GedankenReichBlog

 

Botschafter zu sein, hieß es, gehöre zu meinen Aufgaben. Oftmals sind die Botschaften "nur" kurze Anregungen um inne zu halten in sich, in seinem ganz persönlichen Gedankenreich, um zu reflektieren was ist, wahr zu nehmen. Und das lädt ein, im bewussten Sein mehr und mehr die Gedanken reich werden zu lassen. Dennoch, irgendwie widerstrebt es mir, meine Tagesgedanken "nur" via Facebook zu teilen - deshalb schaffe ich hier dafür Raum - im Gedankenreich.


Die GedankenReichBlog Rubriken:

Seele | Körper | FrauSein | Marktplatz | Vegan | Zeitqualität | Rauhnächte | BilderReich | FilmReich


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Die Zeitqualität von Pfingsten

Daniela Hutter schreibt, bloggt und hält Seminare zum Thema bewusste Lebensführung. Es gelingt ihr dabei alte Tradition mit zeitgemässer Spiritualität zu verbinden. ZeitQualität Neumond Vollmond Festtage Pfingsten

Ja, ich bin religiös. Ja, ich sehe mich als spirituell. Gibt es da einen Unterschied? Für mich nicht. Vielleicht ist der Begriff der Spiritualität noch eher dem "GEISTigen" zugewandt, daher vielleicht offener und freier in der Welt der Gedanken, letztlich eine Definition der eigenen Sache, für mich wohl wahr, ja.

 

Die Brücke,  zwischen dem was ich als Religion gelehrt bekommen habe, was an Tradition in meinem Lebensumfeld geschieht hin zu dem was mein spiritueller Geist als religiöse Werte erkennt zu spannen, ist mir Passion. So auch die religiösen, bekannten Werte mit dem offenen, spirituellen Geist zu betrachten. So auch das Fest von Pfingsten. Wie passend, dass es ein Fest des (heiligen) Geistes ist.

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Sophia. Göttlicher weiblicher Aspekt, der meinen Glauben "rund" macht.

Daniela Hutter schreibt, bloggt und hält Seminare zum Thema bewusste Lebensführung. Es gelingt ihr dabei alte Tradition mit zeitgemässer Spiritualität zu verbinden. ZeitQualität Neumond Vollmond Festtage Sophia

Der Tag der heiligen Sophie ist vielen bekannt - gilt er doch als letzter Tag der "Eisheiligen" - jene Tage, die die Gärtner fürchten, zumal sie meist die Kälte bringen und letztmögliche Termine für frostige Tage sind.

 

Der 15. Mai ist der letzte dieser Tage, der auf Pankratius, Servatius und Bonifatius folgt. Allesamt kennt man diese Heiligen als Märtyrer, auch Sophie, die als junge Frau den Märtyrertod, wahrscheinlich in der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian erlitt.

 

Doch wenn wir uns lösen von diesem Bild der christlichen Kirche und den Horizont des Wahrnehmens erweitern, dann können wir uns einem weiteren Bild öffnen:

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Neumond im Stier am 15.05.2018

Hin zum neuen Mond, der Tag von Neumond, erreicht der Mond seine minimale Helligkeit. Aus dieser "Sichtweise" nimmt das menschliche Auge den Mond vorübergehend nicht wahr. Doch der Mond/die Mondin IST dennoch, in seiner ganzen Kraft, dieses Mal gebündelt in den Energien von Stier.

 

Die Sonne und der Mond stehen einander bei Neumond in Konjunktion. Alleine im Bild des Satzes ist die starke Energiekonzentration zu spüren, dennoch ist sie nicht zu sehen. Dies obwohl sie sich zwar zeigt, da draußen in den universellen Weiten - jedoch außerhalb unseres Gesichtsfeldes.

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ZeitQUALITÄT im Marienmonat Mai

Daniela Hutter ist bloggt über Spiritualität und Alltag, verbindet Himmel und Erde. Zeitqualitäten, Vollmond, Neumond, Rauhnächte

In der christlichen Tradition ist der Mai ein Monat der Mutter Maria gewidmet ist. Es ist ein Monat der in der Kirche geprägt ist von Gebetsriten und Feiertagen.  Doch man weiß auch darum, dass es Folge der Christianisierung war, dass viele Festtage der "alten Kulturen" genützt wurden, um sie in die Riten des Christentums zu integrieren. Ein Marienfest wurde einfach darüber "gesetzt".

 

So ist die energetische Basis, die wir in dieser hochschwingenden Zeit finden, jene, die uns hin zu den Göttinnen der alten Kulturen führt. Es sind die Erdgöttinnen, die Behüterinnen des Bodens, des Planetens, der Menschen und ihrem Leben.  Oftmals werden sie als Mutter- und Erdgöttinnen gereicht und wir kennen dazu eine Vielzahl an Namen: Mutter Erde, Gaia, Macha,  Aphrodite, Anu, Isis, Dana, Ceres, Cerridwen u.v.a.m.

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30.04. Vollmond im Skorpion & das Fest von Beltane

Scheinbar. Eines jener Worte, die ich besonders liebe und bei den Energien des Mondes umso mehr. SCHEINt er doch in vollem Licht und gerade jenes scheint es zu sein, dass die Menschen bewegt, bewegen will - im Tanz des Lebens, Seele fordert den Menschen (heraus). Das kann neues Parkett des Tanzes bedeuten und den Menschen zunächst verunsichern und es "scheint" als tut die Bewegung, das Licht nicht gut. VOLLMOND macht die Zeit schwierig, meint so mancher. 

 

Ich meine Vollmond ist eine Qualität wie jede andere, die unser Dasein unterstützt, herausfordert hin zur eigenen Tiefe, hin zum Mee(h)r des Lebens wohl.

 

Die Qualität der Energien ist jene die den Rythmus des Tanzes definieren. Und dieser Tage spielen uns auf Mond im Skorpion und Sonne im Stier. Fruchtbarkeit, Sexualität, Transformation und Neubeginn reichen sie uns als Potpourrie der Melodie. Und sie selbst betreten als Solisten und Stars des Ensemble der planetaren Energien die Bühne und bieten ihren Tanz dar.

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Warum mich deine Geburt für immer verändert hat

Daniela Hutter schreibt über Spiritualität, Frausein, Weiblichkeit, Familie, Partnerschaft, Beruf und das Yin-Prinzip

Es gibt Momente im Leben, die bleiben stets präsent. Und dieses Wort ehrt, was es ausdrückt - den Augenblick des Erlebens - ein Jetzt, niemals Vergangenheit, niemals Zukunft. Präsentes Präsens.

 

Und als Präsent ein Geschenkt. Mehr als das. 

Der Akt der Geburt, die Kräfte die mich erfassten, heute vor 26 Jahren waren wie eine Initiation an ein anderes FrauSein - die Schöpferin in mir ward erwacht. 

 

Du bist mein zweites Kind, deine Schwester kam zuvor. Dennoch das Tor des Lebens, durch das wir zwei geschritten sind, war ein anderes. Deine Schwester hat das Tor der Mutterschaft für mich geöffnet.

