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Die innere Mitte wählen - nütze die Orakelkarten

 

 

Spiritualität bedeutet auch, seine (eigene) innere Mitte zu finden. Und aus dieser heraus zu leben. Dies schenkt uns das Gefühl von Ausgeglichenheit, Zufriedenheit und Lebensglück. 

 

Der Weg der Entwicklung und Erkenntnis  lässt uns auch herausfinden, was holt uns aus der Mitte, was entfernt uns, wodurch entsteht Ungleichgewicht.

 

So offenbart sich das Leben als Tanz um dieses herum, und lässt uns erfahren, ein Schritt hin, ein Schritt her - ein Schritt vor, ein Schritt zurück. Augenblicklich dürfen wir fühlen und Erkennen welches Tun, welche Emotion, welche Qualität braucht es, mehr oder weniger. Tagtäglich neue Erfahrung, neue Erkenntnis.

 

 

Manchmal allerdings kommt es vor, dass uns der Alltag zu sehr verstrickt. Man scheint kaum mehr sich selbst zu fühlen, und schon gar nicht, was es denn brauchen könnte. In diesen Situationen hab ich gerne externe Unterstützung um wieder zu mir zurückzufinden. Einfache Hilfsmittel geben die EigenMacht zurück. Zum Beispiel ein Kartenset, als Orakel, das man befragen kann. Einfaches Tun ermächtigt die eigene Erkenntnis.

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Ich zieh mir eine Karte ... Folge 3

Es gibt ja immerwieder so Zeiten, wo Seele ganz laut ruft, und wo man sich selbst noch bewusster auf den Prozess des Lebens und den Anteil von Entwicklung und Spiritualität einlässt.


Ich bin schon mehr als einige Wochen dieses Jahres in bewegten Zeiten unterwegs und da ist es mir tiefes Bedürfnis, "nahe dran" zu bleiben, Bewusstsein zu öffnen und die Erkenntnisse zu integrieren.


Vorhin hatte ich in meinen Gedanken zu meinem Thema mit deinem tiefen Seufzer den Satz präsent: "das geht aber schon eine ganz Weile nun so". Das ließ mich aufhorchen und ich wollte es mir ansehen, im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Kartendeck ist mir da wertvolle Unterstützung. Derzeit ist mir "meines" am liebsten .. (◠‿◠)

Wenn ich "Zeitphasen entdecke" die mich am Thema halten - dann ist es zumeist ein Entwicklungsprozess. Man kann ihn nicht beschleunigen, so wenig wie das Gras schneller wächst, wenn man an ihm zieht. Aber es ist hilfreich, wenn man weiß "ES wächst Gras." Diese Erkenntnisse beruhigen meinen Geist und dies macht es mir möglich, mich tiefer in die Ebene von Vertrauen, Gelassenheit und Hingabe an das EINE sinken lassen zu können.

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Orakelkarten - alles nur Quatsch?

 

Wer kennt das nicht - die Situation des Lebens, in der wir auf die Frage scheinbar keine Antwort finden. Es sind die Prägungen in uns, die dahin drängen, dass wir möglichst Antworten erhalten wollen, dies ohne Zeitaufschub. Und dann gibt es auch nicht jene Tendenz, dass es einfacher ist, andere(s) entscheiden für uns, bloß nicht selbst die Verantwortung ganz übernehmen. All das ist nicht neu, das kannten Menschen schon immer - das Bedürfnis, wie den Drang - wie die Möglichkeit Antwort zu finden. Eine der Möglichkeiten  liegt wohl in den Karten geborgen, heißt es doch sie können uns die Zukunft voraussagen - oder "wahr"sagen.

Ich sage - können sie nicht. Das würde sich widersprechen. Oberste Regel des menschlichen Entwicklungsweges ist die freie Wahl der Möglichkeit. Und im Sinne des kollektiven Entwicklungsprozesses soll sich der Mensch von Manipulation befreien, den Weg der Erkenntnis selbst gehen. Wie will da jemand/etwas anderer wissen, was kommt.

 

So. Und an dieser Stelle sage ich: Wie wertvoll uns die Karten als HIlfe dabei dennoch sein können.

