Rauhnächte. Aberglaube oder Schöpferkraft?

Die Rauhnächte sind eine magische Zeit während der Weihnachtstage. Alte Tradition und moderner Zugang für die Adventszeit und die Rauhnächte als eine ganz besondere Gelegenheit

Über die Rauhnächte habe ich in den letzten Tagen und Wochen schon ganz viel geschrieben, allem voran in meinem Buch , ebenso viel auf meinem Blog z.B >> hier  bzw. findest du die Sammlung aller Rauhnachtstexte v.a. dann während der Rauhnächte >> hier  , ich habe einen Abend lang in einem kostenfreien Webinar über allerlei Wissenwertes gesprochen (auch das kannst du nachschauen >> hier  ) und ich hab mit euch meditiert zur Vorbereitung (das kannst du >> hier nachhören) -  Und dennoch gibt's so ein paar "KlassikerFragen" die ich immerwieder gefragt werde, die möchte ich gerne mal an dieser Stelle nochmals reichen:

 

 

Wann fängt die Rauhnachts"zeit" an?

In der Tat gibt es dazu ganz unterschiedliche Informationen - stark von der Region geprägt und auch davon, welchen Einfluss die Kirche in einer Gegend hat(te). Hier, in meiner Heimat, dem alpenländischen Raum ist (war) die katholische Kirche sehr präsent. 

Da gibt es sogar den Ansatz,  dass die Rauhnächte mit dem 21.12. (der Thomasnacht) beginnen  - werden dann aber nicht an Sonn- und Feiertagen gefeiert, denn das sind ja "die Tage des Herrn".  Diese wurden dann wieder ausgelassen. Somit ging es sich mit den Rauhnächten hinüber bis ins neue Jahr auch rechnerisch wieder aus. 


Aus der "alten Zeit" weiß man darum, dass diese besondere Zeit am 21.12. beginnt - mit der Wintersonnenwende. Bei den Kelten war es der "Tag des Lichts". Die Sonne steht für einige in ihrer Deklination still. Sie braucht drei Tage (bis zum 24.12.) bis sie wieder aufsteigt. In der Bibel ist zu lesen: "Wenn das Zeichen der Jungfrau am Horizont erscheint; geschieht die Geburt des Sohnes Gottes."  (und Jesus war ja das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet; Johannes.Evangelium)

Damit stehen die Energien in diesen Tagen bis zum 24.12. still - nach der nordischen Mytholgie gehören diese drei Tage den drei Schicksalsgöttinnen: Urd (Schicksal), Verdandi (das Werdende) und Skuld (Schuld; das, was sein soll).  Es vereinen sich Vergangenheit - Gegenwart und Zukunft.

Dementsprechend eignen sich die Tage um abzuschließen und zu "reinigen". Der Energielevel an sich  ist niedrig bzw. neutral. Und steigt ab dem 24.12. wieder an.

 

"Mit dem Beginn der heiligen 12 Nächte beginnt die Natur sich wieder zu regen" (zit. Pfeffer, Anf. 20. Jhdt)

 

Wann ist die erste Rauh"nacht"?

Nach dem alten Wissen - war damals die dunkle Zeit. Auch die Tage galten als Nächte. 

 

Dennoch gibt es verschiedene Traditionen, Überlieferungen, Weitergaben des Wissens - und dann kommt es auch auf die Region an - aus alledem kreieren sich verschiedene Zugänge zur Praxis mit den Rauhnächten. 

Wenn sich jemand nach den "Nächten" richtet, wäre die erste Nacht vom 24. auf den 25.12. - doch wann beginnt eine Nacht, wann hört sie auf ? Gerade wenn man (vielleicht) nicht arbeitet, dafür in die Nacht hinein feiert und dafür morgens lange schläft?.

 

Die Tradition des alten Wissens, der ich folge, spricht von RauhnachtsTagen, d.h. die Zeit des 24.12. 00:00 h bis

24.12. 23:59 h umfasst den ersten RauhnachtsTag, alle Stunden zu integrieren ist für mich sehr stimmig. Also ist der erste RauhnachtsTag der 24.12., der zweite RauhnachtsTag der 25.12. usw.

 

Jede Rauhnacht für einen Monat des kommenden Jahres ..

Ja und Nein.

 

In früheren Zeiten gab es nicht den Kalender so wie wir ihn heute kennen. Es waren die Gestirne des Himmels, Sonne, Mond und die Planeten, nach denen sich die Menschen ausrichteten.  Insoferne ist es nach dem alten Wissen für mich eine sehr stimmige Ausrichtung mit dem Mond zu gehen - so korrespondiert der erste Rauhnachtstag (s.Frage 1) mit dem ersten Mondmonat, der zweite Rauhnachtstag mit dem zweiten Mondmonat, usw.

