Ein Tagebuch meiner Gedanken während Covid19 (update 22.04.)

 

Nicht alle meine LeserInnen sind auf Facebook oder Instagramm - und auch um mich vom Zwang der Algorythmen der SocialMedia-Riesen zu befreien, kreiere ich hier meinen eigenen Thread.

Ich freue mich wenn du ab und an vorbeischaust, und diesen Gedankenraum für dich nützt um dich in der herausfordernden Zeit innerlich zu zentrieren.

wird laufend aktualisiert


Ich bin keine Expertin

auf ein Wort .. es stapeln sich in meinen Postfächern die Nachrichten mit der Einladung, ich möge diese oder jene "wichtige Information" hinsichtlich des Virus in meinem großen Netzwerk teilen, und es wäre meine Verantwortung und außerdem und überhaupt. 

 

In der Tat habe ich mich zu all' den Wahrheiten, Vielleicht-Wahrheiten und Nicht-Wahrheiten NICHT geäußert, zumindest nicht offiziell. 

Warum? Weil ich KEIN EXPERTE dafür bin. 

Weder für Viren & Medizin, noch für medizinischen Journalismus. Ich habe kein KnowHow für Quellen, Studien und deren Verfasser und ich kann es nicht überprüfen, was ich weiter gebe. 

Deshalb tue ich es auch nicht - was nicht bedeutet, dass ich privat nicht ein klares Standing und eine eindeutige Haltung hätte. 

Aber ich wahre meine Verantwortung dahingehend, dass man "meinem Wort" vertraut - daher bin ich achtsam und kommuniziere dort, wofür ich tatsächlich EXPERTIN bin - und das ist das YIN-PRINZIP, WEIBLICHE Energie und auch weibliche Dynamik. 

Dass ganz viel davon in der aktuellen Zeit gebraucht wird mag ein Zeichen sein, dass "das Feld der Menschen" nach der langen Zeit und der Aspekte des Patriarchats nach einer neuen Ausrichtung ruft, dass es ein neues Wir braucht - UND dass Qualitäten wie "Miteinander, Verbindung, Mitgefühl, Bewusstheit, Fürsorge, Feld halten, Harmonie, Innehalten, Intuition u.a mehr ..." jene des weiblichen sind, ist wohl kein "Zufall" in diese aktuelle Zeit hinein.

 

Es geht mir nicht gut ..

Ich meditiere, ich mag Yoga, ich schreibe meine Gedanken auf - und TROTZDEM - Covid19 macht mir auch Angst. 

Es geht um meine Familie, es geht um mein Herzbusiness - und dann gibt's Situationen da bin ich ratlos, trotz allem ... 

(mehr im Video)


Wer bin ich, wenn alles was ich bin nur Illusion ist?

WER bin ICH ... wenn ich all das nicht bin? 🤍 Es sind so viele Rollen, Konzepte, Bilder .. die wir uns im Laufe des Lebens für uns selbst kreier(t)en. Ein stückweit ist all das nur eine Illusion. Denn es gibt den einen Moment wo du erkennen kannst, nichts hat Gültigkeit auf Dauer.

Was am Ende aber immer bleibt, ist mein ICH BIN ... es ist mein Wesen und meine Essenz - das gilt es immerwieder neu dem Leben anzubieten. Und dabei ist Bild, Rolle, Konzept völlig nebensächlich und austauschbar. Dem Leben mit HINGABE zu dienen bekommt in diesen Tagen eine ganz neue Definition. Vermutlich die wahrhaftigste, die wir je überhaupt leben können. 

 

 

Die Natur atmet nicht auf

Das (scheinbare) Aufatmen der Natur ist wohl das eigene Aufatmen, das wir wahrnehmen, wenn wir in diesen Tagen draußen unterwegs sind.

 

Ich fühle die NATUR sehr erhaben und präsent, nahezu unbeeindruckt von dem, was die Welt in aktuell beschäftigt ... es ist wohl unsere Entschleunigung, die Stille und die Reduktion die wir derzeit erleben, die uns (noch) tiefer mit ihr in Kontakt gehen lässt und uns öffnet um all die Geschenke wahrzunehmen.

 

 

Lass dir deine Träume nicht nehmen!