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Entdecke dein wahres Potential!

Daniela Hutter bloggt über Themen von Weiblichkeit, Frausein, Partnerschaft, Beziehung, Yin-Prinzip. Sie ist Autorin und Coach.

Ich höre sie noch, die Worte meines Vaters, damals als ich ein Teenager war: „Wofür willst du ein Abitur machen, das ist umsonst – du wirst eh mal heiraten“. Mit dieser Aussage versteht es sich von selbst, dass er weder sonderlich an meinen beruflichen Ideen für meine Zukunft interessiert war noch, dass er mir damals seine Unterstützung dazu gereicht hätte, die ich mir als junges Mädchen von ihm gewünscht hätte. Nun, das Abitur habe ich dann mithilfe meines Klassenlehrers durchgesetzt. Aber für das gewünschte Studium hatte mein Vater kein Interesse und ich nicht den Mut, es alleine durchzuziehen.

 

Vielmehr war ich ein stilles und gehorsames Kind, ging den Weg, den mein Vater mir beruflich vorzeichnete und für gut befand. Ich wählte einen „vernünftigen Beruf“. Dieser Beruf konnte mich kaum zwei Jahre zufriedenstellen. Mein Geist wurde unruhig.

 

Aus heutiger Sicht weiß ich darum, dass mein unruhiger Geist, die Unzufriedenheit und der Frust zu den wertvollsten Instrumenten unseres eigenen Feedbacksystems der Seele zählen, um aufzuzeigen,

„Du folgst nicht deiner Spur“. Und in meinem Fall hat mir meine Persönlichkeit unter anderem die Neugierde hinzu geschenkt, die mich selten in Komfortzonen verweilen lässt. Meine Neugierde ließ mich selten ruhen, sie treibt mich immer wieder an. Selbiges tut meine Freude an Begegnungen. Diese beiden Eigenschaften haben mich geführt und bewegt – mein Menschen-Ich folgte damit unbewusst meinem Seelen-Ich.

 

Denn meine Seele ließ sich weder von meiner Erziehung noch dem darin geborgenen hinterwäldlerischen Menschenbild von Frauen ausbooten. Auf diese Weise blieb ich unbewusst in Verbindung mit den Träumen meiner Kindheit. Und in diesen Träumen unserer frühen Jahre ist auch unser Potential geborgen – wie eine Blüte, die darauf wartet, in unser (er)Leben hinein zu erblühen. 

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Neumond im Widder schenkt Aufbruchstimmung

Daniela Hutter bloggt über Zeitqualität, Vollmond, Neumond, Energien der neuen Zeit. Sie ist Expertin für weibliche Spiritualität und das Yin-Prinzip

 

"Gehen wohin das Leben will" - hab ich mir aufgeschrieben, damals in den Rauhnächten, als ich meine täglichen Rituale praktizierte um meine Träume wahr werden zu lassen.

 

Die Rituale zu Jahresbeginn dienen dazu, dem Jahr me(e)hr Leben zu geben, die eigene Schöpferkraft zu aktivieren und den Boden aufzubereiten, für all die Träume, Visionen und Vorhaben, den roten Faden (endlich) in die Hand zu nehmen für den Pfad des (er)Lebens. 

 

Wenn es eine Kraft gibt, die uns darin wohlweislich unterstützt, dann ist es jene von Neumond in Widder.  Wenn wir vorab an der Basis gewirkt haben, dann heißt es jetzt wahrlich loszulegen.

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Was wenn die alten Verhaltensweisen stärker als deine neuen Vorsätze sind?

Daniela Hutter bloggt über Themen von Weiblichkeit, Frausein, Partnerschaft, Beziehung, Yin-Prinzip

Kennst du das auch? Du willst (wieder) regelmäßig meditieren, täglich dein Morgenritual machen, öfters Yoga üben – doch das ist gar nicht so einfach. Deine Vorsätze sind gut, doch die alten Verhaltensweisen sind stärker.

 

Die alten Muster -  manchmal ist es doch zum Haare raufen, wie hartnäckig sie sind. Da bleiben wir lieber im Bett liegen, setzen uns abends auf die Couch oder greifen dann doch wieder zu den Süßigkeiten obwohl unsere Vorsätze so motiviert gefasst worden wären.

 

Oder: Du kommst von einem Seminar zurück, hast gerade Techniken gelernt, die dein Leben besser machen würden. Jetzt endlich könntest du neue Wege gehen. Aber dann: Es dauert nicht lange, und du bist wieder auf deinen alten Trampelpfaden unterwegs. Weil es bequemer ist.

 

Die alten Muster – manchmal ist es doch zum Haareraufen, wie hartnäckig sie sind! Da bleiben wir lieber im Bett liegen, lümmeln abends auf der Couch, machen alles wie immer und setzen unsere guten Vorsätze erst mal auf die Warteliste. Und im Hinterkopf nisten sich gefährliche Argumente ein: „Ich schaff das sowieso nicht.“ Oder: „Du schaffst es ja doch nie.“ .. „Du gibst ja eh immer auf, bevor du am Ziel bist.“ .. „Andere sind viel konsequenter als du“. Solche und ähnliche Überzeugungen gesellen sich dann oft unbewusst und unausgesprochen zum Erfahrungsschatz, der uns dann wiederum in der Zukunft und bei anderen Vorhaben erneut als Saboteur mit Prägungen und Muster begegnet.

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Bin ich vielleicht zu alt?

Daniela Hutter bloggt über Themen von Weiblichkeit, Frausein, Partnerschaft, Beziehung, Yin-Prinzip

Bin ich vielleicht zu alt?“ Meine Freundin sitzt mir gegenüber. Sie hat keinen guten Tag. Ich kenne solche Tage, ich habe sie auch manchmal.

 

Es ist einer jener Tage, an denen man sich klein und unbedeutend fühlt.

Meine Freundin ist Autorin und Yogalehrerin, sie hat ein eigenes Studio und gibt viele Ausbildungskurse. Unsere gemeinsame Zeit genieße ich stets sehr, denn unsere Gespräche sind ehrlich und offen.

 

„Ich kann nichts und das, was ich mache, ist nichts wert“, formuliert Nadja. Ich könnte sie schütteln. Seit so vielen Jahren bietet sie tolle Kurse an und wird von ihren Schülerinnen dafür sehr verehrt. Doch jetzt gerade sitzt mir Nadja wie ein Häufchen Elend gegenüber. Ich weiß für sie keine Antwort, viel mehr entdecke ich in ihrem Gefühl auch mich selbst und erinnere mich an die Momente, wo mein inneres Teufelchen mir zuflüstert: „Das ist alles, was du zu bieten hast? Deine Seminarteilnehmer werden enttäuscht sein.“ 

 

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Innere Kraftorte - wie wir Stärke in uns finden

Daniela Hutter bloggt über Themen von Weiblichkeit, Frausein, Partnerschaft, Beziehung, Yin-Prinzip

Stärke, Kraft, Energie – dies sind Qualitäten die ich brauche, um meinem Alltag mit seinen vielen Herausforderungen, Aufgaben und Pflichten gewachsen zu sein. „Wie schaffst du das alles nur?“ – eine Frage, die mich dazu ganz oft erreicht. Selten habe ich wirklich eine gute Antwort dafür. Zumeist formuliere ich Sätze wie „ich tu es einfach“ oder „es geht schon“.

