GedankenReichBlog - Körper

Botschafterin zu sein, hieß es, gehöre zu meinen Aufgaben. Oftmals sind die Botschaften "nur" kurze Anregungen um inne zu halten in sich, in seinem ganz persönlichen Gedankenreich, um zu reflektieren was ist, wahr zu nehmen. Und das lädt ein, im bewussten Sein mehr und mehr die Gedanken reich werden zu lassen. Dennoch, irgendwie widerstrebt es mir, meine Tagesgedanken "nur" via Facebook zu teilen - deshalb schaffe ich hier dafür Raum - im Gedankenreich.

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YinYoga - mein Schlüssel zum Yin im Alltag

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der weibliche Weg der Heilung führt nicht am ROT vorbei ... 

(c) Kiran Gandhi
(c) Kiran Gandhi

   


London-Marathon. Kiran Gandhi entschloss sich dazu, ihr Menstruationsblut beim Laufen frei laufen zu lassen. Sie trug bewusst kein Hygieneprodukt, um die Regelblutung aufzufangen. Sie möchte aufmerksam machen, dass noch immer viel zu viele Frauen sich  für ihre Periode nicht schämen - oder gar diskriminiert werden.


In ihrem Blog schrieb die 26-Jährige Harvard-Absolventin: "Als ich rannte, musste ich daran denken, wie Frauen und Männer gleichermaßen dazu sozialisiert werden, dass die Menstruation praktisch nicht existent ist. Diese etablierte Norm des Periodenschämens hindert die Gesellschaft daran, an einem Erlebnis teilzuhaben, das 50 Prozent der menschlichen Population monatlich miteinander teilen. Indem man es erschwert, darüber zu sprechen, können wir unseren Schmerz während der Arbeit nicht zum Ausdruck bringen.

 

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Es ist nur der eigene Energielevel, der sinkt

© Piotr Marcinski - Fotolia.com
© Piotr Marcinski - Fotolia.com

Wer kennt das nicht, jenes Gefühl als ob man meint jemand hätte den Stöpsel gezogen, so wie in der Badewanne, dort fließt dann das Wasser ab, bei sich selbst fließt die Energie ab. Irgendwohin, versickert.


Man fühlt und kann förmlich sehen, wie der Zeiger der Energietanks nach unten sinkt. Empty - Leer ist nahe.

 

Ich kenne den Zustand in meinem Alltag wenn meine Seele nach Urlaub schreit, ich Ideen habe, wo ich hinreisen möchte, beginne Vorschläge zu machen oder nach Terminen Ausschau zu halten.



Ein anderer Indikator ist, wenn ich in meinem Alltagsleben "schon niemand mehr sehen kann". Es sich anfühlt als ob diejenigen Menschen mit denen ich in meiner privaten und beruflichen Welt zusammen bin, mich ausschließlich nerven.

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Challenge 40 Tage YOGA

Möglicherweise ist es mein inneres Kind, das SPASS am SPIEL hat. So mag ich Gewinnspiele und Geschenke (das kann man auch hier nachlesen und gleich was gewinnen) - aber ich mag auch das Ausprobieren des "Mich's" via solchen Challenges.

 

So hab ich dieser Tage in den internetten Welten bei Sarah die 40 Tage Yoga-Challenge entdeckt. Ich mein' ich mach ja ohnehin regelmässig Yoga, doch 3x im Monat ist auch regelmässig, nicht wahr?

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Jene Tage ..

Einfach irgendwie schlecht drauf, scheinbar grundlos. Wer kennt sie nicht die Tage. Die irgendwie einfach mühsam sind. Die Stunden scheinen sich ewig zu ziehen. Der Ort wo man ist, scheint nicht der richtige. Die Aufgabe unbefriedigt. Eigentlich hat man Lust auf nichts, erkennt den Sinn nicht ... und außerdem und überhaupt.

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Inneren Impulsen folgen ..

Auf halber Wegstrecke zwischen Salzburg und meinem Zuhause gibt es das alte Zollhaus am Steinpass in Unken, dort hat seit einigen Jahren der Verein TEH seine Heimat gefunden. Und heuer in den Rauhnächten hatte ich ganz eindeutig den Impuls, dass ich über diese Institution noch mehr "Kontakt" mit den heimischen Heilpflanzen und deren Verwendung aufnehmen möchte. 

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Wie wir das NEUE unterstützen können

 

Es ist ja üblich, dass so mancher Vorsätze fürs Neue Jahr gefasst hat. Und ich begrüße es, wenn die Menschen sich bewusst dem Neuen öffnen und sich NEUES in ihr Leben wünschen - alle Träume sollen wahr werden. Das wichtigste Erfahrungsfeld aus Sicht unserer Seelenebene ist aber das MenschSEIN und dazu gehört der KÖRPER.

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Innere Balance herstellen

Wer kennt sie nicht: die Tage, die Situationen, die Personen die irgendeinen Schalter in uns "erwischen" und schwupp, sind wir schon wieder in den alten Schuhen und auf alten Pfaden und alten Mustern unterwegs. Dabei meinen wir, wir hätten es doch schon gelöst. Haben wir auch. Doch das bedeutet nicht, dass wir nicht ab und an nochmals die falsche Weiche erwischen. Das Neue ist nicht verloren, es ist ja in uns angelegt - also, raus aus den Schuhen, aus den Mustern und weiter marschiert auf neuen Pfaden. Dieses "Ritual" unterstützt euch dabei ....

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YOGA und geteilte Freude ist vielfache Freude

Yoga begleitet mich schon sehr lange - mal mehr, mal weniger. Aber die Asanas sind gute Freunde meines Körpers geworden und wenn ein Gelenk mal steif ist, Körperteile träge dann suchen sie beinahe wie von selbst die ein oder andere Yogaübung.

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Mehr als ein Massagetermin

Regelmässige Massagetermine ist so das, was für mich "der kleine Luxus im Alltag ist", abgesehen davon, dass es mein Rücken, der stundenlanges Sitzen am Schreibtisch aushalten muss, darüber einfach freut.

 

Mein Körper ist stetiger Lehrmeister und irgendwann war da der Impuls "aktiv" die Massage zu begleiten - mit Präsenz.

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Wenn sich Tage anstrengend ankündigen

Jeden Morgen beginne ich u.a. damit, dass ich den Tag screene, und schau was er zu bringen meint. Und da gibt's Tage da was man schon frühmorgens: "Ui, der wird voll und möglicherweise auch sehr anstrengend". Dann ist es ganz besonders wichtig, dass man dem Tag entsprechend gestaltet, damit dieses "anstrengend und voll" eine selbst nicht aus der Mitte und der Kraft holt.

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liebevolle Berührung

Ich kann mich noch genau erinnern, als ich Marianne zum ersten Mal begegnet bin und sie mir eine Flasche ihres SoleÖls zum Geschenk machte. Ganz liebevoll hielt sie die Flasche in den Händen und erklärte mir, dass man mit der Wärme der Hände das Öl nähren muss, damit es sich "bindet", während der Zeit ja Gedanken der Selbstliebe und Dankbarkeit dazu schicken kann und welch Genuss dieses Öl für unsere Haut ist.

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