Wie oft formulierte ich in meinen Retreats und Coachings immer schon, "Das Leben macht keine Fehler". Es gibt einen Grund, warum wir Wege gehen, warum sich in unseren Herzen Wünsche formulier(t)en, wir dem Ruf der Berufung nachgehen. Und nun reicht für viele so ein kleines 🦠-Virus, dass alles in Frage gestellt wird, wir nicht mehr an unsere Träume glauben, unseren Wünschen nicht mehr zu folgen wagen, dass wir an unseren Sehnsüchten zweifeln und den Ruf der Berufung in Frage stellen?

Reicht so ein bissl Gegenwind schon aus?

Gut, mag schon sein, dass die Art und Weise WIE wir so manches angehen, überdacht werden darf - aber es gab einen Grund warum und was dir Seele vor der C-🦠-Zeit schon zuspielte.

Deshalb: NEVER GIVE UP your Dreams und lass dich nicht kleinhalten, und zurückhalten schon gar nicht … ! 

 

Zeig' nicht mit dem Finger auf mich! (und auf andere auch nicht)

Wisst Ihr was ich grad so ein bissl beobachte?

(Achtung möglicherweise TriggerText 🤨) ⁣

Es wird dort und da mit dem Finger gezeigt - es wird beschuldigt und formuliert was die Menschen vor dem Virus "falsch gemacht haben" - dort haben wir zu viel gewollt und waren zu anspruchsvoll, da haben wir zu viel gekauft, dort sind zu viel an zu weit entfernte Orte gereist, da waren wir nicht achtsam genug mit Ressourcen, waren zu wohlwollend mit uns selbst, zu rücksichtslos, zu egoistisch, zu unbewusst - u.v.a. mehr. Ich frage mich: WAS bringt diese Haltung jetzt .. wird hier nicht eine Anklage projiziert auf die anderen, und dann wird oft sogar noch nachgeschoben, dass man hofft, dass "man" es nachher besser macht und die Menschen (endlich) daraus was lernen. (=subtile Anklage die 2. als Verstärkung zur 1.) … ⁣

Nicht mit mir! ⁣

Wäre es nicht besser, jeder schaut bei SICH und formuliert was dieses Virus einem SELBST an Botschaft reicht, und welchen Wandel man SICH für SEIN Leben wünscht und wie man SELBER diese Veränderung mitbewirken kann, welche Verantwortung man dazu übernimmt und als ANTWORT lebt? Welches der EIGENE Beitrag für ein neues MITEINANDER ist? ⁣Und all dass, ohne (wieder) mit dem Finger auf den anderen zu zeigen und subtil  (die 3. Anklage) zu formulieren: "Wehe, wenn du nichts daraus gelernt hast und dann nicht auch was veränderst".

Maskenpflicht

Maskenpflicht. Beim Einkaufen heute war das schon speziell, die Menschen huschen durchs Geschäft, viele blicken auf den Boden, grüßen nicht mehr, ein unausgesprochenes „komm‘ mir nicht zu nahe“ hüllt sie ein. Unsicherheit und Angst sind unsichtbare Begleiter.

 

Wie lange begleitet uns das?

Gewöhnen sich die Menschen daran?

Wird Nähe in Zukunft bedrohlich bleiben? 

 

So gilt es auch hier das Feld zu halten -  und umso mehr die  "Verbindung" (Yin) zu wählen; zu grüßen, den Blickkontakt anzubieten, ein Lächeln hinter der Maske und die Menschen erinnern an ein Miteinander und Nähe ... trotz Abstand. 

Was will das "C"-Virus von mir?

Die Zeit rund um das "C"-Viurs: Ich bin ja Trainerin, Coach und Autorin. Vor diesem Hintergrund erlebe ich, dass das "C"-Virus mein Marokko-Retreat unmöglich gemacht hat .. und mir plötzlich Raum "frei gemacht hat" .. statt Retreat war KEIN Retreat - die Zeit ist "frei" .. da ist "Nichts", Leere, Stillstand, Passivität und Innehalten.

 

Was will nun das "C"-Virus von mir? Wohl nichts anderes, als dass ich genau DAS auch tue - und mich nicht wieder in anderes vor dem "C"-Virus⁣ „flüchte" und tue mache, konzipiere, Ersatzangebot kreiere ... oder ? So gilt es DA zu bleiben und genau DAS zu tun: in meinem Sein innezuhalten, Passivität zu wählen - und zu fühlen, was macht die Situation nun mit mir, was will sie insgesamt von mir? Auf welches meiner (unbewussten) Themen will sie hinweisen?⁣

(wobei .. ich lieg da nicht den ganzen Tag rum #augenzwinker)⁣

Und was will das "C"-Virus von dir? Was hat es in deinem Alltag verändert? Vor welchem "Hintergrund" erlebst du es? Denn ich meine, genau da liegt auch der "erste Lernschritt".