 

Doch es gibt auch Tage und Phasen wo es scheint, es geht nicht mehr, wo es an Stärke und Kraft fehlt und die Energiereserven manchmal bedenklich wenig sind. An solchen Tagen braucht es neue Ausrichtung und Besinnung dahingehend „wie finde ich (wieder) zu Kraft und Stärke."  Mein persönlicher Ansatz für mein (er)Leben ist jener, dass ich alles im Innen finden kann. Das macht mich frei und autark vom Umfeld und äußerlichen Bedingungen. Dennoch ist es wesentlich, dass ich mir diesen inneren Raum der Kraft bewusst kreiere und (er)halte. 

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In der Waage tanzt Vollmond alles andere als harmonisch

Daniela Hutter schreibt im YinPrinzip über zeitgemässe Spiritualität und die erwachende Weiblichkeit, erinnert die Frauen an Sisterhood

Zu Beginn der Osterzeit zeigt sich uns der VolleMond nach zwei Portaltagen im Zeichen der Waage. Energetischer Flow auf mehreren Ebenen. Die Energien die die Ostertage  (mehr dazu >> hier),
der Schwendtag,  die Portaltage bringen und dann der zweite Vollmond im Monat März. Daher wird er auch Blue Moon genannt. Zweimal Vollmond innerhalb von einem Monat,  dies passiert in 100 Jahren etwa 41 Mal - im Durchschnitt rund alle 2,5 Jahre.

 

WaageVollmond ist stets ein Brückendienst der Energiequalität, eigentlich. Dieses Mal steht neben der Sonne nun Merkur, in seinem Tanz rückläufig. Außerdem bilden Mars und Saturn eine Konjunktion im Steinbock, welche sich im Quadrat zum Vollmond befindet. Allesamt sorgt das  für ein geladenes Spannungsfeld. Waage pocht auf Ausgleich und Harmonie, Sonne im Widder macht da nicht mit. Und tut das ihre um sich mit ihrem Tanz in den Vordergrund zu drängen. Auch Merkur zeigt wenig Verständnis, und bringt sich in seiner rückläufigen Haltung eher mit Mars und Saturn im Steinbock  auf Linie, gemeinsam kreieren sie Widerstand. Wut, die bislang erfolgreich unterdrückt werden konnte entlädt sich über Aggressivität.  

 

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Karfreitag (er)löst die Blockaden des Egos

Über die Gedanken dieser heiligen Tage rund um Ostern habe ich anlässlich des Gründonnerstags schon sehr ausführlich geschrieben. Dennoch möchte ich auch dem Karfreitag ein paar Anmerkungen hin zu den Bildern, die uns die Geschichte(n) reichen, schenken.

 

Ich selbst schließe mich nicht unbedingt darin an, dass Jesus tatsächlich am Kreuz gestorben ist, dennochh nehme ich hier als Grundlage die Schriften, die uns erzählen und darin heißt es "....  in der 9. Stunde starb Jesus am Kreuz. Am dritten Tag, dem Ostersonntag erwachte er zu neuem Leben...". 

 

Damals begann die 1. Stunde mit dem Sonnenaufgang. Und wenn ich auch heute das Wissen der Astrologie, in der Betrachtung die Häuser,  hinzu nehme, könnte man formulieren:  Jesus starb, als die Sonne im Haus 8 stand. Dies drückt die Symbolik von Tod und Neugeburt aus, die man dem 8. Haus im Horoskop zuschreibt und besagt: die Todesstunde bringt das Versprechen der Auferstehung.

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Gründonnerstag schenkt ein Tor in die neue Zeit

Der Gründonnerstag ist der fünfte Tag der Karwoche. Mit diesem Tag feiert die christliche Kirche die Erinnerung an das letzte Abendmahl. Der Gründonnerstag ist damit der erste der heiligen Tage - neben dem Tag an welchem Jesus am Kreuz starb (Karfreitag) und die Wiederauferstehung (Ostern).

 

Warum der Gründonnerstag allerdings GRÜNdonnerstag heißt lässt sich nicht so genau eruieren. Eine These besteht, die meint die Quelle dazu kommt aus dem Mittelhochdeutschen: Er leitet sich möglicherweise von dem mittelhochdeutschen Wort "gronan" ab, das in den Worten  "greinen" oder "grienen" noch fortlebt. Und bezeichnet "Weinen". Diese Bedeutung kommt daher, dass die Sünder, die »Greinenden«, die am Aschermittwoch aus der Gemeinschaft ausgeschlossen worden waren, wurden am Gründonnerstag aus ihrer Bußzeit entlassen und wieder in die Glaubensgemeinde aufgenommen, die nun versöhnt Tod und Auferstehung Jesu feiern konnte

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Ostern in seiner Bedeutung als Zeitqualität

Das YinPrinzip schenkt eine neue Sichtweise der Zeitqualität von Ostern, als gelebte und angewandte Spiritualität im Alltag.

 

Ich halte den schweren Osterhasen in meinen Händen – ein kunstvolles Einzelstück. Hübsch ist er anzusehen, doch unsere gemeinsame Zeit währt jährlich nur ein paar Wochen. Während dieser schmückt er unseren Eingang. Rituale wie dieses verankern mir den Rhythmus, den das Jahr und seine Zeit mitbringt und schenken mir persönliche Ausrichtung, meinen Tagen mehr Tiefe zu geben und sie als Zeitqualität in den Alltag zu integrieren.

 

Als christliches Fest begleitet mich die Osterzeit mit ihren Inhalten schon seit meiner Kindheit. Viele Geschichten und Bilder wurden uns in der Klosterschule, die ich besuchte, gereicht. Allesamt sind sie geprägt von der Leidensgeschichte Jesu bis hin zu seinem Tod. Bilder, die mir in meinen jungen Jahren nicht viel gesagt haben. Ferien und Schokoladeneier haben mir damals mehr bedeutet. Doch mit den Jahren meines wachsenden spirituellen Bewusstseins veränderte sich mein Wahrnehmen der Geschichten. Ich begann die Bilder anders zu sehen und zu verstehen und mir erschloss sich auf diese Weise auch die Verbindung hin zu anderen Zeiten und Kulturen.

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Willkommen im Venusjahr 2018

Zeitqualität ist gar nicht so linear wie wir stets meinen. So reicht uns die Zeitqualität auch immerwieder scheinbar die Wiederholung und dennoch berührt es deinen bekannten Weg an keiner Stelle. Im Kontext der aktuellen Zeitqualität spreche ich vom Jahresbeginn. Denn mit dem Frühlingsbeginn, exakt am  20. März um 17.15 Uhr, beginnt (wieder) ein neues Jahr.  In der westlichen Astrologie kennen wir es, dass jedes Jahr einen Regenten hat, aktuell die Venus, die sie für 2018/19 übernimmt und damit die Sonne ablöst. Diese Weise besteht seit den babylonischen Chaldäern (1. Jhdt v. Ch.)  und so übernehmen Jahr für Jahr die Planeten Saturn, Jupiter, Mars, Sonne, Venus, Merkur, Mond,  die Regentschaft für das Jahr. Aber auch für den Rythmus der Tage wird den einzelnen Planeten zugeordnet (ein Beispiel dazu >> hier ).