Und es ist absolut stimmig - mit jedem Neumondstag dann ein neues Monat zu eröffnen. In meinen Ritualen wende ich mich damit dann immer nochmals im Blick zurück hin zur entsprechenden Rauhnacht, im fühlenden Wahrnehmen hin zum kommenden (Mond)Monat.

 

2019 ist das Merkur-Jahr.

stimmt und stimmt nicht.

 

Die Regentschaft der Planeten ist zurückzuführen auf die Tradition der Chaldäer (1000 v Chr.). Damals richtete man sich nur nach den Gestirnen - aus astronomischer Sicht beginnt das neue Jahr beginnt mit der Frühjahrs-Tag-und-Nacht-Gleiche, das wird 2019 am 20. März um 22:59 sein. 

Bis dahin haben wir noch das Jahr der Venus. Und ab 20.03.2019 dann das Merkur-Jahr.

Es gibt 12 Rauhnächte

Ja und nein. Für manche Jahre stimmt das so, für andere stellt es sich anders dar.

Wenn man sich wie ich nach den Neumonden richtet, dann hat man 13 Mondmonate. Und je nachdem, wann der erste Neumond in unseren Kalender fällt, hat man dann während des Kalenderjahres eben 12 oder 13 Mondmonate. In manchen Jahren ist es so, dass ein Neumond eben 2x im selben Tierkreiszeichen steht.
Z.B. zuletzt war es 2017 so, da hatten wir zweimal "Neumond im Löwen" , das nächste Mal wird es 2020 so sein, da wird zweimal "Neumond im Zwilling" sein - bedeutet im Vorfeld auch 13 Rauhnächte.

Für 2018/19 sind es 12 Rauhnächte.

Die Zeit der Rauhnächte errechnet sich aus der Differenz zwischen dem Jahr des Sonnenumlaufs (365 Tage) und der Dauer des Mondumlaufs (= 12 bzw. 13 x 29,5 Tage). Die zeitliche Lücke, also die Zeit der Rauhnächte, verbindet das bewegliche Mondjahr mit dem festgelegten Sonnenjahr und bringt die unterschiedlichen Zeitmessungen miteinander in Einklang, und und bringt mit ihrer Zeitqualität die beiden Kräfte in Balance. 

 

Räuhnächte ist die Zeit zum Räuchern.

Stimmt. Wie alle Tage des Jahres. Wer Räucherliebe entdeckt, wird nicht nur an den Rauhnächten räuchern.

 

In der Tat aber ist es Tradition im alpenländischen Raum an diesen Tagen dreimal zu räuchern. Die Bauern gehen in den Stall, durch das Wohnhaus über ihre Felder um die Energien zu räuchern - das Böse abzuwenden, schlechte Ernte, Krankheit und Tod. So war es in alten Zeiten. Heute wird noch immer geräuchert. Nicht immer mit der Überzeugung gegen das Böse - vielmehr aus der Tradition heraus. 

Im spirituellen Kontext räuchern wir um ein Energiefeld zu unterstützen. Um die Rauhnächte z.B. in folgender Weise:

 

Von der Wintersonnwende an bis zum ersten Rauhnachtstag wird "gereinigt". Dazu verwendet man Myrrhe, Reinigungsmischungen, Jenuri, weißer Salbei, Paolo Santo, evt. Drachenblut (Achtung - stärkste Reinigung; löst kompletten Neustart aus)

Von der ersten Raunacht an darf es festlich werden. Dazu bietensich v.a. Weihrauch, Styrax, Kyphi  und entsprechende Mischungen an. 

 

Nach den Rauhnächten wird zum Abschluß "gesegnet und verankert" (geschützt). Auch hier wieder um Weihrauch, Jenuri oder entsprechenden Mischungen. 

 

Räuchern ist nicht jedermanns Sache. Oftmals ist man auch unterwegs oder auf Urlaub. Dann wende ich mich an "mein Energiefeld" und unterstütze es mit Aurasprays, Räucherstäbchen oder entsprechende Kerzen.

 

Wie ist das mit Zettelchen schreiben, ziehen, verbrennen?

Ich mach das gar nicht. #augenzwinker. Für mich sind das Wunschrituale in ihrer Weise  wie eine Spielerei. "Nett", aber ohne Gehalt.

In meiner Weise des "Losens" (=hinhören) - lausche ich hin zu meiner Seele. Das bedeutet ich schau auf die Zeichen, Begegnungen, Gedanken - und stelle Bezug zu meinem Leben her.

Es ist eine Reise der Erkenntnis, die sich an meine Schöpferkraft wendet.