YIN als Antwort auf die "C"-Krise?

YIN steht für das weibliche Prinzip.

All die Jahre wo ich darüber schreibe und spreche war mir fühlbar bewusst, ES IST der ZeitGeist, der Geist der Zeit - das, was die Menschen (wieder) brauchen.

 

Das Bewusstsein für das weibliche Prinzip und die weiblichen Qualitäten: Innehalten, Miteinander, Mitgefühl, das Feld halten, Passivität, Ruhe, Stille, Tiefe, innerer Dialog - aber auch das "weibliche Wissen" um Kräuter und alte (und wieder aktuelle) Heilweisen, die Erdverbundenheit ebenso wie die Verbundenheit mit allem Leben als das schöpferische Prinzip.

 

Aber nie hätte ich gedacht, dass es das Leben so nachdrücklich und vehement einfordert wie jetzt - es scheint der Atemzug zu sein, die unser Dasein atmen will, als (atem)Geist der Zeit. Atmen muß - hin zu einem neuen Bewusstsein, einem neuen Wir und einer neuen Koexistenz mit unserem Planeten. 

Nicht alle haben die Wahl ..

Ich kann - wenn ich WILL - mit euch hier kommunizieren, wenn ich nicht will, kann ich STILL sein und hier nicht erscheinen.

 

Aber da draußen gibt es viele Leute, die ihren Dienst und ihre Arbeit tun - da stellt sich nicht die Frage "will ich", da gibt es dazu keine Wahl. Und diese Menschen bewegen die gleichen Ängste und Unsicherheiten, wie dich und mich.  Aber ihr Auftrag lautet: TUN. DA sein. JETZT.  

 

Das erfüllt mich mit großer Demut und DANKBARKEIT. Ihnen das Feld zu halten bedeutet für mich, dass ich mich an die Vorgaben der Behörden halte und allem voran zu Hause bleibe, ob ich das gerade gut finde oder nicht. (wir in Tirol sind schon seit 16 Tagen in Quarantäne, dürfen auch nicht länger spazieren gehen, in den Wald, radfahren oder joggen - das sind Freizeitaktivitäten und die sind verboten). 

 

Denn die anderen, die für uns da sind haben auch keine Wahl. 

 

Frei oder Unfrei ?

2 Wochen zu Hause. Wir (in Tirol) dürfen außer für kurze Wege nicht raus. Ich war heute das 3. mal auswärts, insgesamt weniger als 1 h. Ausgedehntes Spazieren gehört zu Freizeitaktivitäten, joggen auch - und das ist aktuell nicht erlaubt. Nein, ich juble darob nicht.

Aber so ist es eben - und ich spüre, was es bedeutet, plötzlich nicht mehr FREI zu sein, nicht mehr EIGENBESTIMMT zu sein, scheinbar. Und gleichzeitig spüre ich auch, wie leicht man es "im Außen festmacht", an äußeren Bedingungen, an Personen, Situationen.

Vielleicht dürfen wir auch gerade lernen, was "wahre Freiheit" wirklich ist - nämlich eine Qualität die sich im Innen erfährt, die sich durch mein Wesen ausdrücken will - und in wie vielen Facetten des alltäglichen Lebens wir eigentlich unfrei sind, uns selbst verstricken in Ansprüchen, in Erwartungen, Zusagen, Entsprechungen ... ich für mich fühle gerade sehr, wie sich mir meine Tiefe anbietet, um meiner eigenen Unfreiheit auf die Spur zu kommen.

 

Wie geht es dir mit deiner FREIHEIT ?

Der Auftrag gilt UNS!

Nichts ist außerhalb von uns. Alles ist IN uns (auch). So können wir nicht über "DEN Wandel" sprechen, der geschehen soll, auf DIE Veränderung hoffen, die die Krise bewirken wird oder gar über DIE Zukunft, die (dann) anders sein wird.

Oftmals lese ich sogar, die Leute freuen sich darauf, wie es DANN sein wird. Ich frage mich halt, ist es uns schon auch bewusst dass dies UNSER Auftrag ist? Dass es unser Job ist, all das zu bewirken - so braucht es jeden von uns, der schauen darf auf die "eigenen Baustellen", Eigenehrlichkeit ist das Licht das darauf scheinen will - und dann gilt es zu wandeln, als Individuum.

