Die Sache mit der MACHT

Macht. Ein Wort mit fünf Buchstaben. Dennoch hat es für viele Menschen eine (negative) Kraft, als wäre es ein ganzer Roman und es zu hören, reicht bei vielen Menschen aus, dass sich alle Nerven in der Magengrube zusammenziehen. Speziell bei Frauen. Wo kommt diese Bedeutung her?

Lässt man sich auf das Wort selbst ein, spürt man bald, es hat eine Doppelwirkung, Doppelenergie, Doppelbotschaft. Wenn Mensch/Körper/Seele mit einer "negativen" Reaktion reagiert, kann man davon ausgehen, dass zuvoreine "negative" Wirkung erfahren wurde. Im Augenblick der Wahrnehmung und in den meisten Fällen gehört an den Anfang dieser Reihe auch eine "negative Erfahrung".

Und da sind wir auch schon bei der einen Seite von Macht. Ganz viele Frauen (und auch Männer) haben die Macht als solche erlebt, dass auf sie "eingewirkt" wurde, dass über sie bestimmt wurde, auf das Handeln und Denken und ebenso oft unter Androhung von Auswirkung.

 

An dieser Stelle beginnt der Kreis sich zu schließen. Denn mit dieser Erfahrung koppelt sich das Wort an ihre andere Bedeutung: die Handlungsmöglichkeit des Selbst. Und wenn sie nun von Außen beeinflusst wird, in solch einer Art und Weise, dass das eigene Bedürfnis zu handeln keinen Raum erfuhr, dann erlebt man die Macht als bedrohlich.

 

Die Zeiten der Vergangenheit haben es mit sich gebracht, dass wir alle der Macht anderer ausgeliefert waren. Diese Erfahrungen sind in uns gespeichert, tief in unserem Bewusstsein, tief auf Zellebene. Dort liegt die Quelle des "inneren Speichers, der das eigene negative Gefühl" im Kontext nährt. Und selbiges ist zumeist auch die Ursache, dass wir uns von dieser Kraft abschneiden.

 

Denn, ja "Macht ist eine Kraft". Und nehmen wir den Qualitäten die Bewertung, und erlauben wir zu sein, was sie sind - eine Kraft, dann transformieren wir sie innerlich. Dann wird die Macht jenes was sie ist: Können und Fähigkeit. Im Lateinischen kennt man für Macht das Substantiv potentia und das signalisiert Potential.

 

So ist Macht ganz eng verknüpft mit Potential. Und lehnen wir "Macht" ab, dann lehnen wir das "Potential" ab. Und wenn wir dies im Kontext vom "eigenen" sehen - sind wir bei EIGENmacht und eigener Ermächtigung. Und darin liegt der Schlüssel unser Leben zu gestalten, kreative(r) Schöpfer(in) zu sein.

 

Nützen wir sie als innere Quelle für unseren Alltag, einfach als Kraft, entkoppelt von der Bedeutung der Erfahrungen, so kann sie wertvolle Ressource sein unserem Leben mehr Inhat zu geben, indem wir uns SELBST leben, dem inneren Kern den Raum für wahrhaftiges Sein geben.
Für so manchen liegt darin die Blockade, sich erlauben (=ermächtigen zu SEIN, individuell und einzigartig).

So wünsche ich Euch den Zugang dazu und die Offenheit für

 

den Mut etwas zu beWEGen
den Mut zu handeln, statt abzuwarten
den Mut Entscheidungen treffen & Verantwortung übernehmen

 

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