 

Ich folge damit einer alten Tradition und da geht es einfach darum, dass wir (in der neuen Weise des erwachenden Bewusstseins) uns unserer Schöpferkraft und zuwenden, das innere Licht wählen und die Samen setzen für das Neue des kommenden Jahres. Auf diesem Weg der Erkenntnis "sehen" was uns noch davon abhält, uns davon lösen und auch hier in unsere Schöpferkraft gehen .. um (innerlich) zu pflanzen, zu kreieren und zu "ernten". Auf diese Weise werden in meinem Verständnis Wünsche wahr.

Stimmt es: Man darf nicht Wäsche waschen?

"Aberglaube" war für die Rauhnächte früher weit verbreitet und wird dort und da noch weitergegeben.

 

Man muß die alten Zeiten verstehen: Damals  es die dunklen Nächte des Jahres, die für die Menschen die Herausforderung brachte. Die Themen, die die Menschen damals bewegten waren Nahrung und Gesundheit. Deshalb versuchten sie die Anderswelt "gütig" zu stimmen, damit sie kein Unglück (= schlechte Ernten, Krankheit , Tod) brachte - deshalb gab es für bestimmte mystische Tage des Jahres quasi einen Verhaltenskodex, wo die dunkle, kalte Zeit dazu gehörte:

  • Es durfte keine weiße Wäsche zum Trocknen aufgehängt werden, weil der Teufel sonst das Tuch nimmt und es als Leichentuch benützt im neuen Jahr.
  • In der Nacht vom 24. auf 25. Dezember durfte keine Glut im Herd sein, weil sonst der Teufel dreinfährt.
  • Man durfte sich die Füße nicht waschen, die Haare nicht schneiden.
  • Man sollte sich still und unauffällig verhalten (um die Anderswelt nicht auf sich aufmerksam zu machen).
  • Man darf nichts vom Boden aufheben (es gehört der Anderswelt, und sie würden böse werden, wenn man es ihnen wegnimmt)
  • Frauen und Kinder mußten vor Sonnenuntergang ins Haus gehen, durften danach nicht mehr raus. Erst wieder nach Sonnenaufgang raus (die wilde Jagd war unterwegs usw.)

Je nach Region gibt es noch etliche solcher Anleitungen für das Verhalten während der Rauhnächte. Allesamt dienten sie einfach dazu "die Wilden, die Geister, die Bösen" fernzuhalten oder gut zu stimmen. 

 

Das Räuchern kommt im Prinzip daher, dass man Stall und Wohnhaus von den Energien reinigte. Auch das Segnen mit Weihwasser (am 6.1.) - da wird quasi das Tor zur "Unterwelt wieder verschlossen". 

Mit Aberglaube habe ich es selber natürlich nicht. Aber man kann manche Bilder übersetzen in eine moderne Weise, das wohl.

 

Was ich in der Nacht träume, wird wahr ..

"aus der ersten Hälfte der Nacht tritt in der ersten Monatshälfte ein, was ich in der zweiten Nachthälfte träume tritt in der zweiten Monatshälfte ein". So liest man es dort und da.

 

Viele Menschen haben dann Angst wenn sie bedrohliche Dinge träumen, gar wohl vom Tod.

Aus obigem Schreiben ist ja schon zu entnehmen, dass ich einen anderen Zugang habe.  

 

Die Rauhnächte sind eine Zeit der Ausrichtung, der Erkenntnisse, der Transformation und Heilung.

Und zwar genau in der Reihenfolge.

 

Das ganze Jahr über spricht die Seele mit uns in Botschaften und Symbolen. Sie hat ihre eigene Sprache, diese gilt es zu verstehen. Das verändert sich in den Rauhnächten nicht. Ähnlich ist es mit den Träumen. Es gilt die Symbolik zu lesen und dann in Resonanz mit dem eigenen (er)Leben zu bringen

Und was ist jetzt mit meinen Träumen und Wünschen?

Träume, Wünsche und Visionen - die wir in uns tragen als "Sehnsucht" ..  sind Hinweise unserer Seele, dahingehend nämlich dass sie wahr werden wollen. Im Prinzip sind diese Bilder schon in uns angelegt, und ihr Wahrwerden ist "eigentlich schon Realität" (dazu braucht es jetzt eine andere als die lineare Vorstellungskraft).

If you can dream it, you can do it. So lautet das Zitat von Walt Disney - und eigentlich besagt es genau das, wenn wir etwas "träumen/wünschen" können, dann kann es auch Realität werden.

Ich sage "es ist schon Realität". Wir Menschen haben uns nur davon "getrennt" - es sind unsere Mechanismen, die uns im Leben bewegen: Glaubenssätze, Prägungen, Muster usw., die uns (noch) davon abhalten. Wenn wir erkennen, wo wir selber noch die Trennung aufrecht erhalten, wenn wir diese Erkenntnisse ins Leben holen und die Mechanismen transformieren - dann haben alle Träume, Wünsche und Visionen die besten Voraussetzung wahr zu werden.

Und was hat das noch mit der alten Zeit zu tun?