 

Und das was wir als Individuum wandeln gehört hinbewegt zum Kollektiv, für das neue Wir als Gemeinschaft - und von der Gemeinschaft hin zu unserem Planeten als ein "neues Wir" auch auf dieser Ebene.  

Das ist unser Auftrag, dem gilt der Ruf. Und all die schönen Worte wirken erst, wenn wir sie leben in unseren Gedanken, unseren Worten, Gefühlen und in unserem Handeln. Tagtäglich neu - schon ab jetzt. Und nicht irgendwann.

Wir sind nicht "unvorbereitet"

Was, wenn alles was in unserem Bewusstsein all die Jahre erwacht ist, alles was wir an spirituellen Praktiken gelernt haben, alles was wir an Yoga-Asanas geübt haben, alles was wir an Weisheiten inhalierten - nur den einzigen Auftrag hat/hatte, uns in dieser Situation JETZT zu dienen?

 

Auf einer anderen Ebene haben wir wohl JA gesagt, wir waren bereit als Mensch durch diesen Wandel zu gehen, diese Krise zu durchwandeln und mitzuwirken - in allem. ⁣

 

Wir spürten alle, so kann es nicht weitergehen - irgendwann knallt's. Möglicherweise haben wir nicht damit gerechnet, dass wir selber mitten drin sind - und wie heftig der Knall sein kann. Aber das Leben lässt sich eben nicht "weichspülen" .... jetzt können wir unser Potential "entfalten", uns erinnern, uns der Welt anbieten - indem wir es leben von Mensch zu Mensch, in jeder Situation mit jedem Atemzug neu und mit "all of me".

 

Ich bin DA und bereit & ich halte das Feld.

Mitgefühl hilft - dir und den anderen.

Mitgefühl. Mitgefühl. Mitgefühl  

 

Lasst es uns stoppen, nicht weiter ver- oder beurteilen .. ob die einen Angst haben, die anderen Klopapier horten, die Medien zu viel / zu wenig schreiben, die Nächsten in der Krise das "Geschäft" wittern, schon wieder jemand "eine Gescheitheit postet" - lasst uns aussteigen und fühlen ........... am Ende geht es ums MITGEFÜHL. 

Der (unbewusste) Antreiber ist immerwieder die Angst. Angst um die Existenz, Angst um Nahrung, Angst um die Gesundheit, Angst um die Liebsten, Angst um unsere (bislangen) Selbstverständlichkeiten. MITGEFÜHL für alle. Einatmen, ausatmen. 

 

Ich bin da und halte das Feld. 


Du hast ein Recht auf deine Angst

Du hast ein Recht auf deine Angst.  Die aktuelle Zeit IST eine Herausforderung, ⁣dabei spielt es keine Rolle, welche Haltung und persönliche Meinung ⁣man auch immer zum VirusThema hat.⁣

Seit ein paar Tagen beobachte ich, dass sich ein ganz subtiler Druck aufbaut, hin zu jenen, die ANGST verspüren. Deshalb mag ich uns erinnern: Mit jedem "ich habe keine Angst" oder "habe (du doch) keine Angst" bewirke ich auch etwas im nächsten, der für sich spürt: "Ich habe (aber) Angst".⁣

Kein Mensch wählt die Angst als Vergnügen. Und wenn wir ihnen zuviel von "du darfst keine Angst haben" zumuten,⁣ berühren wir jedes Mal auch etwas von ⁣“mir gelingt es nicht, keine Angst zu haben"⁣ und der andere fühlt sich womöglich sogar als Versager in der Situation,⁣ weil seine Angst gerade übermächtig ist, mal mehr - mal weniger.⁣Es braucht unser Mitgefühl.⁣ 

Die Frage ist nicht, ob du Angst hast oder nicht - es geht darum, WENN du sie spürst, WIE du dann damit umgehst. ⁣ Sie wegzudrücken wird womöglich im Moment vielleicht sogar funktionieren,⁣ aber sie ist dennoch da. Stattdessen, erlaube sie zu spüren und ⁣ allem voran: schenk' dir dazu selber dein Mitgefühl, "ich darf ängstlich sein".⁣ 

Und dann erinnere dich aber an die Kraft aller Menschen, "wir sind KämpferInnen", "wir sind Stehaufmännchen" (-frauchen) - das haben wir alle in unseren Leben schon geübt und bewiesen. Jede/r von uns hat irgendwann schon "ganz viel geschafft".⁣ Und wir schaffen auch das wieder.⁣ ⁣

 

Ich glaube an die Kraft in uns Menschen. Das hat uns Gesellschaft auch schon vorgelebt, alle Generationen. Erinnere dich daran.⁣  Und ich mag dich in diesem Moment erinnern - wo Angst ist, ist auch der Gegenpol nahe: Vertrauen.

