Vision verwirklichen: Wie eine Frau ihren Kindheitstraum lebte und Female Leadership neu definiert

Manuela Erber mit ihrem 100-köpfigen Team in Tshumbe, Kongo – Female Leadership und Vision verwirklichen in der Praxis

Von der 6-Jährigen mit dem großen Traum zur NGO-Managerin, die heute 100.000 Leben im Kongo verändert: Manuela Erbers Geschichte zeigt, wie du deine Vision verwirklichen kannst

Wenn ein Kindheitstraum zur Lebensaufgabe wird

Manche Menschen verbringen ihr ganzes Leben damit, nach ihrer Bestimmung zu suchen. Die kleine Manuela aus Going in Tirol hatte mit sechs Jahren bereits eine klare Vision, einen unverrückbaren Kindheitstraum:

 

„Mama, wenn ich groß bin, dann baue ich einen Kindergarten für arme Kinder in Afrika."

 

Was nach einem süßen Kindertraum klingt, war bei Manuela eine innere Gewissheit. Eine Vision, die sie nie wieder loslassen würde. Ein Kindheitstraum, der zur Lebensaufgabe wurde.

 

Heute, 26 Jahre später, hat Manuela Erber ihre Vision verwirklicht und noch viel mehr erreicht. Aus ihrem Kindergarten ist ein Entwicklungszentrum geworden, das 100.000 Menschen im Kongo eine Zukunft schenkt. Ihre Form von Female Leadership zeigt uns allen, was möglich wird, wenn Frauen ihrer inneren Stimme folgen.

 

Ihre Geschichte zeigt: Wenn du deine Vision verwirklichen willst, sind keine Grenzen gesetzt, außer denen, die du dir selbst im Kopf setzt.

Von der Vision zum ersten mutigen Schritt

„Ich bin als Bauerndirndl aufgewachsen, in einer behüteten Familie", erzählt Manuela. „Ich hatte immer alles: Schuhe, warmes Essen, medizinische Versorgung. Mir wurde als Kind immer mehr bewusst, dass nicht alle Kinder auf der Welt diese Privilegien haben."

 

Während andere Teenager in Tirol mit Party und Social Media beschäftigt waren, hielt Manuela unbeirrt an ihrer Vision fest. Sie sammelte Berichte über Afrika und Entwicklungshilfe. Sie legte Mappen an mit Informationen über verschiedene Länder. Sie recherchierte, wo auf der Welt es ihren Beitrag am dringendsten braucht. Sie machte die Ausbildung zur Kindergartenpädagogin und ging als Au-pair nach Frankreich, um Französisch zu lernen.

 

Jeder einzelne Schritt war bewusst gewählt. Jede Entscheidung führte sie näher an ihren Kindheitstraum.

 

Diese konsequente Haltung zeigt bereits früh, was später zu ihrer besonderen Form von Female Leadership werden sollte: nicht warten, bis andere ihr den Weg zeigen, sondern selbst die Richtung bestimmen.

  • Mit 17 Jahren traf sie einen Pfarrer aus Tshumbe, einem winzigen Dorf mitten im Zentrum der Demokratischen Republik Kongo. Er zeigte ihr Fotos und erzählte von seinem Heimatort. Und Manuela wusste in diesem Moment: Das ist der Ort, an dem mein Kindheitstraum Wirklichkeit werden soll.
  • Mit 20 Jahren, in einem Alter, in dem die meisten noch studieren, gründete sie ihren Verein „Zukunft für Tshumbe". Sie sammelte erste Spenden, investierte ihr eigenes Geld und das ihrer Familie. Und dann machte sie sich auf den Weg. Allein reiste sie in eines der gefährlichsten Länder der Welt.

„Meine Mama war sehr im Vertrauen und hat mir immer viel zugetraut", erinnert sich Manuela. „Aber mein Papa war voller Sorge: seine einzige Tochter, die muss jetzt weg, ausgerechnet so weit weg und in dieses gefährliche Land. Aber sie haben mich nicht abhalten können."

 

Das ist genau der Punkt, an dem viele Menschen ihre Vision aufgeben würden. Die Ängste der Eltern. Die Zweifel im gesamten Umfeld. Die lähmende Unsicherheit. Aber Manuela ließ sich nicht aufhalten. Ihr Kindheitstraum war stärker als alle Ängste.

