieder mal KÜCHENZEIT. Ich mein' ich koch' ja täglich und täglich auch vegan, aber ich steh halt nicht immer mit Fotoapparat am Herd und ich seh mich ja auch nicht als eure Küchenfee. ABER ich möchte euch INSPIRIEREN, denn ich habe die vegane Küche als WERTVOLLE VERÄNDERUNG in meinem Leben kennen gelernt. Auch wenn ich mich vorher schon sehr gesund ernährt habe.

 

So möchte ich euch mit dem VeganWednesday inspirieren, zumindest 1x die Woche etwas Neues auszuprobieren, selbst zu kochen, dem Körper etwas gutes zu tun, .. was auch immer eure Motivation ist.

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ZucchiniInvoltini .. welch Tanz!

Zucchini-Involtini ... sprich das Wort aus und es lädt dich mit seiner Melodie ein zum (Küchen)Tanz und verspricht eine Köstlichkeit. Wobei dieser Tanz sich weniger eignet für eine 30-Minuten-Einheit als Mittagessen während der Woche, das sei gesagt.

 

So hab ich mich diesem hingegeben zuletzt in einer freien Zeiteinheit mit offenem Ende, will heißen - es gab kein "Ich muss fertig sein bis 12.40". Vielmehr konnte ich mich hingeben, das Mittanzen meiner Tochter genießen und dann wenn die Melodie in ihrer Overtüre zum Finale steigt, hieß es "Essen fertig" und Familie versammelt sich am Tisch.

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Vegan Wednesday: Spargelrisotto

In Anbetracht dessen dass wir ja gerade Spargelzeit haben, wird mit mein Spargelrezept nicht besonders erstaunen, und es  ist auch nicht außergewöhnlich. Doch dies ist gar nicht mein Anspruch, soferne ich überhaupt einen Anspruch habe, hier auf dem Medium meines Blogs.

 

Ich folge einfach meiner Freude und teile mit Euch was mich erfreut. Und hätten wir's nicht schon längst ratzeputz aufgegessen, würde ich sogar mein Risotto mit Euch teilen. 

 

Und so teile ich mit Euch mein Rezept.

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Vegan Wednesday: Auberginen aus dem Backrohr

Auberginen hören auch auf den Namen Melanzani oder Eierfrucht. Letzteres finde ich irgendwie uncharmant, einerlei (oder eierlei) - egal. Für's Rezept jedenfalls. Pro Person verwende ich entweder eine kleine Aubergine oder 3 größere für vier Personen. Aber das ist eigentlich auch egal, denn übrig bleibt von diesem Lieblingsgericht sowieso niemals etwas, dazu schmeckt's zu gut.

 

Normalerweise liest man bei Auberginenrezepte immer "in der Pfanne in Öl von beiden Seiten" anbraten. Das ist für die Hutter-Familie untauglich. 1.) bei soviel Mensch werd ich da ja nie fertig und 2.) bei soviel Aubergine für soviel Mensch bräuchte es so viel Olivenöl. Deshalb hab ich vor Jahren dieses Rezept kreiert. Damals noch mit Fleisch, mittlerweile servier ich die Variante ohne. Lieblingsrezept ist es damals wie heute - der ganzen Familie.

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Tomaten-Kartoffelnocken auf Kohlrabi

Am liebsten mag ich es so: Ich kaufe viel Gemüse ein und lasse mich dann tagelang davon inspirieren. Oftmals ist's auch so, dass mein Gedächtnis irgendwelche Erinnerungen an Rezepte offenbart und ich es "irgendwie" nachkoche. Meist schmeckt's dann auch.

Dieses Mal war's anders. Ich habe exakt diese Kombination irgendwo online gelesen - als vegane Abnehmrezepte (das ist nun nicht mein Plan) - aber die Kombination klang verlockend. Und so achtete ich darauf, dass ich beim nächsten Einkauf folgendes mit nach Hause brachte: mehlige Kartoffeln, Kohlrabi, Ruccola, getrocknete Tomaten und schon war ich bereit für das Experiment. Und kreativ vorab beschloss ich es braucht auch eine Soße dazu, was eignet sich besser als Lieferant - als garteneigener Bärlauch.