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Kommentare: 23
  • #1

    Sabine (Sonntag, 22 März 2020 19:17)

    Liebe Daniela, ich danke Dir sehr dafür, dass Du Deine Gedanken hier auf Deiner Homepage für uns zur Verfügung stellst. Ich will mich absichtlich nicht, mit den Social Medien vernetzen. Es tut gut, Deine Gedanken und Ansichten lesen zu können...

    Vielen, lieben Dank an dieser Stelle und bleib gesund, liebe Daniela!

  • #2

    Elisabeth (Dienstag, 24 März 2020 14:09)

    Liebe Daniela,
    ich freue mich auch sehr, vielen Dank und alle Liebe!!

  • #3

    Doris (Dienstag, 24 März 2020 18:23)

    Liebe Daniela, du sprichst mir aus der Seele. Alle haben wir gewusst das etwas auf uns zukommt und haben im Prinzip darauf gewartet. Nun ist die Veränderung da und man wird sehen was die Menschen jeder Einzelne daraus machen. Ich wünsche allen dazu Mut und Kraft - Selbstliebe, hinzuschauen zu den eigenen Unzulänglichkeiten, damit dann die Neue Zeit für sie beginnen kann.
    Danke und Alles Liebe Doris!

  • #4

    Annette Neumann (Dienstag, 24 März 2020 18:27)

    Liebe Daniela,
    Ja ich habe Angst, aber ich glaube auch so wie du, dass wir das schaffen.
    Ja, wir haben schon vieles geschafft.
    Ja, wir haben mehr Zeit um Sachen zu erledigen die liegen geblieben sind.
    Ja, wir haben mehr Zeit für uns.
    Aber dennoch hab ich Angst, wir sind selbstständig und wissen nicht wie es weitergeht.
    Aber es kommt immer wieder das: ja!
    Es ist eine sehr intensive Zeit.
    Ich wünsche euch alles gute und viele ja! ;) Annette

  • #5

    Angela (Dienstag, 24 März 2020 18:41)

    Liebe Daniela,

    Ich danke dir von Herzen für deine Worte.
    Ich bin jeden Tag dabei meine Unterbewussten Schatten zu heilen. Aber im Moment fühle ich mich total leer und ausgelaugt, ich tue mir auch sehr schwer wirklich bei mir anzukommen. Werder beim Yoga noch bei der Meditation gelingt es mir mich wirklich mit mir zu verbinden. Es wie ein Sturm in mir. Mein Mann versucht mir so gut es geht zu Helfen aber seit einer Woche erlebe ich diesen Stillstand in mir. Ich weiß das es mir Dient nur sehe ich noch nicht wozu. Aber vielleicht geht es dir oder euch Ähnlich? Ich wünsche euch allen Gesundheit :)

  • #6

    Jenny Burger-Krenn (Dienstag, 24 März 2020 19:27)

    Liebe Daniela,
    danke, dass du mit uns deine Gedanken teilst. Ich bin in Pension, habe einen lieben Mann und einen Hund - danke übrigens für die Geburtstagswünsche. Wir leben in Wien-Hietzing in einem Haus mit Garten zehn Minuten vom Stadtwäldchen entfernt. Bisher ging ich jeden Tag ungefähr um neun Uhr mit unserem Hund dorthin, daran hat sich nichts geändert. Außer, dass ich meine Hundefreunde nicht mehr treffe. Meine Töchter sind erwachsen, eine lebt in Kärnten mit meinen Enkeln,zwanzig und fünfzehn Jahre alt. Die jüngere in Wien mit ihrem acht Monate alten Mädchen. Die sehe ich jetzt nicht, nur übers Handy. Soweit hat sich in meinem Leben nicht viel geändert. Das Zusammensein mit meinem Mann genieße ich noch intensiver als vorher. Angst habe ich jetzt noch nicht, nur ans Alleinsein wage ich nicht zu denken. Die vielen jungen Menschen haben es viel schwieriger, die haben vielleicht Probleme, eine Arbeit zu haben, mit dem Geld, denn die Miete muss gezahlt werden und leben müssen sie ja auch, das sind echte Herausforderungen. Mir ist noch nicht klar, was ich beitragen kann, damit diese Welt eine schönere wird. Außer im Geiste, ich bete seit Jahren dafür. Liebe Daniela, es wird auf mich zukommen. Danke dir für deine berührenden Worte und Gedanken. Alles Liebe. Jenny