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YinYoga - mein Schlüssel zum Yin im Alltag

 

Viele von Euch wissen darum:  Mein Ruf hin zu meinem Wirken gilt dem Weiblichen. Es ist viele Jahre her, als ein innerer Auftrag mit den Worten "Die Frauen der neuen Zeit sind die Mütter der neuen Zeit" mich erreichte. Dass es dabei weniger um die Mutter und die Kinder ging, als viel mehr die Frau und den Wandel hin zum Weiblichen sollte sich mir mit der Zeit offenbaren. So einfach es sich erschließt im Konzept von Yin und Yang, so sehr sollte es mir immerwieder eine Aufforderung im Alltag sein - meinem Yin mehr Raum geben. Das Yang ausgleichen.

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wie ich mich fühl(t)e

Kennst du das?


Es gibt so die Tage danach. Jene Tage, nachdem du durch ein Tor gegangen bist, eine Entscheidung getroffen hast, sie mitgeteilt hast, für dich etwas in die Welt gebracht hast, einen Schritt gesetzt hast.


So Tage danach. Du fühlst dich wie in einem Vakuum, eine Blase, die dich sanft umhüllt und trägt bereit für das Neue und das Unbekannte, das sich schon so bekannt anfühlt.


Während der Zeit, der mich durch den Prozess geführt hat, der mich schließlich (wieder) zu mir gebracht hat, sind mir diese Zeilen begegnet. Ich hab sie ebenso behütet, wie ein kostbarer Schatz. Sind die Worte nicht von mir, dennoch drücken sie es aus .. was ich so sehr in mir fühlte.

Deshalb mag ich es gerne mit dir teilen:


... ich bin gewandert bis ans Meer,
bis ans Ufer meiner Seele,

im feuchten Sand, die Füße schwer,

fragst du mich, warum ich das wähle...


... ich rief mich selbst während ich schlief,

die lichte Weite zog mich an,

und tauchen wollte ich, ganz tief,

wo mich die Angst nicht länger finden kann...

... ich wollte sehen, wo das Denken endet,
und spüren, wie mein Herz mich führt,
erleben, wie mein Blick sich wendet, 
und meine Liebe mich berührt ...

.. mich trugen meine bloßen Füße
hierher ans Meer,
wo ich still fließe...
.. in mir ist alles weit und leer ...

(Alma Kathrin Wagener)

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Buchempfehlung & Verlosung: Ishama - Göttliche Geliebte

Es gab Zeiten in meinem Leben, da hab ich ganz viel gelesen. Es dürstete mich nach Wissen und ich saugte es auf, aus jedem Buch. Ratgeber schienen mir die Welt zu öffnen und in (spirituellen) Romanen las ich zwischen den Zeilen - immer in Reflektion mit mir selbst.

 

In dieser Zeit lernte ich eine Autorin ganz besonders zu schätzen: Daniela Jodorf. Uns verbindet nicht nur derselbe Vorname, wir scheinen auch dieselbe Liebe für Inhalt, Text und Sprache zu haben.  Mir war stets als wäre sie mir mit ihren Büchern einfach zuvor gekommen sein. All ihre Bücher hätte ich selber auch gerne geschrieben, aber das ist wohl nicht meine Aufgabe. Es ist ihre.

 

Und das macht sie ganz hervorragend. Sie führt in eine Welt der Geschichte, die berührt und ihr Erzählen ist spirituell glaubwürdig, fundiert und in den Alltag übersetzbar

Wieder einaml offenbart sich die Quintessenz des Lebens an sich, nämlich dass es nichts zu erreichen gibt, dass unser Glück immer da ist, in uns und dass wir uns nur zu öffnen brauchen, um darin einzutauchen. Dies anhand der Geschichte.