 

Venus kennen wir am am Himmel als Morgen- oder Abendstern. Nach Sonne und Mond scheint sie am hellsten. Und geht es dir auch so wie mir, dass dein Herz förmlich aufgeht, wenn du die Venus am Himmel entdeckst?  Schon die alten Astrologen waren "verliebt in die Venus" und bezeichneten sie als "das kleine Glück". Nicht unbeteiligt daran ist ihre formschöne Spur, die sie am Himmel zeichnet. Denn sie zeichnet in ihren Begegnungen mit der Sonne alle 584 Tage ein kompletes Pentagramm am Firmament. Und würden wir  die Bahn der Venus am Himmel nachzeichnen, erhielten wir nach acht Jahren ein formschönes Bildnis das der Venusblume gleicht.

 

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Neumond - Zeitqualität der FISCHE 17.03.18 - Zeit der Heilung

The sun sees your body
the moon sees your soul
die Sonne sieht deinen Körper, 
der Mond sieht deine Seele

 

heißt es. Und so empfinde ich es und nehme die Energiequalität der Mondin wahrlich als Geschenk wahr. Die Qualitäten der Mondin sind es, die die Brücke herstellen, die die Balance finden wollen, zwischen Körper & Seele, greifbares & unsichtbares, dem was ist & dem was kommen will.

 

Mit dem Beginn jedes Mondmonats stehen wir wieder auf der Brücke, die wir uns während der RauhnachtsZeit (mehr darüber >> hier  ) kreiert haben, d.h. wir können direkt erneut in diesem Feld "wandeln" - im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Wir begeben uns erneut in das Feld der Möglichkeiten, bewegen und ent_decken dort .. und erlauben uns zu (ver)wandeln - für ein me(e)hr vom Leben. (auch wenn du die Rauhnachtszeit noch nicht als Ritualzeit genützt hast, bergen die Mondqualitäten ganz besondere Energiefelder für dich - folge dem Ruf und fühle dich Willkommen).

 

So ist es mir seit vielen Jahr liebgewonnes Ritual dieses besondere Energiequalität von Neumond zu nützen. Wie tue ich das?

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Wie du die Energie der Zeitqualität von Dienstag am besten nützt

Die Zeitqualitäten bestimmen die Energie der Tage. So ist der Dienstag ein Tuestag.

Bewusstes SEIN an den Tag zu legen, das ist wesentlicher Aspekt meiner innerlichen Ausrichtung für die alltäglichen Tage. Die Kräfte die im Außen wirken, sind für mich Geschenke der Schöpfung und bilden eine Basis für die bewusste Haltung im Innen. Oder ist es die bewusste Haltung im Innen, dass ich jene Kräfte im Außen besser WAHR nehme. Einerlei. Verbunden zu sein mit allem was ist, das ist der Anspruch, nach welchem ich mich selbst ausrichte.

 

Schon vielfach hab ich hier über die Energien der Tage geschrieben. Es gibt so viele Facetten dazu, wie die Zeitqualitäten sich zusammensetzen - jene des der planetaren Konstellationen, jene der Feiertage, jene Tage der Gebräuche und Traditionen .. kein Tag offenbart sich wie der andere.

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Loslassen ist oft nur Flucht

Daniela Hutter bloggt über Themen von Weiblichkeit, Frausein, Partnerschaft, Beziehung, Yin-Prinzip

Leben ist Entwicklung und stetige Veränderung. Du veränderst dich, die Menschen in deiner Nähe verändern sich. Auch die Menschen, die du liebst. Und manchmal passiert es, dass, während man sich verändert, man sich voneinander entfernt. So weit, dass selbst die Liebe sich aus den Augen verliert. Die Freundin scheint plötzlich nicht mehr die Vertraute, die sie einmal war. Der Partner nicht mehr der, dem man sich so nahe gefühlt hat.

 

Akzeptierst du das einfach so? Vielleicht, weil andere Menschen die leer gewordenen Räume einnehmen? Schließlich sind die ehemals geliebten Menschen beinahe schon außer Sicht- und Rufweite. Wäre da nicht das Herz, das dir immer noch die Bilder deiner Liebe zeigt, auch wenn um dich herum der Nebel fällt. 

 

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Neumond im Wassermann


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ein liebendes Fest. Valentin. und der Kreis der Frauen

Ich hab jetzt schon überlegt, ob "ich auch noch" zum Valentinstag was schreiben soll oder möchte - "nein". Doch dann erinnerte ich mich an Tagesqualitäten, und dass sie stets ein Geschenk sind.

 

So wagte ich es einzutauchen in dieses Wissen und ließ mich führen ... und siehe da, so offenbart der  Valtentinstag tatsächlich seine Ehre, tiefer und umfassender als ich bei Gedankenbeginn gedacht hatte.  

 

Der heilige Valentin - der Tag der Verliebten ... die Göttin Juno .. Uni ..  und schließlich der Kreis der Frauen allesamt weben sich als Geschenke in diesen Tag. Doch alles der Reihe nach .. 

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Warum tu' ich mir das überhaupt an?

Das Frau-Sein anzunehmen ist eine heilige Reise zum Kern unserer Seele. Die weibliche Kraft ist Ausdruck des lebensbringenden Prinzips.

„Warum tu‘ ich mir das überhaupt an?“, diesen Gedanken habe ich heute während der Wanderung auf den Berg schon zigmal gedacht. Es ist anstrengend und meine Kondition war schon mal besser. Mein Mann geht voraus. Er ist sehr sportlich und das ganze Jahr sehr diszipliniert – er tut etwas für sich. Ich bin da eher lässiger. Nun büße ich scheinbar dafür. „Warum tu‘ ich mir das überhaupt an?“, schon wieder.

 

Meine Gedanken scheinen sich in eine Endlosschlaufe des Jammerns verselbstständigt zu haben. Je öfter ich sie denke, umso weniger Lust habe ich auf den Berg und das Gehen an sich. Das Paradoxe an der Situation ist, ich habe die Wanderung und das Ziel selber vorgeschlagen, mit Vorfreude auf den Gipfel. Man muss nämlich wissen, ich liebe Berggipfel.

 

Von dort oben in die Weite zu sehen, das schenkt mir inneren Frieden. „Warum tu‘ ich mir das überhaupt an, ich weiß doch, wie es dort oben aussieht – schon oft habe ich den Blick in die Weite schweifen lassen und ich kann ihn mir doch eigentlich auch aus der Erinnerung heraus vorstellen.“ Dieser Gedanke lässt mich innehalten. Die Verlockung zu streiken ist nah und die Worte formulieren sich schon in mir, noch unausgesprochen. Mein Mann bleibt stehen, wartet bis ich aufgeschlossen habe, um dann schon wieder weiter zu gehen. 

