Nein, es liegt nicht an dir!

Dein Leben läuft grad nicht rund?

 

Die Fragen ans Leben bleiben unbeantwortet?

Dafür ist der Erfolg nicht ausreichend, der Geldfluss ebenso wenig intakt und möglicherweise fehlt sogar der Märchenprinz an deiner Seite.

Worin ist die Ursache zu finden? Es liegt auf der Hand. Bei Dir. Wie im Innen so im Außen und die Welt spiegelt dich. Es liegt also an Dir.

Du vertraust zu wenig - Du kontrollierst zu viel - Du liebst dich selbst nicht ausreichend - Die größte Schwierigkeit bist Du.

 

Du bist dir selbst das größe Hindernis, das stärkste Sabotageprogramm.

 

Es liegt an dir.

Und ich sage NEIN ! 


Ich wage zu sagen - es liegt nicht (immer) an dir. Manchmal läuft das Leben einfach nicht rund. Manchmal lässt der Erfolg auf sich warten. Manchmal tut es einfach weh und manchmal darf man eine Situation auch aushalten (müssen) und Fragen unbeantwortet bleiben.


Das Leben offenbart sich nicht als Einheitslösung. Unsere Geschichten sind so individuell wie wir Menschen eben verschieden sind. Und unsere alltäglichen großen und kleinen Dramen damit - wie's das Leben eben (manchmal und ungünstigerweise) so bringt.


Ich sage - manchmal ist das einfach so. Und das darf sein.


Und irgendwo da draußen in der großen weiten Welt gibt es immer jemanden der besser ist als Du. Besser weiß wie die Probleme zu lösen, den Weg in wenigen Schritten vorzeichnen kann, wie Sabotagmuster ruckzuck ausgeräumt werden und dir verhelfen kann, dass du erfolgreicher sein wirst, dein Leben leichter wird und der Märchenprinz an deiner Seite erscheint.


Das darf sein. Aber lass dir nicht erzählen, dass es an dir liegt, wenn dein Leben grad mal nicht rund läuft.


Es gibt da draußen niemanden, der besserer Fachmann für dich ist, als du selbst. Niemand spürt dich in deiner Haut. Habe Mut zu deinem eigenen Leben, habe Mut es selbst auszuprobieren, Fehler zu machen, hinzufallen, aufzustehen - immerwieder.


Aber lass dir nicht vorgaukeln, es liegt an dir - weil du es *falsch* machst, zu wenig arbeitest oder zu blind bist, um wahrlich zu sehen. Lass die anderen doch mal erst in deinen Schuhen laufen.


Auch die Coaches, Seminarleiter und Autoren (und da nehme ich mich selbst nicht aus) - erinnere uns, erinnere sie, dass du ein Recht darauf hast, dass dein Leben so ist, wie's ist. Weil es einfach so ist - und nicht weil "zu wenig" getan hast oder weil das (ungewünschte) Ergebnis, der Status Quo an dir liegt.


Nicht immer musst du dich ändern. Manchmal reicht es auch aus, dass du mutig sagst, ich bin wie ich bin und ich sage JA zu mir !  Und dann kann schon sein, dass das Leben sich damit .... trotzdem ändert. Hin zum Guten für dich.


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Daniela Hutter

schreibt, bloggt und hält Seminare zum Thema bewusste Lebensführung. Es ist ihre Passion, alte Tradition mit zeitgemässer Spiritualität zu verbinden. Mit Menschen zu sein bereitet ihr Freude und deshalb bietet sie auch persönliche Coachings an.

 

Als Autorin schreibt Daniela Hutter für verschiedene Zeitschriften. Aktuell arbeitet sie an ihrem nächsten Buch. Bereits erschienen sind die Bücher „Lass deine Träume wahr werden“ (2013) und „Den Tag mit Engeln beginnen“ (2008), sowie das Kartenset „Energien der neuen Zeit“ (2013) „Mach dein Leben hell“ (2015).