In der Tat sind die Themen der Menschen heute nicht mehr dieselben wie früher. Wenn es dunkel ist, schalten wir Licht und Heizung an. Wenn unsere Ernte im Garten nichts wird, gehen wir ins Geschäft und kaufen einfach. Wenn Krankheit auftaucht wissen wir uns zu helfen.

 

Es geht uns so gut wie noch nie. Wir haben Möglichkeiten wie kaum zuvor. Wir leben in der Freiheit unser Leben zu gestalten.  Menschen "erwachen". Mit einer anderen Sprache formuliert: Es liegt Entwicklung hinter uns. Wir sind in einer anderen Zeit angekommen. Und genau das verpflichtet uns, "für uns einzutreten - in unsere Schöpferkraft".

 

Dazu übersetze ich alte Tradition und altes Wissen in die Moderne. Ich wähle die Symbolik und lasse Bilder sprechen und kreiere aus dem alten Wissen, das jeder von uns in sich noch trägt, einen Schlüssel hinein in unser Leben. Dies für ein Me(e)hr an Lebensfreude, an Vitalität, an Erfolg, Glück, Lebendigkeit .. und Liebe.

 

So wie es unserem Geburtsrecht entspricht, in der Weise wie es der Bestimmung unsere Seelenplans entspricht.

Auf diese Weise ist unsere Lebensreise eine Reise der Erkenntnis und Erkenntnis verpflichtet - sie zu leben.

Ich wünsche dir wunderbare Rauhnächte - und wenn du noch Fragen hast, schreib sie gerne hinzu. Ich freu mich auf unseren Dialog! 


 

 

(c) copyright, auch auszugsweise ausschließlich unter der vorgegebenen vollständigen Quellenangabe

Fotocredit: steffi fischer photographie




mehr über die Rauhnächte - Anleitung & Videos findest du >> hier


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Daniela Hutter

schreibt, bloggt und hält Seminare zum Thema bewusste Lebensführung. Es ist ihre Passion, alte Tradition mit zeitgemässer Spiritualität zu verbinden. Mit Menschen zu sein bereitet ihr Freude und deshalb bietet sie auch persönliche Coachings an.

 

Als Autorin schreibt Daniela Hutter für verschiedene Zeitschriften. Aktuell arbeitet sie an ihrem nächsten Buch. Bereits erschienen sind die Bücher „Lass deine Träume wahr werden“ (2013) und „Den Tag mit Engeln beginnen“ (2008), „Mach dein Leben hell“ (2015), "Das Yin-Prinzip" (August 2016) sowie das Kartenset „Energien der neuen Zeit“ (2013) und "Karten der Weiblichkeit" (2017).

 

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Impulsgeberin für moderne Frauen

Daniela Hutter weiß was Frauen beschäftigt und kennt die zahlreichen Herausforderungen und Hürden, die das Leben lehrt und der Alltag bietet. Fernab von Dogmen und klassischem Feminismus ermutigt sie in ihrer Arbeit vor allem Frauen in Kontakt mit ihrem wahren FrauSein zu kommen und mutig den eigenen Weg zu gehen. Sie weist den Weg in das Innere und erinnert zugleich daran, mit beiden Beinen auf der Erde zu stehen.

Wenn du noch Fragen hast, gerne ...

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Kommentare: 4
  • #1

    Anke Q. (Dienstag, 18 Dezember 2018 22:56)

    Liebe Daniela, ich habe keine Frage mehr :-) ... dennoch könnte ich dir stundenlang zuhören und deine Texte lesen … sie sind für mich so beREICHernd und lassen auch mich mehr und mehr eintauchen in die "Geschichten" der Rituale und die Zeitqualtitäten.

    Herzensdank einmal mehr

    Anke

  • #2

    Regina (Donnerstag, 20 Dezember 2018 06:16)

    Liebe Daniela vielen Dank für das teilen all deiner Informationen. Bzgl der Schulden Sache oder geliehenes zurück geben hab ich eine Frage. Wenn bei einer sehr nahen Person mir gegenüber noch Schulden offen stehen hat das auf mich irgendwelche Einflüsse?

    Ich würde mich sehr über eine Antwort von dir freuen.

  • #3

    DANIELA (Donnerstag, 20 Dezember 2018 10:02)

    Liebe Regina,

    Ja und nein. Es kommt auf deine innere Haltung drauf an. Ist es für dich rund, dann ist es ok.
    Wann sich dazu innerlich bei dir emotional etwas regt - dann sollte es für das Thema noch eine "Klärung" geben.

  • #4

    Regina (Donnerstag, 20 Dezember 2018 11:22)

    Liebe Daniela vielen herzlichen Dank für deine schnelle Rückmeldung. Ich werde mal in mich reinhorchen. Ganz liebe Grüsse und eine wundervolle Zeit