 

Die deutsche Ärztin Ellen Jansen steckt tief in einer Lebenskrise, als sie die Chance ergreift und nach einem schweren Erdbeben zu einem Hilfseinsatz nach Pakistan reist. Hier, fern von ihrem alten Leben und alten Denkmustern, trifft sie auf Menschen, die sie tief beeindrucken und die ihr zeigen, was Heilung wirklich braucht: Liebe und Mitgefühl. Sie begibt sich nicht nur auf die Suche nach ihrem wahren Selbst und ihrer spirituellen Vergangenheit, sondern entdeckt auf ihrer abenteuerlichen und gefährlichen Reise für sich ganz neu die tiefe Bedeutung eines großen Propheten, der im fernen Kaschmir seine Spuren hinterlassen und die Einheit mit dem göttlichen Selbst gepredigt hat: Issa – Jesus Christus. (Inhaltsangabe lt. Verlag)

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Buchempfehlung & Gewinnspiel: AUFBRUCH

Lange nichts mehr gelesen. Es gab Zeiten in meinem Leben, da hab ich Bücher verschlungen. Und dabei hab ich mich wohl überessen - überlesen. So viele Bücher, so viel Wissen - jedes Thema in seiner Vielfalt hab ich wohl schon gelesen. So kommt es mir zumindest vor.

 

Vor kurzem wurde ich auf diese Buch aufmerksam:
Aufbruch - Frauen machen sich stark für eine Kultur des Friedens

 

Der Titel scheint mich dreifach magnetisch anzuziehen. Zum einen mit dem Wort "Frau" (die meisten kennen um meine Passion für dieses Thema), dann "Frieden" omnipräsentes Thema in unserer Familie, in der Gesellschaft und den Medien, Ur-Bedürfnis aller Menschen - und Aufbruch. Das Wort das hinzuweisen mag auf das Neue. Wer meine letzten Blogs über NeuLand gelesen hat, weiß, auch dies wirkt wie ein Magnet.

So also Leseeinheit kreiert. Und was soll ich sagen. Das Buch hat meiner Seele gut getan. Das Autorinnenquartett der vier spirituellen Lehrerinnen ist ein Genuss in ihrem Ausdruck.

Das Buch schenkt wohl keine fertigen Antworten, wie der Wandel gelingen mag. Doch es erinnert an unser Bewusstsein, das wir in uns tragen, das Wissen um die Liebe, der kosmischen Kraft und appeliert daran, wie wir mitwirken können, denn: "Immer dann, wenn wir uns für mehr Fairness, Solidarität, Authentizität und Ebenbürtigkeit in einer Beziehung einsetzen, treten wir aus einer Ohnmacht heraus und arbeiten am Feld einer neuen globalen Zivilisation."

 

Ich mochte auch dieses Gemeinsam wofür das Buch steht, das gemeinschaftliche Projekt von Anna Gamma, Pia Gyger, Annette Kaiser und Sabine Lichtenfels - ebenso wie dieser Appell an das GemeinsamSein von uns Menschen, für den Weg zum Frieden - jeder Mensch ganz individuell.

Buchempfehlung: Aufbruch - Frauen machen sich stark für eine Kultur des Friedens. (Theseus Verlag, ISBN978-3-89901-715-1)

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GiveAway zum Weltfrauentag

Für alle die meinen aktuellen Newsletter nicht erhalten haben, auch hier die Chance ihn zu lesen ...

>> klick hier

Jene von euch, die mich schon länger begleiten, wissen, dass es mir unglaubliche Freude bereitet, die Menschen zu beschenken. Noch immer durfte ich erleben das jedes Geben in anderer Form vielfach zurück kommt.

 

Das Leben hat mich reich beschenkt. Es würde ein viel Text füllen alles aufzuzählen, was mich so erfüllt und innerlich reich macht. Aus diesem Grund möchte ich an das Leben ein Geschenkzurück geben - an DEIN Leben und lade dich ein, mit mir auf die Reise zu gehen und verschenke anlässlich des WeltFrauenTags
 


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Ich zieh mir eine Karte ... Folge 2

Ich hatte euch ja versprochen (hier >> nachlesen), dass ich meinen Erfahrungsschatz, mit Orakelkarten zu arbeiten, mit Euch teilen möchte und in unregelmässigen Folgen, die Vielfalt hier beschreiben werde.
Also nun zu einer weiteren Möglichkeit. Der Alltag offenbart sich uns ja immerwieder als das größte Lern- und -Erfahrungsfeld für unsere Entwicklung. Und mit ihm sind des unsere lieben Zeitgenossen, Mitmenschen, Freunde, Partner, Arbeitskollegen u.a., die ihre Rolle einnehmen, um Teil dieses Wachsens und Werdens zu sein.