Die Krise, die zur Geburtsstunde von Female Leadership wurde

Was dann geschah, hätte Manuelas Vision beenden können. Während ihres ersten Aufenthalts im Kongo erkrankte sie an Malaria, einer schweren Lebensmittelvergiftung, Wurmerkrankungen, Amöbenruhr und Lamblien. Sie lag in ihrer Lehmhütte im Kongo, ohne richtige medizinische Versorgung.

„Ich wusste nicht, ob ich die Nacht überleben würde", erzählt sie heute.

 

Die meisten Menschen hätten in diesem Moment aufgegeben. Sie wären nach Hause geflogen und hätten gesagt: „Ich habe es versucht, aber es war nicht möglich."

 

Aber eine Ärztin aus dem Dorf pflegte Manuela. Sie behandelte sie mit Kräutern, mit traditionellen Heilmethoden, mit bedingungsloser Fürsorge. Tag für Tag kümmerte sie sich um die junge Fremde. Nacht für Nacht wachte sie über sie. Manuela überlebte diese lebensbedrohliche Krise.

 

„Diese Ärztin hat mir gezeigt, wie stark wir als Frauen eigentlich sind", sagt Manuela heute mit Tränen in den Augen. „Wie viel Kraft in uns steckt, wenn wir es nur zulassen."

 

Die Menschen in Tshumbe erkannten: Diese junge Frau gibt nicht auf. Sie ist gekommen, um zu bleiben. Sie gaben ihr einen Namen: "Waale Waana", die Mutter aller Kinder.

 

Aus der dunkelsten Krise erwuchs die größte Kraft. Aus der verletzlichen jungen Frau, die ums Überleben kämpfte, wurde eine Führungspersönlichkeit. Eine Pionierin der Female Leadership.

 

Und genau DAS ist die tiefste Essenz, wenn du deine Vision verwirklichen willst: Die Krisen sind nicht das Ende. Sie sind der Durchbruch.

Was aus einem Kindheitstraum wurde

Zwölf Jahre sind seit Manuelas erster Reise in den Kongo vergangen. Zwölf Jahre, in denen aus einem Kindheitstraum eine lebendige Realität wurde.

 

Das Entwicklungszentrum „Zukunft für Tshumbe" heute:

  • 100 Mitarbeiter, davon 80 Einheimische mit festen Arbeitsverträgen
  • 500 Kinder erhalten täglich Bildung und eine warme Mahlzeit
  • 15.000 Menschen haben Zugang zu sauberem Trinkwasser
  • 78 Hektar Land mit Landwirtschaftsprojekten, die die Ernährung sichern
  • Werkstätten für Näharbeiten und Tischlerei schaffen Arbeitsplätze
  • Ein Krankenhaus mit 70 Betten entsteht gerade

 

Dieses Krankenhaus, spezialisiert auf Gynäkologie, Frauen- und Kindergesundheit, wird für über 100.000 Menschen  medizinische Versorgung im Umkreis von gut 100 Kilometern sein.

Aus der Vision eines 6-jährigen Mädchens, aus einem simplen Kindheitstraum, ist eine Lebensrealität für 100.000 Menschen geworden.

Female Leadership neu gedacht: Was Manuelas Weg uns lehrt

Manuelas Geschichte zeigt ein radikal neues Modell von Female Leadership, das uns allen Mut macht.

Intuition als Führungsstärke 

Schon als 6-Jährige wusste Manuela, was ihre Bestimmung ist. Sie hörte auf ihre innere Stimme, nicht auf Businesspläne oder Marktanalysen. Sie vertraute ihrem Kindheitstraum mehr als allen rationalen Argumenten dagegen. Diese intuitive Führung ist ein Kernmerkmal authentischer Female Leadership.

Verletzlichkeit zeigen dürfen 

Manuela spricht offen über die Nächte, in denen sie nicht wusste, ob sie überleben würde. Über den Schmerz, wenn betreute Kinder sterben. Das macht sie nicht schwächer, sondern menschlich und authentisch. Female Leadership bedeutet nicht, immer stark sein zu müssen. Es bedeutet, die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen zuzulassen und trotzdem weiterzugehen.

Gemeinschaft statt Hierarchie 

„Die Einheimischen sehen mich als eine von ihnen, und das empfinde ich auch so", sagt Manuela. Sie leitet nicht von oben herab. Sie ist Teil der Gemeinschaft. Ihre Form von Female Leadership basiert nicht auf Macht über andere, sondern auf Macht mit anderen.