  • #7

    Marianne (Dienstag, 24 März 2020 21:25)

    Danke für Deine
    Wunderschöne Meditation.
    ❤️ ❤️ ❤️
    Marianne

  • #8

    Jutta (Mittwoch, 25 März 2020 00:29)

    Liebe Daniela,

    Herzlichen Dank für deinen schönen Impuls das nicht über Facebook ......... und überhaupt uns deine Gedanken zu teilen!!!! Es tut so gut das zu lesen.
    Ich bin bereit!!!! Ich spüre täglich, in jedem Moment in mich hinein - und so gehe ich Schritt für Schritt, voll Vertrauen und mit pochendem Herzen ins Ungewisse, voller Spannung und freudiger Erwartung! Bin ich mal in der Stadt, kriecht doch die Angst in mir hoch, und ich erschrecke, wenn ich die Angst fühle. Aber sie gehört dazu. Und darf dann auch ganz schnell wieder weichen! Bin ich wieder an der "Luft/Natur/auf dem Heimweg" so ist sofort wieder die Hoffnung und Bereitschaft da, an der Veränderung aktiv mitzuwirken. Wunderbar, bewusst zu sein :-)
    Danke Dir von Herzen!!!!! <3

  • #9

    Astrid (Mittwoch, 25 März 2020 05:48)

    Gerade in dieser Zeit darf ich in Zusammenarbeit mit Frauen immer mehr mich selbst und meine innere Wahrheit erkennen und leben. Durch Deine Arbeit trägst Du sehr viel bei.
    Danke für Deinen Einsatz - viel Freude, Gesundheit, Kraft und Energie.
    Namaste

  • #10

    Brigitte Kröplin (Mittwoch, 25 März 2020 14:01)

    Ganz lieben Dank, liebe Daniela.

  • #11

    Christa Kramer (Mittwoch, 25 März 2020 15:55)

    Liebe Daniela,
    Danke für deine guttuenden Gedanken, die Du mit uns teilst .... ich kann sie aufnehmen und weiterspinnen ... und jede/r Mensch für sich und das große Ganze - so werden wir es schaffen!
    Alles Liebe, Christa

  • #12

    Rolly Bühler (Donnerstag, 26 März 2020 06:50)

    Liebe Daniela
    Danke für deine Gedanken. Es ist eine schwierige Zeit. Es ist auch nicht eifach sich ,fernzuhalten, einerseits will ich mich auf dem Laufenden halten, aber ich will auch Abstand. Die grosse Medienflut bringt auch viel Angst mit. Eine globale Angst, eine sehr destruktive Schwingung. Ich denke es ist jetzt wichtig bei sich zu bleiben, in sich zu ruhen. Aber ich weiss es ist nicht eifach. Drum danke für deine Worte. Ich wünsche euch allen viel Mut und Hoffnung und bleibt gesund. Alles liebe Rolly

  • #13

    Birgit Kraxner (Donnerstag, 26 März 2020 09:39)

    Liebe Daniela
    Anfangs bin ich auch in die Unsicherheit, in den Stress eingetaucht...merke ich an meiner Ernährung, ich brauchte Zucker gegen den Stress,habe nicht morgens meditiert,sondern geschaut,ob es News gibt,neue Anordnungen seitens der Regierung.
    Nach einigen Tagen konnte ich das wieder ändern.Jetzt konzentriere ich mich auf mich,neue Impulse kommen.
    Ich schicke positive Texte weiter.Habe einen tollen Künstler unterstützt,einfach mal 8CDs gekauft, ich werde sie verschenken. Es ist schön geben zu können,weil ich auch erhalten habe.
    DANKE MAMA!