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Vegan Wednesday: BärlauchSpätzle

In unserem Garten ist grad Bärlauch-Zeit. Und mein Herz jubiliert. Bärlauch ist auch immer Frühlingszeit und somit ist Bärlauch-Frühlings-Zeit auch GenussZeit.

Bis um 12.00 sitz ich im Büro, dann husch ich in den Garten ernte mit dankbarem Herzen eine handvoll Bärlauch um dann  auf dem Weg in die Küche mich von eben diesen Blättern inspirieren zu lassen in welcher Vollendung sie mich heute erfreuen mögen.

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Vegan Wednesday: BärlauchRisotto

Mittlerweilen ist auch bei uns im Garten die BärlauchSaison eröffnet. Und es ist immerwieder etwas ganz Besonderes, wenn der erste Bärlauch geerntet werden darf. Frühling ist da. Bärlauch ist ja eine wunderbare Heilpflanze und die Schöpfung bietet uns mit dieser Pflanze auch eine "Kurpflanze" an, dies deshalb weil sie unser die Stoffwechselschlacken, die sich im Winter angesammelt haben, wieder auszuscheiden unterstützt.

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VeganWednesday: Cauliflower - Blumenkohl

Also ich finde ja das englische Wort Cauliflower für Blumenkohl so was von reizend, dass ich schon alleine deshalb den Blumenkohl zu einem meiner Lieblingsgemüse erkoren habe. Welch Glück ich habe, dass er mir auch noch so gut schmeckt!
Heute war die Versuchung zunächst ja groß auf's Essen zu verzichten. Mein Mann ist in Heidelberg und mal "nichts kochen zu müssen", da war ich schon nah dran, es zu lassen. Doch es fühlte sich einfach sehr stiefmütterlich an, mir selbst nichts zu kochen. Und kaum dass ich dies bemerkte beschloss ich auch schon, mich zu verwöhnen. Welch Glück dass ich letzthin einen Blumenkohl, viel mehr einen Karfiol, wie man ihn bei uns in Österreich nennt, gekauft habe. Und heute sollte es Cauliflower-Laibchen geben ...

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Daumnidei mit Sauerkraut

In meinem Zuhause herrscht derzeit ja Chaos, tümmeln sich vier Trupps an Handwerkern um Baustellenpfusch zu beseitigen. Das bedeutet Nix ist so wie ich's mag und meine emotionale Welt ist sehr bewegt, um's vorsichtig auszudrücken. Also kein Wunder, dass ich ganz vergessen habe, meinen heutigen Küchenevent in Fotos festzuhalten. Und ohne Fotos gefällt's mir einfach nicht. Erfreulicherweise hab ich ja was in meinem Fundus, was es an einem anderen veganen Tag gab: Daumnidei mit Sauerkraut. Absolutes Lieblingsessen der Familie.

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Vegan Wednesday: Das Rezept der Spätzle

Letzte Woche gab's hier auf dem Blog ja große Augen bei SPÄTZLE. Anscheinend ist für den ein oder anderen die Vorstellung, dass man diese auch Vegan machen kann noch nicht als Synapse verknüpft. Und dabei ist's so easy. Nicht so easy ist oftmals ja die tägliche Entscheidung: "Was koche ich heute?" - Doch da ich letzte Woche schon für Euch die Idee der Spätzle hatte, war zumindest für heute diese Frage schon geklärt: Spätzlepfanne.

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Vegan Wednesday: Gulasch

Schon als Kind gehörte es zu meinen Lieblingsspeisen: Gulasch. Und ich mag's noch immer. Aber viel mehr die Soße vom Gulasch als das Gulasch selbst, ich meine das Fleisch - wo fängt Gulasch an und wo hört's auf? (◠‿◠). Immer schon liebte ich diese Soße und die Beilagen oder das Semmerl damit zu vermengen - wahrlich ein Genuss. Und dann gibt's diese Tage da bekomm ich richtig Gusto auf Gulasch, ich mein natürlich die Soße vom Gulasch.