Nachhaltigkeit statt schneller Erfolg 

Manuela baut seit 12 Jahren auf. Geduldig, beharrlich, langfristig orientiert. Mit dem klaren Ziel, dass alles auch ohne sie weiterläuft. Das ist eine zutiefst weibliche Qualität: nicht der schnelle Sprint, sondern der geduldige Marathon. Female Leadership denkt in Generationen, nicht in Quartalen.

Herzensarbeit statt reiner Kopfarbeit 

„Erfolg ist für mich, wenn ein Kind überlebt, das sonst sterben würde", sagt Manuela. Nicht Umsatzzahlen. Nicht Wachstumsraten. Leben retten, das ist ihr Maßstab. Diese Ausrichtung am Wesentlichen ist Kernessenz von Female Leadership.

Die 5 Schlüssel, wie du deine Vision verwirklichen kannst

Manuelas Geschichte und ihre besondere Form von Female Leadership lehren uns konkrete Prinzipien:

  1. Halte deinen Kindheitstraum lebendig 
    Deine Vision braucht tägliche Aufmerksamkeit. Sprich darüber. Schreib sie auf. Visualisiere sie regelmäßig. Manuela sammelte 14 Jahre lang Mappen und Berichte, hielt ihre Vision präsent, bevor sie den ersten Schritt in den Kongo machte.

  2. Bereite dich vor, aber warte nicht auf Perfektion 
    Manuela machte die Ausbildung zur Kindergartenpädagogin. Sie lernte Französisch. Sie gründete ihren Verein. Aber sie wartete nicht, bis alles hundertprozentig perfekt war. Sie hatte keine jahrelange NGO-Erfahrung. Sie kannte niemanden vor Ort. Sie ging trotzdem. Der mythische "perfekte Moment" kommt niemals.

  3. Wachse durch Krisen hindurch 
    Die lebensbedrohlichen Erkrankungen. Der Tod von betreuten Kindern. Rebellengruppen, die Straßen unsicher machen. Manuelas Weg war alles andere als leicht. „Im Nachhinein hat mir das alles zu der Person gemacht, die ich jetzt bin", sagt sie. Wenn du deine Vision verwirklichen willst, werden Krisen kommen. Sie sind das Zeichen, dass du gerade wächst. „Aus dem Tiefsten schöpft man am meisten Kraft."

  4. Baue nachhaltige Strukturen 
    Ein Großteil der Mitarbeiter sind Einheimische mit Festanstellung. Alle Materialien werden, wo möglich, lokal hergestellt. Landwirtschaftsprojekte sichern die eigene Nahrungsmittelproduktion. „Alles, was wir machen, planen wir gemeinsam mit den Menschen vor Ort", sagt Manuela. „Wir befähigen sie, es selbst weiterzuführen." Das ist Female Leadership: nicht Abhängigkeit schaffen, sondern Autonomie ermöglichen.

  5. Sei radikal authentisch 
    „Du musst dich nicht verstellen. Du kannst komplett so sein, wie du bist", sagt Manuela. Sie führt ein Team von 100 Personen. Sie verhandelt mit den Behörden. Sie baut ein Krankenhaus für 100.000 Menschen. Und sie macht das als Frau. Mit ihrer eigenen Art. Ohne männliche Führungsmodelle zu kopieren. „Frauen können alles schaffen, was sie sich vornehmen. Wir dürfen alles sein und alles machen."

Vision und Realität: Der Unterschied zwischen Träumen und Verwirklichen

Viele Menschen haben Visionen. Sie träumen von einer besseren Welt, von ihrem eigenen Projekt. Viele tragen einen Kindheitstraum in sich. Aber nur wenige verwirklichen diese Visionen tatsächlich.

 

Was ist der entscheidende Unterschied?

Menschen, die ihre Visionen nur träumen: Sie warten endlos auf den perfekten Moment. Sie lassen sich von Zweifeln anderer abbringen. Sie geben bei der ersten Krise auf. Sie wollen alles alleine schaffen. Sie fokussieren auf Hindernisse.

Menschen, die ihre Visionen verwirklichen (wie Manuela mit ihrer Female Leadership): Sie fangen an, auch wenn der Weg unklar ist. Sie bleiben ihrer inneren Stimme treu, trotz Kritik. Sie wachsen durch Krisen hindurch. Sie bauen Teams und Gemeinschaften auf. Sie fokussieren auf Lösungen.

„Wenn etwas mal nicht funktioniert, dann nicht aufgeben, sondern trotzdem weitermachen", sagt Manuela. „Genau aus diesen schwierigen Situationen kann man am meisten lernen."