    Wir sind in einer Herausforderung, erinnern wir uns wer wir wirklich sind,halten wir das Feld.Vertrauen auf unsere Seelenimpulse.
    Ich freue mich,dass du uns hier ermöglicht zu schreiben.
    Danke,Daniela.
    Auch danke für die wundervolle Meditation, deine vertraute Stimme.
    Namaste'.
    ICH BIN.
    Birgit

  • #14

    Magdalena Pichler (Donnerstag, 26 März 2020 11:17)

    Liebe Daniela!
    Herzensdanke für Alles...
    Ich halte das Feld...
    Umarme dich in Liebe, sei gesegnet,
    Magdalena

  • #15

    Anna Frank (Dienstag, 31 März 2020 09:37)

    Liebe Daniela,
    es tut so gut diesen Widerhall hier zu finden; abseits der nervraubenden Medienwelt.
    Was wir jetzt brauchen ist Zuversicht, und die finden wir nicht im Aussen, sondern in uns. Deine Texte
    führen uns in wohltuender Weise zu uns Selbst, zu unserer Erdung.
    Herzlichen Dank dafür!

  • #16

    Brigitte (Sonntag, 05 April 2020 14:56)

    Herzlichen Dank.
    Für die Worte aus dem Herzen und Dein SEIN.
    Was für eine Unterstützung und Erinnerung an das Wesentliche. Mir hilft es sehr- was Du alles! gibst, schenkst, teilst, öffnest und vorlebst- dem Herzen zu folgen.

    Alles Liebe und Gesundheit
    Brigitte

  • #17

    Sandra (Sonntag, 05 April 2020 20:26)

    Danke, für deine Großzügigkeit mit der du dein Wissen, deine Weisheit mit allen teilst, die dafür offen sind.
    Du leistest damit einen großen Beitrag und eine wundervolle Unterstützung auf meinem/unserem Weg der Entfaltung in mein/unser wahres Wesen hinein. Durch dich hat das Yin Einzug in mein Leben gehalten und dafür bin ich sehr dankbar. Es bereichert mein Leben (unabhängig von äußeren Einflüssen) und schenkt mir gerade in dieser Zeit Kraft, Vertrauen, sowie die Möglichkeit einen anderen Blickwinkel einzunehmen, beziehungsweise meinen Fokus immer wieder auszurichten, auf das, was jetzt wesentlich, sinnvoll und liebevoll ist. Im „Schatten“ des Virus atmet die Natur auf und erneuert sich und damit auch unsere wahre Natur. Ich glaube diese große Chance kann jeder einzelne jetzt nutzen, indem er zu seinem höchsten Wohle und damit dem Wohle aller Wesen agiert. ❤️- liche Grüße.

  • #18

    Claudia Bebi (Montag, 06 April 2020 12:10)

    Liebe Daniela, herzlichen Dank für deine Gedanken die ich über mein Natel lesen kann und nicht über die „verrückte“ Medienwelt, die viele Menschen „ herunterzieht“ und Angst verbreitet.Alles Liebe und bleibt gesund�

  • #19

    Erika (Donnerstag, 23 April 2020 08:55)

    Liebe Daniela,
    Ein herzliches Dankeschön an dich. Das du dein Wissen für alle Menschen die dafür offen und bereit sind zur Verfügung stellst.
    Sei gut behütet und beschützt !�

  • #20

    Ulrike Daneker (Donnerstag, 23 April 2020 09:29)

    Liebe Daniela,
    ich bin erst heute auf diese wunderbare Seite gelangt, auf der du deine Gedanken und Wahrnehmungen mit uns teilst. Danke für dieses Geschenk.
    Es tut einfach gut zu wissen, dass es Menschen gibt, die ähnlich "ticken", mit denen ich in Resonanz gehe und es zu einem großen Energieschub kommen kann. Ich hab innerlich jetzt oft das Bild der Kuckucksuhren, die in einem Raum an der Wand hängen. Erst ticken sie unterschiedlich und dann schwingen sie sich immer mehr ein, bis sie im Einklang sind.
    Ich "darf" leider zur Zeit auch nicht das machen, womit ich bisher meinen Lebensunterhalt verdient habe. Ich habe immer gedacht ich liebe es und es ist das einzig Wahre. Jetzt spüre ich da noch andere Potentiale, die an die Oberfläche kommen und mich etwas durcheinander bringen.
    Gefühlsmäßig geht es darum, zu sein, unser Licht strahlen zulassen, friedlich und vertrauensvoll in uns zu ruhen und dadurch anderen helfen sich darauf zu calibrieren. Siehst du das auch so?
    Hab auch noch vielen Dank für die Begleitung vor, an und nach meinem 62. Geburtstag.
    Vielleicht hast du noch ein Paar Tipps zur Stärkung des Yin, ich mag einfach nicht mehr kämpfen, möchte nur noch sein und das ist gar nicht einfach.
    Danke für die Möglichkeit zu schreiben.
    In Liebe Ulrike