Nehmen wir folgende Situation an: Als Mutter habe ich ein Thema mit einem meiner Kinder (könnte ja direkt aus meinem Alltag sein +Augenzwinker+). Auch deren Wachsen, Werden, Entwicklung führt zwangsläufig in gemeinsame Situatione die sehr herausfordernd sind. Problem XY steht plötzlich auf der Tagesordnung.

 

In solchen Fällen ziehe ich zwei Karten.

 

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Ich zieh' mir eine Karte ... Folge 1

Eine Karte zu ziehen - das begleitet mich schon seit den Anfängen meines spirituellen Tuns. Einen neutralen Übersetzer zu haben, über den sich mein Unterbewusstsein in zusätzlicher Information ausdrücken darf, war mir stets hilfreich. So bekam das Unterbewusstsein "Sprache und Ausdruck" und mein bewusstes Sein Erkenntnis und Unterstützung.

Als Wesen das ich bin, ist mir die EigenverANTWORTung stets sehr wichtig, was bedeutet, den Karten nicht alle Verantwortung zu übergeben, einerseits und andererseits im Feld der Karten den FreiRAUM zu erkennen und zu bewahren.

Ich möchte Dir hier in diesem Blog und einer folgenden Reihe die Möglichkeit geben, dass du das Beste aus (m)einem Kartenset für dich schöpfen kannst, damit deine eigene SCHÖPFERkraft einsetzt und vor allem - weiterentwickelst. Vorneweg,  Antworten und Unterstützung der Karten kann nur so "gut" sein, wie deine Intention, die du in die Handlung legst, wie deine Fragen die du dir anbietest.

 

Wie nütze ich nun (m)ein Kartenset? Da gibt es die bekannte Variante, dass man sich EINE Karte zieht, als Tageskarte, als Antwort, als Hinweis. Die Fragen die du zuvor ins Feld stellst können eher allgemein, oder ziemlich konkret, eher weit in der Zeit oder eng auf einen Zeitpunkt definiert sein.

Um welches Thema geht es gerade?
Was blockiert mich?

Was brauche ich?
Was (be)lastet auf dem Thema?
Was steht zwischen mir und XXX ?
Was verbindet die Sache A mit der Sache B?
Wozu dient die Situation?
Was ist der Stärkste Einfluss auf mein Verhalten in dem Thema?

 

Das wären Beispiele für Primärfragen. Wenn man dann eine Antwort (Karte) hat, dann können sich durchaus Sekundärfragen anschließen, mit welchen Du einen Schritt tiefer in die Thematik gehst.

In lockerer Zeitfolge werde ich dir gerne noch mehr Möglichkeiten zum spielerischen Tun mit Karten beschreiben - im wahrsten Sinne des Wortes.

Ich will dir hier mein Kartenset anbieten, um online in Kontakt mit deinem Unterbewusstsein zu gehen. Wenn die Karte sich aufdeckt, dann sehe, mit welcher Qualität der dreien, die erwähnt sind, gehst du spontan in Resonanz. Dann befrage dein Herz wie du mit diesem Aspekt in deinem Anliegen weiter "tun" sollst.

Ich wünsch dir viel FREUDE im entdeckenden Experimentieren des Tuns!
(Mehr über mein Kartenset hier)

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Inneren Impulsen folgen ..

Auf halber Wegstrecke zwischen Salzburg und meinem Zuhause gibt es das alte Zollhaus am Steinpass in Unken, dort hat seit einigen Jahren der Verein TEH seine Heimat gefunden. Und heuer in den Rauhnächten hatte ich ganz eindeutig den Impuls, dass ich über diese Institution noch mehr "Kontakt" mit den heimischen Heilpflanzen und deren Verwendung aufnehmen möchte. 

So hab ich mich bereits während der Rauhnachttage angemeldet, dieser Punkt auf der To-Do-Liste war somit erledigt, und an diesem Wochenende im Februar machte ich mich auf den Weg, glücklicherweise gibt's da immer eine treue Seele, die mich begleitet, meine Freundin Janet.