Die Frage ist nicht, ob du Hindernisse haben wirst. Die wahre Frage ist, ob du durch die Hindernisse hindurchgehst oder bereits vorher umkehrst.

Das Krankenhaus: Die nächste Vision wird Wirklichkeit

Manuelas bisher größtes Projekt steht kurz vor der Fertigstellung: Ein für das Land modernes Krankenhaus mit 70 Betten, spezialisiert auf Gynäkologie, Frauen- und Kindergesundheit. Es wird für über 100.000 Menschen im Umkreis von mehr als 100 Kilometern die einzige professionelle medizinische Anlaufstelle sein.

 

„Die Müttersterblichkeitsrate in Tshumbe ist erschreckend hoch", erklärt Manuela. „Frauen werden hier auf primitiven Holzpritschen direkt auf dem Lehmboden operiert. Neugeborene Babys sterben in den ersten Lebenstagen, weil es keine Notfallversorgung gibt. Das muss sich endlich ändern."

 

Der Rohbau des Krankenhauses steht bereits. Die Ziegel wurden mühsam von Hand hergestellt, vor Ort in Tshumbe. Aber für die komplette Fertigstellung wird noch dringend Unterstützung gebraucht: medizinisches Equipment, komplette Ausstattung, spezialisiertes Personal.

Und genau hier kannst du Teil dieser Vision werden.

Deine Vision, deine Entscheidung: Was passiert jetzt?

Manuelas Geschichte kann für dich nur eines von zwei Dingen sein: Eine schöne Geschichte, die du gelesen hast. Oder ein Wendepunkt, in dem du innerlich entscheidest, deine eigene Vision endlich zu verwirklichen.

 

Manuela hatte mit 6 Jahren eine klare Vision, einen tiefen Kindheitstraum. Sie hielt 14 Jahre daran fest, bevor sie den ersten konkreten Schritt machen konnte. Und heute, 26 Jahre später, hat sie mehr erreicht, als sie sich je hätte träumen können. Ihre Form von Female Leadership inspiriert Tausende Frauen weltweit.

 

Was ist deine Vision? Was war dein Kindheitstraum?

Was würdest du mit deinem einen Leben anfangen, wenn du absolut sicher wüsstest, dass du nicht scheitern kannst?

 

Vielleicht baust du kein Krankenhaus im Kongo. Aber vielleicht baust du ein Business auf, das deinen Werten entspricht. Vielleicht schreibst du das Buch, das in dir schlummert. Vielleicht gründest du die Initiative, die dir am Herzen liegt. Vielleicht lebst du einfach endlich so authentisch, wie du wirklich bist. Vielleicht folgst du deinem alten Kindheitstraum, den du längst aufgegeben hattest.

 

Was auch immer es ist: fang heute an.

Nicht irgendwann in ferner Zukunft. Nicht wenn die Umstände perfekt sind. Nicht wenn du mehr Geld, mehr Zeit, mehr Mut hast. Heute. Jetzt. In diesem Moment.

 

Denn wie Manuela sagt: „Frauen können wirklich alles schaffen, was sie sich vornehmen. Wir dürfen alles machen, alles sein. Zeigt der ganzen Welt, was alles in uns steckt."

 

Das ist Female Leadership. Das ist Vision verwirklichen. Das ist dein Kindheitstraum, der darauf wartet, endlich gelebt zu werden.

Unterstütze Manuelas Vision

Während du deine eigene Vision entwickelst, kannst du Manuelas Krankenhaus unterstützen. Der Rohbau steht, aber für die Fertigstellung werden Spenden benötigt.

 

Warum "Zukunft für Tshumbe" unterstützen?

✅ 100% Transparenz: Alle Mitarbeiter in Österreich arbeiten ehrenamtlich. Jeder Euro fließt direkt in die Projekte.

✅ Nachhaltige Strukturen: Langfristige Befähigung statt kurzfristige Hilfe.

 Female Leadership in Aktion: Das Krankenhaus fokussiert auf Frauen- und Kindergesundheit. ✅ Steuerlich absetzbar: In Österreich sind Spenden steuerlich absetzbar.

 

Du kannst heute ein Leben verändern. Werde Pate*in,  ermögliche Medikamenteneinkauf, finanziere Ziegelbau, ermögliche ein Patientenbett, finanziere medizinische Geräte oder den Strom dafür.