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Ist Spiritualität die Lösung für den Alltag?

Das Frau-Sein anzunehmen ist eine heilige Reise zum Kern unserer Seele. Die weibliche Kraft ist Ausdruck des lebensbringenden Prinzips.

Bevor ich diese Zeilen schrieb, fand ich mich in einem E-Mail-Austausch mit einer Leserin. Diese Dialoge genieße ich stets sehr. Denn die Menschen, mit denen ich verbunden bin, haben mit mir das spirituelle Interesse gemeinsam. Und gemeinsam haben die meisten von ihnen auch den Wunsch nach einem „besseren Leben“. Und leider: Für viele scheint sich ein sehr grauer Alltag über Lebensfreude und Leichtigkeit zu legen. Probleme, Kummer und Anstrengung – davon wird mir oft erzählt. Und die Geschichten offenbaren mir auch, dass sich manche Menschen manchmal eine „Parallelwelt“ erschaffen. Engel, Meditation, Seminare und Bücher kreieren eine Insel, die das Leben erleichtern. Scheinbar.  Und wenn, dann nur wohl nur kurzfristig.

Die Insel die man sich kreiert, kann aber auch Insel-Einsamkeit bedeuten. Wie ein gestrandeter Schiffbrüchiger. So bleibt die Sehnsucht nach einem „anderen Leben“. Viele wünschen sich dann als Ausweg einen spirituellen Partner, spirituelle Freunde, ein spirituelleres Berufsumfeld, spirituelle Lebensgemeinschaften. „Spirituell“ scheint die Lösung für das menschliche Leben zu sein. Andere erzählen mi r davon dass sie sich als „anders als die anderen“ empfinden, wollen nicht „hier“ sein – sehnen sich nach dem „Zuhause“.

 

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an Portaltagen im Buch der Seele lesen

Portaltage sind Zeitqualitäten und als solche unterstützen sie uns bei Meditation und Seelendialog.

Ich erlebe die Zeitqualitäten in diesen Zeiten als neue Dimension die sich uns zu Füßen legt. Waren es vor Jahren, die Engel .. die aufgestiegenen Meister .. die Einhörner .. Drachenwesen .. etc. die sich den Menschen offenbarten, um sie in ihrem Transformationsprozess zu unterstützen, so tun sich nun die Felder der Zeitenergien auf.

 

Das Wissen wird zugänglich. Die Herztüren der Menschen öffnen sich für diese Energiefelder und sie sind bereit, diese zu nützen. Welch GESCHENK.

 

Zu wissen um die ZEITQualitäten der TAGE mag für so manchen Information sein, die ihm nicht wertvoll ist. MIR SCHON! Wenn ich weiß welche Energien sich anbieten, dann kann ich mein TUN in Einklang bringen und meine Vorhaben entsprechend erledigen oder auch mal sein lassen. 

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Heute ist ein SCHWENDtag

Zeitqualitäten sind besondere Tage. Schwendtage kennt man aus alten Zeiten. Auch die Bauern wissen um Lostage.

 

Mit den aktuellen neuen Energien öffnet sich auch ein neues Bewusstsein. "Nichtsichtbares" wird (wieder) Teil des Alltags der Menschen: Seele, Aura, Engel, energetisches Heilen und vieles andere mehr. Mir selbst haben sich über die Jahre das bewusste Wahrnehmen der unterschiedlichen Qualitäten von Zeiten offenbart.

"Mit den Energien sein" ist der Schlüssel - so kann man einerseits, wenn man sich mit dem Flow dieses energetischen Zeitteppichs bewegt, ganz leicht Zugang zu den "anderen Welten" seiner selbst erfahren, erspüren wo wir uns selber (je nach Tagesqualität und -thema) blockieren, wir ergründen leichter die Antworten und bewegen uns mit unserem kosmischen Seelenlauf. 

So wissen wir um die 

  • Rauhnächte (mehr dazu >> hier )
  • um den Zugangscode rund um die Tage unseres Geburtstages (mehr dazu >> hier )
  • um Portaltage (mehr dazu >> hier )
  • um viele Fest- und Feiertage, an welchen die Menschen im Kollektiv die Energien bewegen, indem sie Rituale wiederkehrend zelebrieren und Feste feiern.


Doch hast du schon mal von den Schwendtagen gehört? 

 

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Imbolc & Maria Lichtmess - Vision & Neubeginn

Die Zeitqualität dieser Tage bietet eine besondere Energie. Nach dem Vollmond, der sich  in seiner hellsten Strahlkraft bündelte (mehr dazu >> hier << ), webt der Teppich der Energien sich nun auch hin zum Fest des Lichts. Unsere keltischen Ahnen kannten es als Imbolc, unsere christlichen Ahnen als Maria Lichtmess.

 

Lasst uns zunächst das biblische Ereignis des Festtages betrachten: Damals war es Brauchtum ein neugeborenes Kind innerhalb einer bestimmten Zeit in den Tempel zu bringen, dies taten auch Josef und Maria, Eltern Jesu. Simeon und Hanna erkannten in dem Kind, den Heiland der den Menschen Heilung und Licht bringen sollte.

Über die Jahrhunderte veränderte sich die Symbolik und heute wird in der Kirche an vielen Orten noch eine Lichtprozession und die Weihe der Kerzen, der Kirchen und Familien,  die für das nächste Jahr benötigt wurden, durchgeführt.

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Lass dein Licht strahlen - fordert der Vollmond

“Da aber nahezu jede Aktivität des Körpers oder der Seele oder auch jeder Übergang zu einem neuen Zustand dann stattfindet, wenn zum Horoskop der Himmel ein Gegenstück bildet.”

aus Johannes Kepler

 

Der Jänner verabschiedet sich mit Vollmond.  Dies im (Mond)Zeichen des Löwen. Da hat sich der Mond einen zusätzlichen Scheinwerfer geholt, in dessen Licht er sich zeigen mag, um zu strahlen - ganz dem Löwen entsprechend nämlich. Die Sonne gesellt sich im Zeichen von Wassermann dazu.

Im Sog der herangereiften Entwicklungen (Vollmond) wird der Ruf nach Entscheidungen auftauchen und das Brüllen des Löwen verlangt nach Umsetzung. Denn der Löwe ist, was er ist - ein starkes Tier in der Wildnis, der gekrönte König des Dschungels. Und das will er sein, auch in deinem Leben.

  • Welcher Bereich deines Lebens möchte (endlich von dir) die Krone aufgesetzt werden?
    "Brüllt" schon (lange) danach?
  • Was möchte (endlich) sichtbar gelebt werden? Oder noch mehr als bisher?
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Neumond im Steinbock am 17.01.2018

Daniela Hutter schreibt über YinPrinzip und Zeitqualitäten, die Energien von Neumond, Vollmond, Portaltage, Rauhnaechte.