 

Die erste Nasenproben waren neu - Avocadocreme und Buriticreme überzeugten bei der ersten Geruchsprobe nicht, zu sehr sind unsere Nasen von käuflicher Kosmetika fremdverduftet. Doch die Hautprobe überzeugte sofort, Vorfreude maximal, dies in eigenen Döschen und Fläschchen nach Hause mitnehmen zu dürfen. Und so wurde an diesm Nachmittag in Gramm gewogen, im Wasserbad geschmolzen, in Geduld geübt und gerührt und geschüttelt.

 

Die Ausbeute war reich: zwei Sorten Hautcremes, die mich beide sofort überzeugten, Reinigungsmilch, Deo, Kopfwasser, Duschlotion, Badepralinen, Körperbutter ... allesamt besonders WERTvoll, wenn die eigene Zeit und die eigene Liebe mit abgefüllt sind. Beim Shampoo bin ich mir noch nicht ganz so sicher - zeigte es sich in der Herstellung schon widerspenstig, und ob das ist so ziemlich das Letzte was ich mir für meine glatten Haare wünsche - mal sehen, davon werde ich dann noch berichten.

Der Hit schlechthin ist allerdings der Lippenpflegestift und weil ich Geschenke gerne weiterreiche, hier das Rezept:

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Im Einklang mit den Mondenergien

www.fotolia.de

Die Energien der Mondin sind wertvolle feinstoffliche Impulse und Begleitung die uns aus dem Universum erreichen. Ebenso wie Schwingungen der Sonne ist der Mond stets in voller Kraft präsent. Es ist lediglich die Art und Weise wie die Erde zu ihm steht, als dass wir mehr oder weniger vom Mond sehen, damit wird aber seine Energie nicht "weniger" oder "stärker" - sie ist präsent - im Reigen aller anderen Planeten. Dennoch, ja nach Entfernung Erde:Mond reagieren die Menschen unterschiedlich in der Wahrnehmung der Energien.

 

Auf die Menschen selbst hatte der Mond/die Mondin schon immer mystischen Einfluss. In den alten Kulturen wussten die Menschen um die Kraft dieses Planeten. Möglicherweise liegt es daran, dass man in der neueren Zeit die Menschen zu gerne klein gehalten und manipuliert hat (man bedenke an die Kraft der Frau als Heilerin) und es ging wohl viel auch von der Kirche aus, die all dieses Wissen als "heidnisch" abtat, als dass dem Mond oftmals eher "negative Kräfte" zugeschrieben werden

Über die Arbeit mit den Rauhnächten bin ich den Mondenergien über die Jahre neu begegnet und tiefer und tiefer gegangen. So sind mir die Rituale mit diesen Energien wertvoll in meinem Alltag geworden. Ergänzend dazu ist folgende Meditation entstanden:

 

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Praktisch: Teeglas to go und mehrfach aufgießen

Jene die mich kennen, wissen, ich habe eine Schwäche für "schöne Dinge" und wenn sie dann noch auch so praktisch sind, dann kann ich sozusagen gar nicht widerstehen.

Was mir mein Zingher im Sommer ist, ist mir mein Tepiano sozuagen für die Teezeit des Jahres.

Dieses praktische Teil ermöglicht mir endlich "offenen Tee" < to go > zu verwenden, und diesen auch noch mehrfach aufzugießen. 2-3x geht es in jedem Fall, einfach das Glas wieder umdrehen. Und dass das Glas auch noch warm hält ist zusätzlich praktisch, denn wer kennt es nicht, wie schnell Tee in der Tasse oft kalt wird - weil man zum Beispiel gebannt in internetten Welt surft ...

mehr über dieses schöne Teil, das im übrigen von der reizenden Bettina Berge vertrieben wird: www.tepiano.de

 

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TV schwarz/weiss

Mit dem Fernsehen ist es ja so eine Sache. Die einen "mögen es gar nicht" und haben den Fernseher aus ihrem Leben verbannt. Die anderen "sind ganz hingerissen" nicht nur vom Programm, sie scheinen förmlich auf der Couch zu kleben. Fernsehprogramm dominiert die Freizeit und dirigiert durchaus nicht nur das Fernsehprogramm sondern auch das Freizeitprogramm.