 

Auch Aufmerksamkeit hilft: Folge dem Projekt, teile die Geschichte, erzähle Freundinnen davon "Wenn du jemanden kennst, der jemanden kennt", der Verteiler sein kann (Presse, TV, Influencer, Podcasts etc.)

 

Jeder Beitrag zählt. Jede Spende rettet Leben.


🌍 So kannst du "Zukunft für Tshumbe" unterstützen:

Website: www.zukunft-fuer-tshumbe.or.at

Instagram: @zukunftfuertshumbe (Folge Manuela und sieh, wie deine Spende wirkt)

Spendenkonto: IBAN: AT72 2050 5001 0001 3986 (steuerlich absetzbar in Österreich!)

Oder noch viel einfacher  direkt >> hier 


Was deine Vision mit Manuelas Vision verbindet

Es geht nicht darum, WAS genau du machst. Es geht darum, DASS du es machst. Dass du deinen Kindheitstraum ernst nimmst. Dass du deine Vision lebst.

  • Wenn Manuela mit 20 Jahren allein in den Kongo gehen und ein Zentrum für 100.000 Menschen aufbauen kann, was ist dann für dich möglich?
  • Wenn ein 6-jähriges Mädchen seinen Kindheitstraum über 20 Jahre festhalten kann, bis dieser Traum Realität wird, welchen deiner Kindheitsträume hältst du fest?
  • Wenn eine junge Frau gleichzeitig durch Malaria, schwere Lebensmittelvergiftung, Wurmerkrankungen, Amöbenruhr und Lamblien hindurchgehen und danach stärker herauskommen kann, welche Krisen kannst du überwinden?

Deine Vision wartet auf dich. Sie wartet nur darauf, dass du anfängst.

Also: Was ist deine Vision? Wann fängst du an, sie zu verwirklichen?

„Du musst dich nicht verstellen. Du kannst komplett so sein, wie du bist.

Und dann verwirkliche deine Vision mit deiner eigenen Form von Female Leadership."

Manuela Erber-Telemaque, Gründerin von „Zukunft für Tshumbe"


Teile diesen Artikel: Wenn dich Manuelas Geschichte berührt hat, teile sie. Je mehr Frauen von ihrer Female Leadership erfahren, desto mehr werden inspiriert, ihre eigenen Visionen zu verwirklichen.


Wenn du das Interview hören magst ..

 

verfügbar auf itunes, spotify, soundcloud ... oder hier:

Wenn dir das Gespräch gefällt, schenk uns doch ⭐⭐⭐⭐⭐ und abonniere den Kanal, bzw. teile das Gespräch in die internette Welt. Vielen Dank.

 

Oder lieber nachschauen :-)


(c) copyright, auch auszugsweise ausschließlich unter der vorgegebenen vollständigen Quellenangabe

Fotocredit: Manuela Erber-Telemaque, Joerg Haeken

Follow on Bloglovin

Daniela Hutter

schreibt, bloggt und hält Seminare zum Thema bewusste Lebensführung. Es ist ihre Passion, alte Tradition mit zeitgemässer Spiritualität zu verbinden. Mit Menschen zu sein bereitet ihr Freude und deshalb bietet sie auch persönliche Coachings an.

 

Als Autorin schreibt Daniela Hutter für verschiedene Zeitschriften. Aktuell arbeitet sie an ihrem nächsten Buch. Bereits erschienen sind die Bücher „Lass deine Träume wahr werden“ (2013) und „Den Tag mit Engeln beginnen“ (2008), „Mach dein Leben hell“ (2015), "Das Yin-Prinzip" (August 2016) sowie das Kartenset „Energien der neuen Zeit“ (2013) und "Karten der Weiblichkeit" (2017).

 

» Mehr Info zu Daniela Hutters Büchern 

 

Impulsgeberin für moderne Frauen

Daniela Hutter weiß was Frauen beschäftigt und kennt die zahlreichen Herausforderungen und Hürden, die das Leben lehrt und der Alltag bietet. Fernab von Dogmen und klassischem Feminismus ermutigt sie in ihrer Arbeit vor allem Frauen in Kontakt mit ihrem wahren FrauSein zu kommen und mutig den eigenen Weg zu gehen. Sie weist den Weg in das Innere und erinnert zugleich daran, mit beiden Beinen auf der Erde zu stehen.



Kommentar schreiben

Kommentare: 0
Daniela Hutter - Das Yin Prinzip

Aktuelles

Newsletter

Anmeldung per Double-Opt-in, Abmeldung jederzeit möglich - mehr Info und Datenschutz  hier