Ich zieh mir eine Karte ... Folge 2

Ich hatte euch ja versprochen (hier >> nachlesen), dass ich meinen Erfahrungsschatz, mit Orakelkarten zu arbeiten, mit Euch teilen möchte und in unregelmässigen Folgen, die Vielfalt hier beschreiben werde.
Also nun zu einer weiteren Möglichkeit. Der Alltag offenbart sich uns ja immerwieder als das größte Lern- und -Erfahrungsfeld für unsere Entwicklung. Und mit ihm sind des unsere lieben Zeitgenossen, Mitmenschen, Freunde, Partner, Arbeitskollegen u.a., die ihre Rolle einnehmen, um Teil dieses Wachsens und Werdens zu sein.

Nehmen wir folgende Situation an: Als Mutter habe ich ein Thema mit einem meiner Kinder (könnte ja direkt aus meinem Alltag sein +Augenzwinker+). Auch deren Wachsen, Werden, Entwicklung führt zwangsläufig in gemeinsame Situatione die sehr herausfordernd sind. Problem XY steht plötzlich auf der Tagesordnung.

 

In solchen Fällen ziehe ich zwei Karten.

 

 

 

Die erste Karte, ziehe ich also für mein Kind, mit der inneren Haltung. Was kann ICH tun, welcher meiner inneren Aspekte hilft FÜR diese Situation / Auseinandersetzung / Problem.

Das war dann diese Karte. Auf meinem Kartenset stehen drei Begriffe. In diesem Fall "reihe ich sie". In welcher Reihenfolge gehe ich in Resonanz  1.) - 2.) - 3.) ? Es sind alle drei Aspekte die ich FÜR mein Kind, aus MIR FÜR diese Situation aufbringen darf.

Die Affirmation ist der Leitsatz dazu.


Die zweite Karte ziehe ich für MICH mit der inneren Haltung: Was brauche ICH, welcher meiner inneren Aspekte hilft MIR in dieser Situation / Auseinandersetzung / Problem.

Das war dann diese Karte. Wieder sind es alle drei Aspekte, um die es geht, und erneut kann es hilfreich sein, sie innerlich zu "reihen", entsprechend wie ich damit in Resonanz gehe:   1.) - 2.) - 3.)


Die Affirmation ist der Leitsatz dazu.

Dieses Post habe ich heute geschrieben, nachdem ich tatsächlich gestern einen ordentlichen Brocken serviert bekam. Und wenn ihr da kurz reinfühlt, dann spürt Ihr wie stimmig, diese Karten für eine herausfordernde Situation für Mutter & Kind sind.

 

Selbstverständlich ist die Position der zweiten Person beliebig ersetzbar. Jegliches Gegenüber ist denkbar: euer Mann, eure Schwester, eure Schwiegermutter, die Arbeitskollegin, der Chef, die Nachbarin ... 

Was immer gerade in eurem Leben auftaucht. Natürlich kann ich die andere Person nicht ändern, natürlich ist das Geschehen selbst geschehen. Aber ic kann meine innere Haltung anders ausrichten, augenblicklich.

 

Auf diese Art und Weise in "Konfliktsituationen" zu arbeiten unterstützt mich auch darin, dass ich mich mit meiner Aktionskraft (wieder) verbinde. Es ist sozusagen der erste Schritt aus der Opferrolle heraus und weg von der Re-Aktion - die einem zumeist nur Energie raubt.

 

Ich will dir hier mein Kartenset anbieten, um online in Kontakt mit deinem Unterbewusstsein zu gehen. Wenn die Karte sich aufdeckt, dann sehe, mit welcher Qualität der dreien, die erwähnt sind, gehst du spontan in Resonanz. Dann befrage dein Herz wie du mit diesem Aspekt in deinem Anliegen weiter "tun" sollst.

Ich wünsch dir viel FREUDE im entdeckenden Experimentieren des Tuns!
(Mehr über mein Kartenset hier)

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Coaching ist Begleitung in zu praktischen Lösungen in Situationen des alltäglichen Lebens, die (noch) stagnieren.  Mittels Foto, Geburtsdatum und Wohnadresse und einer kurzen Beschreibung der Situation, um die es geht, nehme ich energetisch Kontakt mit "Ihrem System auf" und eruiere die Blockaden. Gemeinsam sehen wir das Hindernis erneut, arbeiten daran, es Schritt für Schritt aufzulösen und definieren das Ziel. Mehr Info dazu >> hier

Ich freue mich über dein Erzählen!

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Kommentare: 2
  • #1

    Susanne Weihs (Freitag, 01 August 2014 07:20)

    Liebe Daniela, habe nicht ganz verstanden, was es bringt, wenn ich eine Karte für jemand ANDEREN ziehe. Sehe ich dann SEINE bzw. IHRE Aufgabe in der SItuation? Was bringt es, wenn ich SEINE bzw. IHRE Affirmation aufdecke? EInfach nur zu meiner Info? Alles Liebe, Susanne

  • #2

    Daniela Hutter (Samstag, 02 August 2014 06:48)

    Liebe Susanne - alles was ist, geschieht nie isoliert - wir können uns nicht aus dem GANZEN rausnehmen, d.h. wir "sind / tun" auch für den anderen - indem wir die Situation als GANZES sehen & erkennen, lösen sich oftmals die Knöpfe und wir können der Situation (wohlgemerkt nicht der Person) das Geben, das sie braucht zum Wohle aller;