"Ich schau nicht fern", hat mir ab und an schon mal wer gesagt. Und ich selbst hab immerwieder Zeiten, wo ich mich darin übe meine Verhaltensmuster zu erkennen und verbanne die TV-Zeit aus meinem Alltag, um zu merken, wie subtil sich da so manche Gewohnheit in Verbindung in meinen Tag oder viel mehr Abend schleicht.

 

Aber gerade weil die Schwarz/Weiss Zeit des Fernsehens längst vorbei sind, und wir alle in bunten Farben TV sehen, ist auch für TV die Vielfalt bunt. Es gibt wunderbare Sendungen auf alternativen Sendern wie zum Beispiel ARTE, 3-sat, SERVUS-TV o.a. und vor allem gibt es ganz tolle und ambitionierte TVmacher, die neue Wege wählen - weil es eben neue Zeiten sind, in denen wir uns bewegen.

Ich selbst mag für bildhaften Input sehr gerne RESONANZ-TV. Wertvolle Inhalte, interessante Menschen, achtsamer Umgang mit Information. So mag ich das - und wie immer wenn ich was mag, geb ich Lob weiter... und manchmal gibt's dafür Geschenke - wie diesen Gutschein, den ich an Euch weiterreiche.

 

http://www.resonanz-tv.de/

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Vorfreude: Jai-Jagadeesh und The Love Keys

Mantren sind schon viele Jahre Teil meines Alltags.  Singen und Rezitieren von Mantras ist für mich eine Form meinen Geist auszurichten. Singen und Stimme - Mantras "stimmen mich ein", mit Mantras stimme ich mich ein, auf was immer gerade aktuell das Thema ist: Kraft, Hindernisse übewältigen, Heilung, Segen, u.v.a. mehr. Vergesse ich darauf, fehlt mir die Zeit oder bin ich sonstwie nicht in meinem üblichen Rythmus, ist es als ob ich vergessen hätte mich einzustimmen.

In einer größeren Runde von Menschen dies zu tun hat nochmals eine andere Qualität. So genieße ich zum Beispiel sehr, während meiner Seminare mit den Frauen in der Runde die Schwingungen in ein gemeinsames Energiefeld zu verankern und in Korfu ist die "Singing Sangha" die dort regelmässig angeboten wird ein fixer Bestandteil der Seminarwoche.

 

Wer kennt sie der spirituellen Szene nicht, Deva Premal & Miten. Ihre Musik öffnet die Herzen, bewegt die Energien. Aber ich hab auch noch andere Lieblinge: Satyaa und Pari (Pari leitet das Alexis Zorbas auf Korfu, wo ich eben jährlich Gast bin, Satyaa hab ich für WirklichFrau® interviewt), Mirabei Ceiba, Jiwanpal Kaur oder Janin Devi, um nur einige zu nennen. Musik ist für mich spirituelle Essenz, spirituelle Nahrung für mein ganzes Sein.

 

Ich halte auch immer Ausschau, wo es Möglichkeit gibt, in einer Runde zu singen, und freue mich  auch immer sehr über die Möglichkeit, ein LiveKonzert zu genießen. Ab heute ist es noch eine Woche bis ich in München, bei YamYoga ein KirtanKonzert genießen werde: Jai-Jagadeesh, The Love Keys featuring Sukhmani Kaur Rayat. Ich freu mich schon sehr darauf! Und Vorfreude ist ja auch bekanntlich sprudelnde Quelle für innere Freude. ʚ(ˆˆ)ɞ  

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YOGA und geteilte Freude ist vielfache Freude

Yoga begleitet mich schon sehr lange - mal mehr, mal weniger. Aber die Asanas sind gute Freunde meines Körpers geworden und wenn ein Gelenk mal steif ist, Körperteile träge dann suchen sie beinahe wie von selbst die ein oder andere Yogaübung.

