Eins mit der Schöpfung

EINS mit allem zu sein, das ist jenes erhabene Gefühl, das mich so mit Gnade erfüllt und als SEGEN einhüllt. Man kann es nicht "wollen" und nicht "machen". Scheinbar aus dem Nichts ist es da. Diese Verbundenheit in mir und zugleich mit allem was ist trägt mich durch die Wogen des Lebens. Es öffnet sich mir damit eine innere Stärke, das ich als "innere Mitte" bezeichnen mag.

Scheinbar aus dem Nichts heraus kommt es mir manchmal abhanden. Ich merke es dann, wenn meine Welt aus den Fugen gerät oder im Kleinen, wenn ich irgendwie innerlich "disconnected" bin. Getrennt von mir selber, getrennt von dem ALLeinen - gekappt wie eine Telefonleitung, die eben noch online stand und plötzlich tod ist. 

In diesem Zustand fühle ich mich leblos. Da kann schon passieren, dass der Alltag mich "davon trägt". Dass ich mich fühle wie ein Blatt im Wind, das wehrlos ist, keinen Einfluss auf Richtung und Landung.

Die Verbindung verlieren - dem machen wir's leicht. Unser Lebensumfeld, die Anforderungen aus Beruf, Familie, Gesellschaft und die Atmosphäre von Technik, Geschwindigkeit und Störfrequenzen tun das ihre dazu.

 

Bewusst-Sein ist der Schlüssel von allem, pflege ich oft zu sagen. Und wenn ich wieder an diesem Punkt stehe, wo ich spüre "die Verbindung verloren", gehe ich ganz bewusst an einen Platz der mich nährt: Die Natur. Es braucht keinen großen Weg, nicht viel Zeit - einige bewusste Augenblicke mit Mutter Erde, den Wesen der Lüfte, der Magie der Pflanzenwelt - und ich spüre, wie mein inneres ICH seine Schwingung verändert und wieder andockt an das erhabene Gefühl des EINSsein.

 

In unserem Garten wohnen viele Wesen. Oftmals spüre ich, wie sie mich rufen. So war es eben auch. Meine Antwort dorthin zu gehen, hat stats Priorität ob allem Tun. So ging ich ein paar Schritte durch diesen Raum der liebevollen Kraft und es war die Frühlingsknotenblume, die auf mich wartete: "Genieße meine Energie" schien sie mir anzubieten und im Verweilen an ihrer Seite spürte ich, wie sie mich einhüllte in ihr Licht der Pflanzenwelt.

Das Licht nach dem Winter für den Neuanfang im Frühjahr - neues LEBENdig werden und ein neues LICHT auf dem Weg gesetzt. Das Blümchen wies mir den Weg, als wollte es sagen - "Gehe, dem Licht und dem Ereignis entgegen. Nimm die Fröhlichkeit und das Lachen als deinen Begleiter".


Welch Freude - mein Garten - mein Ashram - die Pflanzenwelt - meine Gurus - ICH - eure Deva.

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Coaching ist Begleitung in zu praktischen Lösungen in Situationen des alltäglichen Lebens, die (noch) stagnieren.  Mittels Foto, Geburtsdatum und Wohnadresse und einer kurzen Beschreibung der Situation, um die es geht, nehme ich energetisch Kontakt mit "Ihrem System auf" und eruiere die Blockaden. Gemeinsam sehen wir das Hindernis erneut, arbeiten daran, es Schritt für Schritt aufzulösen und definieren das Ziel. Mehr Info dazu >> hier

 

heilsamer Kreis für das FrauSEIN erleben wir wenn uns die Zeit und den Raum schenken für uns zu SEIN, wenn wir weibliche Rituale nützen um eintauchen in die weibliche Energie und sie erkennen als unser wahres Sein und damit unserem wahren SELBST näher kommen. Mehr Info dazu >> hier

 

Und wie stellt ihr die RÜck-Verbindung wieder her?

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Kommentare: 1
  • #1

    Anke (Samstag, 08 März 2014 07:17)

    Ich merke, wie gut mir das "in der Natur sein" tut, schon allein daran, wenn wir in der Kita draußen sind - da kommt dann automatisch das tiefe Einatmen...einmal Durchatmen! Und dadurch kehrt wieder Ruhe in mein Inneres und somit kann ich auch wieder ruhiger, gelassener bei/mit den Kindern sein.
    Wie schön, das es so einfach sein kann!!