The sun sees your body
the moon sees your soul
die Sonne sieht deinen Körper, 
der Mond sieht deine Seele

 

heißt es. Und so empfinde ich es und nehme die Energiequalität der Mondin wahrlich als Geschenk wahr. Die Qualitäten der Mondin sind es, die die Brücke herstellen, die die Balance finden wollen, zwischen Körper & Seele, Greifbares & Unsichtbares, dem was ist & dem was kommen will.

 

Es treffen sich Sonne und Mond im Steinbock an diesem Neumondstag.  So präsentieren sich die Themen unseres (er)Lebens, einmal mehr. Und es gilt Ausschau zu halten nach den für uns wesentliche Elementen in unserem Leben, und es gilt Innenschau zu pflegen um zu ergründen, wie wir diese stärken können.

 

Außerdem trifft Merkur auf Lilith. Das schenkt uns einen Blick ins eigene Schattenreich. Die Chancen stehen gut, (noch) Verborgenes ans Licht zu bringen. 

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Tag 1 nach den Rauhnächten und nun? Keine Challenge .. aber ein Portaltag

Daniela Hutter schreibt im YinPrinzip über zeitgemässe Spiritualität, Zeitqualitäten  und die erwachende Weiblichkeit, erinnert die Frauen an Sisterhood

Die Tage zwischen den Jahren sind vorbei. Die Schleier hin zur Anderswelt nach den Rauhnächten verdichten sich wieder. Und nun?

 

Ich sage: Gut so. 

 

Es wird Zeit, die Intensität auch wieder mal sein zu lassen, sich den alltäglichen Dingen zuzuwenden, die einfach (im wahrsten Sinne des Wortes) zu (er)leben.

 

Als spirituelle Wesen sind wir hierher gekommen, um Mensch zu sein. Die Welt zu entdecken, die Herausforderungen zu (er)leben. Das dürfen und sollen wir auch tun. Mit Leib und Seele (wieder im wahrsten Sinne des Wortes). Genießen, spielerisch. Gerade in der spirituellen Szenerie des (er)Lebens vergessen wir (manchmal)  darauf, und wollen bewusst und so spirituell sein, als ob es das nicht wäre wenn wir es einfach (nur) leben, das Leben.

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06.01.2018 - Die HeiligenDrei Könige und die Königinnen .. auch

Rauhnächte Mondmonate Neumond Vollmond Ritual

Heute ist der letzte Tag aus dem Rauhnachtszyklus, wenn auch keine eigentliche Rauhnacht mehr, dennoch ist der heutige Tag ein besonderer - nicht nur weil vielerorts heute Feiertag ist und viele von uns noch frei haben, es wird auch das Fest der heiligen Drei Könige gefeiert, in der katholischen Kirche werden sie als Heilige verehrt.

 

Es gibt viele Geschichten rund um die heiligen drei Könige. Und die landläufige ist wohl jene, die von der christlichen Kirche sehr geprägt worden ist.

 

In der Überlieferung gelten sie als Könige, wohl aber sind sie auch als Philosophen, Sterndeuter und Magier beschrieben. Für viele repräsentieren sie die Kontinenten Asien, Afrika, Europa. Selbst die genannte Zahl ist unterschiedlich, so gibt es in den alten Abbildungen zwei, drei oder vier der Könige zu sehen. Es gibt sogar eine syrisch-aramäische Version, die von 12 Magiern erzählt. 

 

So lädt uns der heutige Tag abschließend nochmals dazu ein, den vergangenen Rauhnächten ihre Philosophie, ihre Be-Deutung, ihre Magie zu geben.

  • Wie könntest du dies hin zu deinem Alltag benennen - ist ein "roter Faden ersichtlich"?
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05.01.2018 noch immer RauhnachtsZeit

Rauhnächte Weihnachten Zeitqualität Neumond Mondmonat Mondjahr Rauhnachtszeit Daniela Hutter

Wir sind noch immer in der  Rauhnachtszeit. Auch wenn wir gestern mit dem 12. Tag der Rauhnächte, den letzten für dieses Jahr begehen konnten.  Genauso wie es Tage der Einstimmung gab (mehr dazu >> hier ), gibt es auch Tage des sanften Ausklangs. Eine Zeitqualität verabschiedet sich nie abrupt, sie kündigt sich stets sanft wie eine Welle an und verabschiedet sich in ebensolcher Weise.

 

An dieser Stelle hast du bedacht, dass du dich auch noch immer im alten (Mond)Jahr bewegst?

Das neue Mondjahr, und damit jene Zeit die mit den Mondmonaten korrespondiert beginnt nämlich mit dem nächsten Neumond, das ist der 17. Jänner. Und das Venusjahr beginnt überhaupt erst mit dem 20. März. So verweben sich Energien. Das eine in das andere. Miteinander ergeben sie ein Feld, das uns trägt. Immerzu.

 

Und dass wir Menschen allesamt alles an einem Punkt festmachen wollen, 1. Jänner, Null Uhr ~ nun, das liegt wohl an unserem Menschsein. Zu sehr sind wir verhaftet in Schwarz-Weiß, Entweder-Oder, das Eine ODER das Andere.  Aspekte der Dualität. Die Lektion des Miteinander, des Sowohl-als-auch das ist die Lektion der neuen Zeit, hinein in alle Aspekte des Lebens. Doch nun zum heutigen Tag des 5. Jänners.

 

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04.01.2017 - die 12. & letzte(?)  Rauhnacht

Rauhnächte Weihnachten Rauhnachtszeit Daniela Hutter Mondmonat Neumond Schütze Neujahr 2017

Die besonderen Tage jener zwischen den Jahren gehen dem Ende zu. Für mich bilden die Rauhnächte nicht nur die Brücke zwischen dem Mond- und Sonnenjahr, für mich sind sie jährlich ein Übergang in ein
Me(e)hr vom Leben
- das jährliche JA, das ich zum Leben praktiziere und das innere Commitement, das Versprechen zu mir, dass ich bereit bin und alles dafür tun werde, erneut Me(e)hr vom Leben zu (be)leben ..

 

Der heutige Tag ist (in meinem Verständnis der Rauhnächte, dazu kannst du >>hier mehr nachlesen) nicht der letzte Tag dieser Zeit. Wohl aber der letzte Tag, der mit den Mondmonaten des neuen Jahres korrespondiert - aber für die wundersame Zeit zwischen den Jahren folgt dann am 6. Jänner ein weiterer Tag zur Integration und zum Abschluß.  (dazu dann mehr auf hier an dieser Stelle).

 

Die zwölfte Rauhnacht. Sie korrespondiert mit dem 12. Mondmonat. Dieser beginnt mit dem Neumond, im Tierkreiszeichen von Schütze (das Sonnenzeichnen).

 

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03.01.2018 - der 11. RauhnachtsTag

Bedeutung der Rauhnächte, Venusjahr, Sonnwende, Jahreswechsel, Neumond, Vollmond, Skorpion

Welch Reise hinter uns liegt. 10 Tage im Dialog mit der Seele. 10 Tage bewusstes Sein, vielleicht mehr denn je zuvor. Das mag eine intensive Begegnung sein. Das kann neu gewesen sein. Und die Angst vor dem Neuen, die Angst vor der Veränderung, die kennen wir alle. Jeder von uns - durchaus in unterschiedlichen Farben. 
Der Segen des heutigen Tages liegt in der Qualität des Ausgleichs. Er lässt uns Atmen - und dies mitten im bewussten Flow des WerdenWerdens. 