Es will ja alles auch immer ein "bisschen Abwechslung" - sonst wird's langweilig. Auch hat die Veränderung die mein Körper mit den Jahren und dem Alter mit sich bringt auch neue Wege gesucht. So hab ich über die Jahre viele unterschiedliche Möglichkeiten ausprobiert: HathaYoga, IyengarYoga, KundaliniYoga, YinYoga, Yin-Yang-Yoga, LunaYoga, Hormonyoga - allesamt bietet sich mir wie ein buntes Buffet an, an welchem ich mich je nach Tagesverfassung und Gusto bediene. 

 

Mir fällt es leichter mir täglich eine kleine Einheit von 20-30 Minuten zu geben als mich wöchentlich an einen fixen Termin zu binden, den ich aufgrund meines vollen Terminkalenders und stetigen Unterwegsseins dann wieder ausfallen lasse.

 

Lieb geworden sind mir dabei die OnlinePortale und nach einigem Ausprobieren ist derzeit www.yogaeasy.de mein Favorit. Je nach Tageszeit, je nach Körperregion, je nach Gusto wähl ich mir dort "einen Kurs" aus und schon hab ich Anleitung. Denn mir macht's mehr Spaß und ich kann mich besser fallen lassen wenn ich dazu eine Anleitung habe.

 

Und weil ich dem Team von Yogaeasy mein Lob mitgeteilt habe und auch meine Absicht sie hier zu erwähnen (vielleicht freut sich ja jemand von meinen Lesern über den Tipp) - haben sie sich so gefreut - und das mit einem Gutschein für einen Probemonat belohnt, den ich hier an meine Leser weiterreichen möchte (denn ich hatte mich vor lauter Begeisterung gleich für ein Jahr angemeldet (◠‿◠) :

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Grüne Smoothies

 

Ja, ich weiß das Thema "Grüne Smoothies" ist nicht neu :-) Dennoch ist es mir einen Blogbeitrag wert.

 

Ich selbst erlebe die Smoothies als wertvollen Teil meiner Ernährung und zwar in genau diesem Wortlaut. Es ist für mich weder die Häufigkeit noch die Zubereitung ein Dogma, und es ist nur ein Teil der Vielfalt meiner Weise mich mit Lebensmitteln zu nähren.

Nun hab ich den weiten des internetten Netzes auf dem Blog von

Claudi einen wertvollen Link gefunden, hin zur Firma Vitalnatura. Dort gibt es einen tollen Ratgeber kostenlos downzuloaden mit, wie ich finde, spannenden Impulsen. 

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frisch verliebt

 

 

 

Es gibt ja so "Teile", gäbe es sie nicht, man müsste sie erfinden und genauso ein Teil ist mir letzthin "über den Weg gelaufen". Und weil dieser Ort vielleicht ein günstiger Platz ist, als dass es Euch auch über den Weg läuft, genau deshalb stell ich ihn hier vor: meinen Zinger

 

Unten gibt man Früchte, Zitronen, Orangen, Ingwer, Kräuterblätter - was immer einem beliebt - hinein, man setzt das Sieb mit den kleinen Messern drauf und dreht schließlich den Wasserbehälter dazu, füllt Wasser ein und voilà - das Wasser bekommt Geschmack.

Und genau das macht mir so Spaß - so trinke ich "leichter". An und für sich liebe ich  ja klares Wasser, aber oftmals gibt es schon den Moment wo's mir zu eintönig wird, und damit kann ich's "befruchten", ohne dass ich all das Zeug's im Mund hab - jetzt grad Himbeeren, Zitrone, Minzeblätter - und gekühlt ist's ausserdem ... schaut mir nach neuem Lieblingsteil und Begleiter aus ... *freu* ...

 

Ich hab ihn übrigens von hier

www.zinganything.at/shop/

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Mein Meditationsaltar

Mein Altar - der besondere Platz, der einlädt um für SICH zu Sein. Für mich ist es Ort der Dankbarkeit und des Innehaltens und er ist auf eine Art und Weise Ausdruck dessen was bereits in mir vorhanden ist. Kein Tag beginne ich, ohne dass ich einige Zeit vor ihm verweile - es ist mir lieb gewonnenes Ritual um mich auf den Tag vorzubereiten. Und bevor ich abends die Türe zu diesem Raum wo dieser Altar steht, schließe, verweile ich ebenso hier um einige Zeit zu reflektieren, zu danken und den Tag abzuschließen.