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Vegan Wednesday: Austernpilz-"Hack"-Pfanne

Kochen ist mir Meditation. Essen ebenso. Beides hat mich über lange Zeit in meinem Leben begleitet und geprägt. Als Kind kochte ich an der Seite meines Vaters und entdeckte die Liebe zur Tätigkeit an sich. In den Jahrzehnten meines Kochens traf ich immerwieder auf Menschen die diese meine Liebe teilten, entweder direkt am Herd - oder dann beim Essen am Tisch.

 

Dass mich das Leben zur veganen Ernährungsweise geführt ist wundersames Geschenk. Niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass trotz meiner zuvor sehr bewussten und gesunden Ernährung doch noch so viel Veränderung in meinem Körper spürbar sein möge.

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Vegan Wednesday: Vleischlaibchen mit Radigemüse

Dort und da hab ich ja schon darüber geschrieben, dass für mich Kochen VIEL mehr ist, als einfach nur zu Kochen. Kochen ist einerseits Meditation. Die Konstitution "Firma liegt neben dem Privathaus" hat den Vorteil, dass ich täglich mittags frisch kochen kann / darf - keine Wegstrecke klaut mir wertvolle Zeit meiner Mittagspause. So ist das Kochen in der Mitte des Tages auch Anker und Balance. Es hilft mir aus dem stressigen Firmenalltag auszusteigen und "ganz runterzukommen".

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Vegan Wednesday: Blumenkohlcurry

Stetiger MittwochsBericht aus meiner Küche. Mittlerweilen ist mir dieses Bloggen lieb geworden und ich bin selbst schon ganz neugierig, was denn bis zum Ende des Jahres dabei rauskommt, denn eines ist klar - es braucht unterschiedliche Gerichte und keine Wiederholung. Spannend also auch für mich. Mal schauen, was aus meiner Küche über die Woche so den Weg in eure Küchen findet.

 

Beim Einkaufen konnte ich diese Woche am Karfiol nicht vorbeigehen, wie wir Österreicher den Blumenkohl nennen und selbigen auch am liebsten mit Bröselbutter verspeisen. Doch das ist so gar nicht meine Lieblingsvariante, hab ich da doch immer das Gefühl von "Hunger".

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Vegan Wednesday: Tomaten-Artischocken-Pilze-RISOTTO

Die Entscheidung VEGAN zu essen kann ich ja nur für mich treffen. Meinen Mann und meine drei Kinder damit zwangszubeglücken, damit könnte ich nicht so gut leben. Doch Veränderung beginnt in der kleinen Zelle. Und nach fast 2 Jahren trägt meine Familie mein Essenskonzept mit. Eines der drei Kinder ist nun gar kein Fleisch mehr, die anderen kaum - und mein Mann auch nur bewusst wenig. Mein Weg "to do it" war stets Gerichte zu kochen, die sie nicht vergleichen mit ihren Lieblingsrezepten, also völlig Neues. Oder ich koche ihre Lieblingsrezepte die auf dem Weg des Fertigwerdens es mir dann möglich machen, eine vegane Variante auf die Seite zu stellen.

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Vegan Saturday: AuberginenLasagne

Zunächst - ich werde das Logo ändern müssen. Meine veganen Rezepte beschränken sich wohl nicht auf den Mittwoch. Dennoch möchte ich die Linie meines BLOGS weiter verfolgen und Euch inspirieren EUCH selbst GUTES zu tun, auf allen Ebenen eures DAseins und da gehört für mich die Ernährung als wesentlicher Teil unseres MenschSEINS dazu. Wir nähren, wir geben Energie ... und das was wir ESSEN ist essentielle Erfahrung auf der Körperebene.

 

Vor kurzem hatte ich via Facebook ja versprochen, dass ich das Rezept zum Abendessen das sich mein Sohn Luis gewünscht hat, noch verraten werden. Und here it is:

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