Aktuell arbeitet sie an ihrem nächsten Buch "Das Yin-Prinzip" (erscheint im August 2016)

 

» Mehr Info zu Daniela Hutters Büchern 

 

Impulsgeberin für moderne Frauen

Daniela Hutter weiß was Frauen beschäftigt und kennt die zahlreichen Herausforderungen und Hürden, die das Leben lehrt und der Alltag bietet. Fernab von Dogmen und klassischem Feminismus ermutigt sie in ihrer Arbeit vor allem Frauen in Kontakt mit ihrem wahren FrauSein zu kommen und mutig den eigenen Weg zu gehen. Sie weist den Weg in das Innere und erinnert zugleich daran, mit beiden Beinen auf der Erde zu stehen

Was läuft in deinem Leben grad nicht rund?

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Kommentare: 3
  • #1

    Saba (Donnerstag, 03 März 2016 08:36)

    Danke ♡ genau das richtige um nun die letzten Selbstzweifeln auszuräumen.
    Es darf sein.
    ☆♡☆

  • #2

    Silke Brackert (Donnerstag, 03 März 2016 17:31)

    Ich kann dir da (teilweise) zustimmen. ;-)

    Denn diese Sichtweise, dass es auch mal an anderen, oder an den Umständen liegen kann, entspannt mich sehr. So suche ich nicht immer die "Schuld" in mir und meinem Verhalten. Doch genau da ist das Problem.
    Wie reagiere ich normalerweise, wenn es nicht rund läuft?
    Hilft mir diese Denkweise?

    Was wäre, wenn ich mir andere Fragen stellen würde?

    Wenn ich also nur fragen würde, was kann ich tun, damit sich die Situation verändert? Was will ich tun, damit sich die Situation verändert?

    Es ist oft die Blickrichtung, die problematisch ist. Also schaue ich darauf, dass ich "Schuld" habe, dann blicke ich auf das Negative und das zieht mich herunter.
    Genauso wenn ich anderen die Schuld dafür gebe und mich machtlos fühle. Auch nicht gerade eine super Strategie. Es sei denn, ich tue es, weil es jetzt gerade stimmig ist.

    Schaue ich jedoch auf Lösungsmöglichkeiten, dann bin ich offen. Ich sehe Möglichkeiten und habe die freie Wahl, was ich tun möchte. Grins, und das kann auch mal nichts sein ;-).

    Alles darf sein, und es lohnt sich, genau hinzuschauen.

    Liebe Grüße
    Silke

  • #3

    Agnes (Freitag, 04 März 2016 16:20)

    „Nein, es liegt nicht an dir!“
    Ist es wahr? An wem liegt es dann? Liegt es überhaupt an irgend jemandem? Oder ist es nur unser Konstrukt, es verstehen zu wollen und deshalb wem auch immer die Schuld zu geben.
    Was ist, wenn es an niemandem liegt?
    Ist es wahr, dass „da draußen“ immer jemand besser ist als ich? Oder ist es der Missstand, dass ich mich von der Welt getrennt sehe und deshalb IN MIR ein Wettbewerb entsteht?
    Ist es in Ordnung, andere in meinen Schuhen laufen zu lassen, während ich deren Bemühungen, mir Handwerkszeug zu geben, als „Vorgaukelei“ verurteile?
    Ist es wahr, dass ich meine Dramen so hinnehmen muss, sie zu rechtfertigen, indem ich sage „das darf so sein“? Oder weiß ich nur einfach nicht genau, wie ich Frieden schließen soll, mit meinem ständigen Heraufbeschwören irgendwelcher unheilvollen Ereignisse, um sie endgültig abzustellen und mich einzig und allein der Freude zu widmen?
    Vielleicht haben wir einfach zu wenig Übung, uns selbst zu Lobhudeln. Damit wir gewappnet sind – vor uns selbst. Vielleicht sollten wir täglich feststellen, dass da niemand ist, der uns etwas nicht zutraut oder uns sonst wie kritisiert. Vielleicht gibt es nichts anderes zu tun, als uns selbst so zu lieben, wie wir gerne geliebt werden wollen.
    Ja, ich denke, da sind wir uns zweinig ;-)