 

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Ich habe mich verliebt

Gestern war ich bei Jwala und Karl zu Besuch. Karl hat mir sein Buch geschenkt. Schon als ich es zum ersten Mal in der Hand hatte, um es mit "druckfachmännischen(frauischen)" Augen zur Klebebindung anzusehen, spürte ich Magie, wie "Liebe auf den ersten Blick". Und wie es mit solchen Begegnungen ist, spürt man's und geht wohl innerlich einen Schritt zurück. Ich genoss die Zeit mit den beiden, besuchte anschließend noch einen lieben Menschen und fuhr dann abends nach Hause und hatte das Buch in den Händen - ES hatte mich.

 

Rückzug in die Stille - LESEN. Ich konnte nich aufhören. Das Buch berührte zugleich mein Herz und meinen Verstand. Einerseits wollte ich verweilen bei jedem Satz und andererseits wollte ich MEHR davon, jetzt und augenblicklich. Die Müdigkeit von kurz zuvor war weg, das Buch beschenkte mich mit Energie und Wachheit und ich las und las und las - tauchte ein, verliebte mich in jeden Buchstaben, tänzelte um die Sätze und las und las und las.

 

Und ich hab mich verliebt. Ein Buch, das mich begleiten wird, das an meinem intimsten Ort, dem Raum des Rückzugs mit mir verweilen wird. Oh' du Buch, wie schön dass du in mein Leben gekommen bist, ich weiß, wir werden noch viel Zeit miteinander verbringen.

 

Danke an Jwala und Karl, dass ihr der Welt mit eurem Wirken dieses Buch geschenkt habt.

 

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liebevolle Berührung

Ich kann mich noch genau erinnern, als ich Marianne zum ersten Mal begegnet bin und sie mir eine Flasche ihres SoleÖls zum Geschenk machte. Ganz liebevoll hielt sie die Flasche in den Händen und erklärte mir, dass man mit der Wärme der Hände das Öl nähren muss, damit es sich "bindet", während der Zeit ja Gedanken der Selbstliebe und Dankbarkeit dazu schicken kann und welch Genuss dieses Öl für unsere Haut ist.

Und genau das fühle ich jedes Mal, wenn ich es verwende. Die Begegnung mit Marianne ist mir präsent, auf der Flasche steht "vor der Anwendung liebevoll schütteln" und ich genieße die Energie, die zu mir zurück zu kommen scheint, wenn ich das Öl anwende: Liebe, Dankbarkeit, Zeit, Aufmerksamkeit, Wertschätzung.

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Sternentor, 21.12. und die Rauhnächte

Noch 20 Tage dauert das aktuelle Jahr. Es bringt uns am 12.12.12 eine Öffnung eines Sternentors und damit universelle Energien die die Frequenz erhöhen, weiters das häufig zitierte Ende des Mayakalenders am 21.12.12 und ab 24.12. den Beginn der Rauhnächte. Der 21.12. ist auch Wintersonnwende, d.h. die Energie im Jahresverlauf wird "runtergefahren", alles ruht am Nullpunkt um sich dann neu hochzufahren für das neue Jahr. Die Tage bis zum Beginn der Rauhnächte werden auch als Tage der Reinigung genützt.

 

Im heurigen Jahr ist der Nullpunkt ein neuer Höhepunkt. Mit unserem linearen Verständnis ist das nicht gleich auszumachen, dennoch, es bedeutet, dass die Schwingung unseres Seins erhöht wird, eine neue Frequenz ist dann zugleich der neue Nullpunkt, als Ausgangspunkt hinein in ein neues Bewusstsein.

 

Ich selbst nehme mir während dieser Tage ganz bewusst Zeit für mich, um zu SEIN und nach Innen zu hören, offen zu sein für Botschaften und Hinweise meiner Seele. Dazu nütze ich durchaus auch Hilfsmittel, in Form von Essenzen, die unterstützen unseren Körper an diese Schwingung anzugleichen und sie zu integrieren.

 

Seit etlichen Jahren ist mir dabei die jeweilige Jahresessenz von Petra Schneider liebgewonnener Begleiter geworden.

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