  • #21

    RoseMarie (Donnerstag, 23 April 2020 14:15)

    Liebe Daniela, es gibt viele Informationen in dieser Zeit und wir entscheiden, was wir davon brauchen und ob es unserer Wahrheit entspricht...und es ist mir eine klar geworden: die Gesundheit ist tatsächlich unser höchstes Gut, das es zu bewahren gilt.
    Vielen Dank für deine Gedanken! Sie sind für mich aufmunternde, initierende gute Impulse in dieser verrückten Zeit. Und so verrückt es klingt, aber es tut gut, sich mit der eigenen Angst zu beschäftigen, hin zu schauen, was ist das denn in mir, das mir diese ScheißAngst macht? Wo ist das Vertrauen, das es genau jetzt braucht �
    Ich wünsche uns Kraft und Mut und viel Vertrauen ❣️

  • #22

    Martina (Donnerstag, 23 April 2020 19:18)

    Liebe Daniela,
    danke für Deine Worten ,haben mir sehr geholfen ,mich zu erinnern, was ich schon alles geschafft habe!!!!
    Gemeinsam werden wir auch D A S schaffen und ja ich habe die Fehler bei den anderen gesehen und werde mich J E T Z T wieder mit den Dingen beschäftigen ,die ich gelernt habe. Es gibt viel zu tun ,halten wir das Licht für uns und die anderen.

  • #23

    Ingeborg (Montag, 27 April 2020 18:23)

    Liebe Daniela,
    ja diese Zeit bringt eine totale Veränderung auch in mein Leben und das meiner Familie. Mit allen Ängsten und Verantwortung für sich, seine Gesundheit und der der Anderen und was sich wirtschaftlich noch damit in der Zukunft verändern wird....
    Es hat so gut getan , Deine Ehrlichkeit zu lesen und zu hören, dass man mit seinen eigenartigem Empfinden nicht alleine ist und sogar Du mit Deinen Kenntnissen, damit umzugehen versuchst. An dieser Stelle ist es jetzt an der Zeit Dir lieben Daniela ganz herzlich zu danken, für all Dein Dasein und Deiner wundervollen Arbeit und Deinen Beiträgen sei es im Cosmic Circle oder Mails und vorallem mit Deinen wertvollen Medititationen. Ich höre mir jeden Morgen vor dem Aufstehen einige der letzten aktuellen an und so beginnt mein Tag mit wundervollem Empfinden, Vertrauen und Zuversicht und gibt mir soviel Kraft und Stärke, dass meine Ängste und Furcht vor der Zukunft fast verschwunden sind. Ich sehe plötzlich auch die positiven Seiten der Veränderung. Man konzentriert sich mehr auf sich und die Familie--- Man hat viel mehr Zeit füreinander und lernt damit untereinander viele neue Seiten kennen und hat viel mehr Verständnis für Andere. Auch für Freunde und Bekannte, die man zwar nicht mehr sieht und nur durch Telefon und Mails erreicht, hat man ganz neues Mitgefühl mit deren Situation und man entwickelt Dankbarkeit für seinen eigenen Reichtum nicht materiell sondern Ideell. So entwickelt sich durch die einfachere Lebensart, man braucht nur noch Prioritäten zu setzen und lebt im Hier und Jetzt, ein ganz neues Lebensgefühl und schätzt das was man hat und bisher als selbstverständlich gesehen hat, mit ganz anderen Augen der Dankbarkeit. Nun wünsche ich allen und Dir lieben Daniela vor Allem, dass wir gesund bleiben und sich alles Andere zum Bestmöglichen für Jeden entwickeln wird auch wenn sich einiges verändert und wir damit auch lernen werden klar zu kommen und vielleicht sich damit auch eine neue positive Veränderung in unser aller Leben entsteht. Auf ein gutes, friedliches und liebevolles, herzliches Miteinander auf der ganzen Welt blickt (aufgrund Deiner wunderbaren wertvollen Hilfe liebe Daniela) voller Hoffnung
    in dankbarer Verbundenheit
    Ingeborg