Permanent etwas Besonderes sein zu müssen, belastet

Diese Zeilen haben mich eben erreicht und sie sind mir die Antwort, um die ich gebeten habe. Ich beobachte und erlebe seit *ZEIT* etwas, für das ich kaum Worte finde - und um *DIESES* das da geschieht, zu erreichen gibt es eine Palette von *VIELEM*. Ist doch gut so. Dennoch macht  es mich oft sprachlos, nicht in dem es mir die Sprache verschlägt, sondern weil ich keine Worte, keine Antwort dazu für MICH finde. Selbst die Frage verweigert sich mir in ihrer Formulierung die Buchstaben, die Worte, den Satz. Dennoch ist sie da. Als Gefühl, das ich in mir trage und kaum teilen kann, weil nicht formulierbar.

Zuletzt erreichte mich ein Mail einer Frau. Sie sei überfordert ob dem Vielen. Die vielen Angebote an Kursen, Büchern, Techniken, Wissenden, Essenzen, Engel, Einhörner, Krafttiere, Meister u.v.m. - welches sei denn nun *DER* Weg.

 

Dieses Mail schenkte mir wertvolles Innehalten. Diese Frau zeichnete das Bild in einem Detail das Detail welches ich unformuliert und unausdrückbar in mir trug. Doch DIE Antwort fühlte ich nicht in mir dazu, denn ALLES ist in allem - so ist ALLES zugleich Angebot, Verlockung, Irrweg und auch der Weg, die Hilfe die Richtung zum Ziel.

 

Sich die ERLAUBNIS geben, Fragen dürfen SEIN. Bei Fragen verweilen, die Antwort nicht suchen - sich gestatten, im fragenden Modus zu verweilen. Der Frage den Raum geben, sie nähren mit sich SELBST und den Zeitpunkt der Geburt der Schöpfung zu überlassen - welch weiblicher Prozess.

 

Permanent etwas Besonderes sein zu müssen belastet. Auch dieser Satz schenkt mir Bild und Ahnung. Wie sehr wünschen und reklamieren wir das Individuelle für SICH und ermutigen uns so zu sein wie wir *eigentlich* sind. Ein Leben zu führen das uns *eigentlich zusteht* (mit mehr Fülle, mehr Inhalt, mehr Liebe, mehr Partner, mehr Sinn, mehr Beruf, mehr Leichtigkeit .. )

Bedeutet genau das doch, wir befinden uns in einem *uneigentlichen* Status und da lauert der Auftrag in mir an mich ... *sei EIGENtlich* .. und auf dem Weg dazu ist uns oftmals nichts zuviel, an *ALLEM MÖGLICHEN* (im wahrsten Sinne des Wortes).

 

Ich trage noch immer nur das Gefühl in mir und ich bin immer noch im Modus des Raum gebens und Nährens mit mir Selbst, die Geburt scheint nahe. Ankündigende Wehen scheinen spürbar .. dennoch, ultimativ die Worte und Sätze sind noch nicht da ... weder zur Frage selbst, noch als Antwort.

 

Was ich der jungen Frau auf ihr Mail geantwortet habe? Nun, ich habe meine lichtvollen Begleiter dazu befragt und erhielt folgende Möglichkeit: "Schaue, wohin führt dich der Weg, das Angebot, die Technik, das Hilfsmittel. Ist es etwas Äußeres an das du dich bindest, das du erreichen willst, das du bezweckst. Oder ist es wahrhaftig der Weg ins Innere, IN dich, ZU dir innen ..".

 

Permanent etwas Besonderes sein zu müssen belastet. Wie gesagt, ich empfinde diese Worte als großes Geschenk, ich packe es heute aus. Und erlaube mir "eigentlich" .. UNEIGENTLICH .. zu sein und "uneigentlich" .. EIGENTLICH zu sein. 

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Coaching ist Begleitung in zu praktischen Lösungen in Situationen des alltäglichen Lebens, die (noch) stagnieren.  Mittels Foto, Geburtsdatum und Wohnadresse und einer kurzen Beschreibung der Situation, um die es geht, nehme ich energetisch Kontakt mit "Ihrem System auf" und eruiere die Blockaden. Gemeinsam sehen wir das Hindernis erneut, arbeiten daran, es Schritt für Schritt aufzulösen und definieren das Ziel. Mehr Info dazu >> hier

 

heilsamer Kreis für das FrauSEIN erleben wir wenn uns die Zeit und den Raum schenken für uns zu SEIN, wenn wir weibliche Rituale nützen um eintauchen in die weibliche Energie und sie erkennen als unser wahres Sein und damit unserem wahren SELBST näher kommen. Mehr Info dazu >> hier

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Kommentare: 1
  • #1

    Simone (Dienstag, 18 März 2014 13:42)

    Liebe Daniela, Du sprichst mir heute wieder einmal aus dem ♥