Artikel mit dem Tag "frausein"



Der 15. August kennt man heute als Marienfest, als Tag der Kräuterweihe und als Beginn des Frauendreißigers. Doch die Religionswissenschaft erzählt, dass schon in früheren Kulten der 15. August und in etwa dieser Zeitraum die Menschen für ihre Feste der Verehrung der großen Himmelsgöttin wählten und für aufgehende Saat und Ernte dankten.
Die Opferrolle hat viele subtilen Facetten: Nörgeln, Beschweren, Selbstmitleid, Ausreden, Schuldzuweisung u.a. so wird die Opferrolle kuschelig und behaglich und man bekommt Aufmerksamkeit und Zuspruch. Wenn Frauen sich bewusst, oder unbewusst, in die Opferrolle bewegen, dann gibt man nicht nur Eigenverantwortung ab, sondern verschließt sich auch gegenüber der weiblichen Kraft und der Eigenmacht. So ist ein Nein zur Opferrolle auch immer ein Ja zu sich selbst und zu mehr Selbstbestimmung.
Maria Magdalena steht als Bildnis der Frau für jene Frau ihrer Zeit "außerhalb der Norm". Sie war, so wie sie war, zunächst eine Außenseiterin, bevor sie sich Jesus anschloss. Es war dazumal ungewöhnlich, als Frau mit Jesus "umherzuziehen", mit Männern unterwegs zu sein. Man weiß auch davon, dass Maria Magdalena dazumal die "Gruppe mit ihren Mitteln" unterstützt hätte, das bedeutet eigenes Geld hatte. Ebenso ungewöhnlich. Genauso wie ihr liebender Platz an der Seite von Jesu' für die es auch übe
Du hast dein Bestes gegeben, auch wenn das aus meiner Wahrnehmung über Jahre nicht viel - oder zu wenig gewesen ist. Meine Mutter und ich. Eine Beziehung, die es von Anfang an schwierig hatte. Ganz einfach weil es mich gibt. Das Geschenk der Mutterliebe durfte sich meiner Mutter nicht offenbaren, zumindest nicht zu mir, zumindest nicht in der Weise wie es (vielleicht) möglich gewesen wäre.
In den alten Lehren wird Sophia als allumfassender Geist, als Schöpferin allen Lebens verehrt, und man kennt die Formulierung der "weiblichen Dimension Gottes". Sophia verkörperte einst die weibliche Seele Gottes, die Quelle seiner Kraft. Wenn wir den Bogen zu den Hindu-Göttern spannen, dann entspricht sie Kali-Shakti, von der die Hindu-Götter ihre Kraft erhielten.
Muttersein ist meine Bestimmung. Du hast mir dieses Geschenk gemacht. Du hast mir dein Vertrauen geschenkt, noch ehe ich mich beweisen konnte, dass ich es gut machen will, dass ich alles geben werde um es allerbest zu machen. Urvertrauen als das ureine Band zwischen Mutter und Tochter.
Ab 03.Mai 2019 wandert Lilith durch das Zeichen der Fische. Herrscher des Zeichens ist Neptun. Er begegnet uns im Element Wasser - und damit in der Welt der Gefühle. So wie die Mondin. So wie die Frau in ihrer ureigensten Natur wie sie ist - emotional. Und wenn sie für die nächsten Monate durch die Fische wandert, will sie uns Wege aufzeigen "um in die ureigenste Natur zurückzufinden" - darin wirst du dich erleben, immerwieder. Ob das gemütlich ist, anstrengend ist, Spaß macht, obliegt dir
Wenn eine Frau Mutter wird erlebt sie ihr FrauSein neu. Es gibt Momente im Leben, die bleiben stets präsent. Und dieses Wort ehrt, was es ausdrückt - den Augenblick des Erlebens - ein Jetzt, niemals Vergangenheit, niemals Zukunft. Präsentes Präsens. Und als Präsent ein Geschenkt. Mehr als das.
Ist es tatsächlich eine Scheinwelt, wenn ich mir Vorsätze formuliere, meinen Alltag neu gestalten will? Zeigt sich die Realität tatsächlich so unveränderbar? Muss ich die Rahmenbedingungen meines Alltags einfach akzeptieren? Mich ergeben? Oder braucht es den großen Ausstieg aus allem, damit sich mein Leben neu gestaltet?
Wer bin ich wirklich. Es gibt manchmal so Momente, da fühlt es sich an, als ob man sich selbst beim Leben zuschaut. Du beobachtest dich in deinem Alltag, wie du täglich dein Leben lebst. Da ist der Beruf, in den du vielleicht in jungen Jahren irgendwie hineingerutscht bist, da ist deine Familie und all die Aufgaben und Pflichten. Der Tag ist erfüllt mit vielen Begegnungen und am Ende hat man doch das Gefühl, es erfüllt dich nicht richtig. Irgendetwas scheint zu fehlen.

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