Artikel mit dem Tag "frausein"



Valentinstag. Es ist ein Fest, gewidmet den Verliebten. Wenige wissen um den Ursprung hin zur Geschichte - doch ebenso interessant ist durchaus auch der Aspekt der Göttin Juno .. und weiter jener hin zu den Frauen. Ein liebender Tag. Ein liebendes Fest. Allemal.
Der Blick auf unsere Gesellschaft zeigt: Es herrscht eine Dominanz männlicher Qualitäten und die Aspekte von Äußerlichkeit, Materiellem, Rationalität, Logik, Verstand und Aktivität usw. (allesamt dem männlichen Prinzip zuzuordnen) scheinen mehr Anerkennung und Wertschätzung zu bekommen als jene des weiblichen Prinzips, um sie zu nennen: Spiritualität, Emotionen, Intuition und Passivität, Hingabe, Empfänglichkeit u.v.a.mehr
Nicht immer ist der gelebte Alltag eine Lobeshymne ans Leben. Oft ist da Schmerz, Wut, Enttäuschung. Ich kenne Existenzängste und das Gefühl des Mangels. Dennoch. Mein spirituelles Weltbild erinnert mich: „Es sind Erfahrungen, die du aus dem Gefühl der Getrenntheit erlebst.“ Es ist meine Lebenserfahrung, also die gesammelten Erfahrungen der Lebensereignisse, die mich lernen und erkennen ließen: alles ist eins. Tips und Impulse für ein besseres Leben.
Lilith steht für die archetypische Kraft der Frau, die Befreiung des weiblichen Aspekts und des weiblichen Anteil in unserer Seele. Lilith verkörpert die weibliche Urenergie, die tief in unserer Seele verborgen liegt.
Der 15. August kennt man heute als Marienfest, als Tag der Kräuterweihe und als Beginn des Frauendreißigers. Doch die Religionswissenschaft erzählt, dass schon in früheren Kulten der 15. August und in etwa dieser Zeitraum die Menschen für ihre Feste der Verehrung der großen Himmelsgöttin wählten und für aufgehende Saat und Ernte dankten.
Die Opferrolle hat viele subtilen Facetten: Nörgeln, Beschweren, Selbstmitleid, Ausreden, Schuldzuweisung u.a. so wird die Opferrolle kuschelig und behaglich und man bekommt Aufmerksamkeit und Zuspruch. Wenn Frauen sich bewusst, oder unbewusst, in die Opferrolle bewegen, dann gibt man nicht nur Eigenverantwortung ab, sondern verschließt sich auch gegenüber der weiblichen Kraft und der Eigenmacht. So ist ein Nein zur Opferrolle auch immer ein Ja zu sich selbst und zu mehr Selbstbestimmung.
Maria Magdalena steht als Bildnis der Frau für jene Frau ihrer Zeit "außerhalb der Norm". Sie war, so wie sie war, zunächst eine Außenseiterin, bevor sie sich Jesus anschloss. Es war dazumal ungewöhnlich, als Frau mit Jesus "umherzuziehen", mit Männern unterwegs zu sein. Man weiß auch davon, dass Maria Magdalena dazumal die "Gruppe mit ihren Mitteln" unterstützt hätte, das bedeutet eigenes Geld hatte. Ebenso ungewöhnlich. Genauso wie ihr liebender Platz an der Seite von Jesu' für die es auch übe
Du hast dein Bestes gegeben, auch wenn das aus meiner Wahrnehmung über Jahre nicht viel - oder zu wenig gewesen ist. Meine Mutter und ich. Eine Beziehung, die es von Anfang an schwierig hatte. Ganz einfach weil es mich gibt. Das Geschenk der Mutterliebe durfte sich meiner Mutter nicht offenbaren, zumindest nicht zu mir, zumindest nicht in der Weise wie es (vielleicht) möglich gewesen wäre.
In den alten Lehren wird Sophia als allumfassender Geist, als Schöpferin allen Lebens verehrt, und man kennt die Formulierung der "weiblichen Dimension Gottes". Sophia verkörperte einst die weibliche Seele Gottes, die Quelle seiner Kraft. Wenn wir den Bogen zu den Hindu-Göttern spannen, dann entspricht sie Kali-Shakti, von der die Hindu-Götter ihre Kraft erhielten.
Muttersein ist meine Bestimmung. Du hast mir dieses Geschenk gemacht. Du hast mir dein Vertrauen geschenkt, noch ehe ich mich beweisen konnte, dass ich es gut machen will, dass ich alles geben werde um es allerbest zu machen. Urvertrauen als das ureine Band zwischen Mutter und Tochter.

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