Veränderungen gelingen dann, wenn wir uns in unserer Ganzheit wahrnehmen, zu allem was wir sind, JA sagen.

Einer der heutigen Impulse lautet:

  • Was macht dich alles ganz aus?
  • Sieh hin, welche Aspekte von dir bekommen zu wenig Aufmerksamkeit, zu wenig Wertschätzung, zu wenig Leben?

Die Energien der 11. Rauhnacht  korrespondieren mit dem 11. Mondmonat, das ist die Zeit vom 07.11. bis 06.12.2018, die Brücke bilden nun die kosmischen Energien vom Tierkreiszeichen Skorpion.

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02.01.2018 - der 10. RauhnachtsTag

Rauhnächte Weihnachten Rauhnachtszeit Daniela Hutter Mondmonat Neumond Löwe Neujahr 2017

Das letzte Viertel der Rauhnächte stehen vor der Türe. Seit der Wintersonnwende haben wir mittlerweile schon eine intensive Verbindung mit der Seelenebene aufgebaut und sind in präsentem Dialog, wahrlich. Manch einer mag an dieser Stelle vielleicht schon "die Lust verlieren".  Erkenntnis kündigt sich an - und es gibt  oft eine Tendenz in uns "vor der Wahrheit" zu fliehen. Die bequeme Komfortzone des Lebens (wieder) aufzusuchen. 

 

Für so manchen von uns mag das schon sehr neu sein und die vielen Botschaften nicht nur erstaunen, möglicherweise sogar überfordern oder zu sehr herausfordern. Vermeintlich.

Doch es besteht kein Grund zu Angst oder Panik. Einerlei wie intensiv, allesamt sind es Geschenke deiner Seele an dich. Noch bedeutender als die Tagesqualitäten selbst sind es deine persönlichen Reaktionen, die dir diese Zeit mit dir zeigt. Handlungsmuster, oftmals unbewusste, offenbaren sich. Ganz oft tragen sie zu Blockierungen bei, hindern am Voranschreiten und machen Entwicklung mühsam.

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01.01.2018 - Neujahr - die 9. Rauhnacht

Rauhnächte Weihnachten Rauhnachtszeit Daniela Hutter Mondmonat Neumond Löwe Silvester Neujahr 2018

Es ist soweit. Das neue Jahr ist da. 2017 ist Geschichte und 2018 liegt vor uns - noch ohne Geschichte. Alles scheint möglich und die Menschen haben schon immer dem neuen Jahr große Bedeutung gegeben, all ihre Hoffnung geschenkt - ist  doch mit ihm die Chance da, daß alles besser wird. In früheren Zeiten hieß es "bessere Ernte", "weniger Krankheit", "weniger Leid". An den Wünschen für das alltägliche Leben hat sich prinzipiell nichts geändert. Es sind die Urbedürfnisse.

 

Vielleicht magst du dich fragen -

  • welches sind deine Urbedürfnisse?
  • Welche sind offen?
  • Welche wünschen sich mehr Beachtung von dir?

Wage dich durchaus, dabei ganz konkret zu sein ... und sei nicht zu bescheiden.

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31.12.2017 - 8. RauhnachtsTag - Silvester

Rauhnächte Weihnachten Rauhnachtszeit Daniela Hutter Mondmonat Neumond Löwe Silvester 2017

Der letzte Tag des (Kalender)Jahres - der heutige SILVESTERtag wird von besonders starken Energien getragen, die Tore zur Anderswelt sind "offener" als an allen anderen Tagen.


Früher glaubte man, dass das Geisterreich offen ist und die "wilde Jagd" fand statt. Es durfte keine Wäsche gewaschen werden, denn darin konnten sich die Geister verfangen - und das galt als böses Omen, unglücksbringend - die Wäsche sollte wohl das Leichentuch für das kommende Jahr werden.

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30.12.2017 der siebte RauhnachtsTag

Rauhnächte Weihnachten Rauhnachtszeit Daniela Hutter Mondmonat Neumond

Jede Rauhnacht korrespondiert mit einem Mondmonat des folgenden Jahres und je nach Stand des Neumondes sind es die entsprechenden planetaren Energien, die uns helfen, Zugang zu Entwicklungsschritten der entsprechenden Themen, die anstehen, zu finden.

 

So ist es am heutigen Tag die Energie von Krebs, die unterstützend aus dem Feld des kommenden Jahres in Verbindung mit uns ist und die Brücke zwischen Rauhnacht und Mondmonat hält. Krebs spricht die Gefühlswelt an, so lädt dich der heutige Tag insbesondere auch dazu ein, dein Fühlen hinzuzunehmen, dies als Weisheit des Herzens.

 

Manch einer von uns ist besonders *kopflastig* oder auch als *Kontrollfreak* unterwegs. Die Energie des heutigen Tages unterstützt dich, deine Themen gerade aus dem Aspekt des Fühlens und des Herzens WAHRzunehmen.

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29.12.2017 - der sechste RauhnachtsTag

Daniela Hutter schreibt im YinPrinzip über zeitgemässe Spiritualität und die erwachende Weiblichkeit, erinnert die Frauen an Sisterhood

Wir sind in der Mitte der Rauhnächte angekommen. So ist es auch ein Leichtes es nachzuvollziehen, dass die Qualität des Tages der Balance dient.  Der 29. Dezember bietet sich an um auszugleichen und zu harmonisieren was in Ungleichgewicht ist. Mit Ausgleich und Harmonie holst du dir auch Balance und Stabilität in dein Leben. Auch wenn Mensch eigentlich so tickt, dass er "das Negative" weg haben möchte. Dunkel & Hell, Oben & Unten, Gut & Böse, Positiv & Negativ - im Miteinander entsteht die Balance und ermöglicht die (innere) Mitte.

 

So mag dich die Energie des Tages dazu einladen, für dich zu ergründen, wo in deinem Leben die Balance fehlt, wo Ungleichgewicht herrscht. Das ist die eine Ansichtsweise, die wir wagen dürfen.

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28.12.2017 - der fünfte RauhnachtsTag

Bedeutung der Rauhnächte, Sonnenjahr, Sonnwende, Jahreswechsel

Dieser RauhnachtsTag wurde in alten Zeiten auch als "Umkehrtag" genützt. Der heutige Tag deshalb, weil er vom Beginn dieser Ritualzeit (mehr oder weniger) in der Mitte liegt. Verliefen also Tage bis dahin ungewünscht, war man mit dem *Los* nicht zufrieden, dann konnte der 28.12. dazu genützt werden die Energie zu verändern. 

 

Auch in (meinem/unseren) Zugang möchte ich dir diese Möglichkeit ans Herz legen. Verändere das Energiefeld - nicht indem du Ereignisse ablehnst, dich gegen den Fluss der Dinge stellst und damit unnötige Eigenenergie verschwendest, sondern vielmehr dahingehend, dass du mit deinem Ritual das Energiefeld veränderst indem du es positiv nährst.

Wie immer also die Rauhnachtszeit bisher verlaufen ist, fühle für dich hinein und spüre nach:

 

  • "Was ist dir schwer gefallen" ..
  • "Was hast du in den letzten Tagen vermisst" ..
  • "Was fühlte sich in deinem (Er)Leben unrund an?" ..
  • "Welche Ereignisse haben dich wahrlich aus deiner Reserve geholt?" ..
  • "Wie hast du dich selber blockiert?"
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27.12.2017 - der vierte RauhnachtsTag

Kosmisch gesehen (und gefühlt ebenso) befinden wir uns bereits auf der "Brücke zwischen den Jahren" dieser Rauhnachtszeit.   (mehr dazu >> hier )

 

Energetisch ist es weniger eine Brücke als ein Keller, denn wir "bauen  bereits am Firmament", der Basis für das Neue. Hinter uns liegen nun die Tage des Reinigens, des Loslassens, Harmonisierens und Ausgleichens. Nun beginnt die "Zeit des aktiven Aufbaus" des individuellen Energielevels. Dabei unterstützt uns am heutigen Tag die Kraft des Widders.

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26.12.2017 - der dritte RauhnachtsTag

Rauhnächte Weihnachten Zeitqualität Neumond Mondmonat Mondjahr Rauhnachtszeit Daniela Hutter

Der dritte RauhnachtsTag korrespondiert mit dem dritten Mondmonat 2018, dem Neumond in den Fischen. Diese Energien sind es mit denen wir heute Kontakt aufnehmen, ihnen nachfühlen und schauen wie wir es bewust wahr_nehmen können, um sie als Schöpferkraft hin zu unseren inneren Bildern, Visionen, Träumen nützen können. Allesamt für ein Me(e)hr für uns tägliches (er)Leben. 

 

In früheren Tagen wurde am 26.12. ausgeritten, dies ist heute das Bild dafür dass nach dem Fest im "inneren Kreis der Familie" nun der Tag ist an dem man bereit für "äußeren Kreis ist"´, sich an Freunde wendet und das Umfeld, das uns nach dem inneren Kreis wichtig ist.

  • Welcher spontane Gedanke erreicht dich hinsichtlich - deines Umfeldes an Menschen in deinem Leben?

Oftmals ziehen wir uns sehr zurück - gerade, wenn man sich "auf den spirituellen Weg" begibt, meint man oft .. alte Freunde und Freundeskreise passen nicht so. Oder man zieht sich zu sehr in die inneren (spirituellen/esoterischen) Welten zurück und meint, sie wäre nicht kompatibel mit "normaler Welt" und "normalen Menschen".

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25.12.2017 - die zweite Rauhnacht

Rauhnächte Christtag Mondmonat

Der Tag des Festes von Jesu Geburt, damit auch der Tag der Familie und der Paten, deren soziale Rolle in der heutigen Gesellschaft oftmals nicht mehr so wichtig scheint, dennoch das Familienleben über viele Generationen wertvoll bereicherte.

Wassermann & Mondenergie (die 2. Rauhnacht korrespondiert mit dem zweiten Mondmonat 2018) sind stets Energien, die Kreativ, originell, individuell und spontan sind.

 

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24.12.2017 - die erste Rauhnacht

Rauhnächte Weihnachten Steinbock Mondjahr Meditation Zeitqualität

Die erste Rauhnacht korrespondiert mit dem ersten Mondmonat des kommenden Jahres, von diesem Feld erreichen dich die Energien des Steinbocks (Sonne im Steinbock) getragen.

 

Mit seinen Energien haben wir Zugang zu allen Themen, die uns dieses Krafttier anbietet - so geht es hierbei immer um die Herausforderungen im Leben, deine Ziele und den Mut dich in die Höhe zu wagen, er lehrt uns, dass jedes noch so unwegbares "Gelände" bezwungen werden kann. Kein Weg ist ihm zu schwierig - so begleitet er uns dabei unserem Ziel näher zu kommen. Und je höher der Steinbock klettert, umso weiter ist die Sicht. Steinbock bringt auch Klarheit in dein Leben, denn er schenkt uns Weitblick für die Chancen - und lässt Grenzen erkennen. 

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Wintersonnwende - Beginn der Rauhnachtszeit

Daniela Hutter schreibt im YinPrinzip über zeitgemässe Spiritualität und die erwachende Weiblichkeit, Zeitqualität und erinnert die Frauen an Sisterhood

Wintersonnenwende feiern wir heuer am 21. Dezember.
@ all,  die mein Buch für die Rauhnächte haben, mögen sich erinnern, der Mond will von uns einen flexiblen Zugang zum Jahr (so wie zum Leben auch) und hält sich nicht so starr an den Kalender, wie wir Menschen es manchmal tun.

 

Die längste Nacht, der kürzeste Tag.  Mit dem diesem Tag erreicht uns auch die "Wende", das Licht kehrt (dann) zurück - die Tage werden wieder länger, die Nächte kürzer. Doch zunächst kehrt Ruhe ein, absolut. Alle Energien und auch das Leicht verweilen an ihrem Tiefpunkt. Merkur ist noch rückläufig - das unterstützt auch. Aufmerksamkeit geht nach Innen. Das ist der "Sog" den manche wohl schon spüren, in den letzten Tagen.

Dort gilt es zu klären, die Basis (neu) zu festigen. Und auch um  "wieder" zu sehen, braucht's zuvor die Klärung. So wie die Natur, sich im Energielevel dieser Tage "neutral" hält (um dann ab dem 24.12. wieder "nach aufsteigend zu wirken") - so ist es auch wichtig, dass wir selber diese Klärung in unserem Leben einleiten, um dann aus der eigenen Tiefe heraus, das neue Leben erwachen zu lassen.

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Neumond im Schützen ist ein Wegweiser

Jede Mondkonstellation bringt uns Unterstützung. Ein energetisches Feld, das uns hinführt des eigenen Sehens, Wahrnehmens, Erkennens. Und dem folgend, hin zum Fluss des Lebens, die (nächsten) Schritte hinein in dein Leben zu setzen. Für ein Me(e)hr von dir, für ein Mee(h)r deines Lebens ... Entwicklung, Veränderung. Bewusst und aktiv mitgestaltend, weil du Schöpfer deines Lebens bist - sein darfst, sein sollst.

 

So lass uns schauen, was bringen uns diese Tage. Schütze sucht die Weite. Der Neumond  führt nach Innen. Der Schütze hat einen weiten Horizont und gestaltet mit den Erfahrungen der Vergangenheit sein Zukunft.So lädt es uns ein, die innere Welt zu erobern, Selbsterkenntnis und Spiritualität sind die Stichworte, die uns hellhörig machen sollen für unsere innere Stimme. Lausche hin zu deiner inneren Wahrheit. Sie will gelebt werden. Ganz und gar. Gelebte Spiritualität.

  • Gibt es Bereiche, wo du wider deiner innersten Wahrheit lebst oder handelst?
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